Alle Artikel in: honorierter Post

Unser Sonnenglas als Osterlicht

Das Sonnenglas – eine geniale Idee

(Werbung) Vor knapp dreieinhalb Jahren schenkten uns Freunde unser erstes Sonnenglas. Was das ist? Wie es aussieht? Klickt mal hier vorbei und ihr werdet euch verlieben. Durch unseren Umzug funktionierte der Deckel nicht mehr. Das Schöne: Die Menschen hinter Sonnenglas® bemühen sich mit Garantieleistungen und nachträglichem Solarmodul-Ersatz sehr um die Zufriedenheit ihrer Kunden. Daher gab es auf meine damalige Nachfrage, wie ich verfahre, wenn ein Defekt vorliegt auch sofort Antwort. Weil es Sonnenglas® ein Anliegen ist, dass das Sonnenglas allen Menschen so lange wie möglich Freude bereitet, erhielt ich erst Hinweise, woran das Nicht-Scheinen liegen könnte. Mit der gleichzeitigen Zusage, dass ich den Deckel einschicken könne, sollten ihre Instruktionen nicht funktionieren. Ich vermute, dass unser Umzug dazu beigetragen hat, dass irgendetwas mit dem Deckel nicht mehr stimmte. Also erhielt ich einen neuen für mein Sonnenglas … Wir haben drei Sonnengläser Heute besitzen wir insgesamt drei Sonnengläser, die an etwa 270 -295 Tagen im Jahr zum Einsatz kommen. Benutzt werden sie in erster Linie von mir, um abends im Bett noch was zu lesen. Meistens hole …

Trinkflasche aus Edelstahl

Trinkflasche aus Edelstahl. Eine Alternative.

(Werbung mit Verlosung) Meine erste Trinkflasche im Kindergarten war eine aus Plastik, die sich um den Hals hängen ließ. In der Grundschule hatte ich eine Isostar-Flasche, die mein Vater als Werbegeschenk für uns mitgebracht hatte. Total hipp, aber leider mit großem Auslaufrisiko (heute würde ich ergänzen: #plastikdrin). Das war’s dann auch mit dieser Flasche. Auf eine Alternative in Form einer Trinkflasche aus Edelstahl oder Glas, sind wir damals, meine Eltern und ich, gar nicht gekommen. Glas schien keine Option, weil es ja zerbrechlich ist und wir damals Kinder waren. Edelstahl war damals noch viel zu schwer und gab es irgendwie nur in Form riesiger Kannen. Was tun? Trinkflasche aus Edelstahl Wenn wir heute als Familie losziehen, sei es auf einen Familienausflug, zur Schule oder zum Job, nutzen wir jeder eine Trinkflasche aus Edelstahl. Das geschieht nun schon seit etwa vier oder fünf Jahren. Bis auf einige kleinere Dellen ist an diese Flaschen noch nichts rankommen. Sie sind noch immer auslaufsicher, ziemlich leicht, wenn wir im Wald oder auf längeren Wanderungen draußen unterwegs sind und sowohl …

Minimalismus: Bad putzen

Minimalismus im Haushalt (Werbung) Es ist schon wirklich lange her, da habe ich mir unsere damalige Wohnung vorgenommen und mal Zimmer für Zimmer (Küche, Bad, Kinderzimmer…) in Augenschein genommen, um unseren Minimalismus zu dokumentieren. Ich wollte mal sehen, inwiefern und ob überhaupt sich unsere Einrichtung, unser Mobiliar und auch unsere Ordnung tatsächlich verändert hatten, seitdem wir reduzierten. Etwas ähnliches habe ich nun bzgl unserer Haushaltsführung vor. Obwohl sich schon Vieles verändert hat, von dem wir profitieren, macht es unsere aktuelle Lebenssituation einmal mehr notwendig sich zu vergegenwärtigen, in welche Aufgaben und Tätigkeiten wir unsere wertvolle Zeit investieren. Minimalismus beim Bad putzen Heute werfe ich einen Blick in unser Bad. Unser Bad ist einer der Räume, die ich ganz besonders gern mag. Er ist noch nicht ganz fertig. Beispielsweise fehlen Fußbodenleisten und auch ein Unterschränkchen fürs Waschbecken. Ehrlich gesagt, bin ich aber froh, dass wir bislang noch kein passendes gefunden haben. Es sähe vermutlich schon sehr gebraucht aus durch das Geklecker und Unterwassersetzen der Jungs. Dennoch, dieser Raum ist noch nicht fertig. Das Sauberhalten dieser Quadratmeter ist …

Stoffbinden-Beschenkte

Nur kurz, und damit auch jede es mitbekommt: Wir haben hier gerade das erste Mal dieses Jahr ein kleines Krankenlager aufgeschlagen. Daher so wenig meinerseits auf den Social Media Kanälen, weniger Blogbeiträge und nur kurze Reaktionen. Unter anderem komme ich auch erst jetzt dazu die Gewinner der drei Stoffwindel-Päckchen auszulosen und kundzugeben. Der kleine Patient hat gezogen: Jenny, Tamara und Kaleen! Viel Spaß beim Ausprobieren! An euch andere: Es lohnt sich die Stoffbinden mal auszuprobieren. Bis Ende April gilt für euch, die ihr kommentiert habt, der Gutscheincode 2002, mit dem ihr 5% Rabatt auf eure Bestellung (Mindestbestellwert 30€) bei kulmine erhaltet.

Meine Liebe zu Stoffbinden

Nein, ich habe mir noch keine selber genäht. Ja, ich kenne nur die von Kulmine. Und im Gegenzug für diesen Artikel verschenke ich unter euch Lesern ein paar von diesen tollen Stoffbinden und erhalte selber welche für den Eigenbedarf. Aber nochmal zurück gespult. Vor kurzem war ich im Supermarkt auf der Suche nach einem Sahnespritzbeutel. Ich hatte während des „Ohne Zucker“-Experiments Brandteig als Alternative empfohlen bekommen und hatte aber weder Tülle noch Beutel, um aus dem Teig hübsche Röschen zu spritzen. Auf der Suche nach dem entsprechenden Gang und Regal im Supermarkt landete ich aus Versehen auch im AloeVeraParfumDuft-Gang, in dem in der Regel Binden, Slipeinlagen, Tampons, Toilettenpapier, Feuchtpapier, Kosmetiktücher, Taschentücher und Co. zu finden sind. Es erschlug mich so sehr, dass ich gleich wieder zurück gegangen bin, um nicht durch diesen Gang laufen zu müssen. Ich bin sehr sensibel was mein Riechorgan angeht. Diese volle Ladung künstlicher Gerüche, um den übelriechenden Geruch bei der Monatsblutung zu übertünchen, gibt mir olifaktorisch den Rest. Wenn ich vor ein paar Jahren zu meinem Mann meinte, er könnte …

Hörstoff: Unter meinem Bett

(erschienen bei und zur Verfügung gestellt von Oetinger – audio) Ich muss euch ganz schnell, ganz unbedingt noch eine wirklich coole CD mit Songs für Kindern vorstellen: „Unter meinem Bett“ von den besten deutschen Singer-Songwritern. Eigentlich hatte ich das schon im November vorgehabt. Die CD wäre dann potentielles „Unterm Weihnachtsbaum“ – Material gewesen. So hat vielleicht der ein oder andere bald mal wieder vor ein Kind zum Geburtstag oder zur Kommunion zu beschenken? Das wäre vielleicht eine Idee. Aber ich stell sie euch eben erstmal vor. Es handelt sich um eine CD für Kinder ab, … das ist jetzt schwierig. Denn von den Inhalten und Texten würde ich schon die 7 Jahre anvisieren. Doch auch meine Kerle finden die Songs, die Melodien und Geschichten zum Teil großartig. Großartig, … weil von blumig, lustig, phantasievoll bis frech, ernst und motzig alles dabei ist. Bei uns kamen vor allem Track 01 „Der Tee von Eugenia“ von Francesco Wilking & Moritz Krämer sowie Track 02 von Gisbert zu Knyphausen „Immer muss ich alles sollen“ sehr gut an. Aber …

Vergissmeinnicht-Kalender zu verschenken

(erschienen und als Geschenk zur Verfügung gestellt von der Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH) Es ist Januar und seit etwa einem Monat besitze ich schon meinen Terminkalender für 2016. Inspiriert durch Hanna Buitings Buch machte ich mich schon Anfang Dezembar auf den Weg nach einem schönen Terminkalender. Ein Buch, das mir gefiel, das ich mit Rezepten, Sprüchen, Bildern, Notizen an mich -auch zum Ende des Jahres 2016 – füllen wollte. Um mir etwas Gutes zu tun. Da ich einen wunderschönen Roterfaden Taschenbegleiter habe, entschied ich mich diesen wieder neu zu bestücken. Denn vergangenes Jahr hatte ich einen Familienkalender bekommen, der so toll war, dass ich den nicht ohne weiteres in der Ecke liegen lassen wollte. Dafür lag der Roterfaden in der Ecke, was ich 2016 ändern wollte. Einen diesem Kalender sehr ähnlichen habe ich nun bei den Neukirchener Verlagen entdeckt. Es handelt sich um den Vergissmeinnicht-Kalender von Katharina Brudereck und Silke Schmidt. Der Verlag war so freundlich mir sowohl den Vergissmeinnicht-Taschenkalender 2016 als auch den Vergissmeinnicht-Familienkalender 2016 zur Verfügung zu stellen. Da ich nun schon einen habe, …

„Mein bestes Jahr 2016“- Blogparade

Den eigenen Herzensthemen wieder ganz nahkommen. Darum geht’s in diesem Artikel, in der Blogparade zu diesem Buch und hoffentlich auch in meinem persönlichen 2016. Dieser Artikel ist im Rahmen der Blogparade „Mein bestes Jahr 2016“ entstanden, die seit Montag dem 23.11. als kleine Blogtour begann und sich bis zum 19.12.2015 durch inzwischen etwa 80 Blogs hindurchziehen wird. Ich bin total gespannt, was Frauen mit verschiedenen Hintergründen und noch unterschiedlicheren Blogs bei der Arbeit mit diesem Life&WorkBook erleben. Wovon sie schreiben? Was sie denken? Ob es Auswirkungen auf ihren Alltag und das kommende Jahr haben kann? Ich bin gespannt. Teil der Blogparade ist das Ausprobieren einer der Übungen, die wir als .pdf zugemailt bekommen haben, und die wir mit euch teilen dürfen. Bei meiner Übung ging es um die Momente, die mich mein Drumherum in diesem Jahr haben vergessen lassen, meine Talente, die ich 2015einsetzen konnte und die Dinge, die ich dieses Jahr gelernt habe. Zwei Klicks und ihr könnt selber mal einen Blick in die Art der Übungen werfen. Erstes Beschnuppern Ich selber habe mich …

Ökologische Babykleidung. Wichtelstoff.

Ich bin was das Klamottenkaufen angeht sehr schwerfällig. Spontankäufe? Eher nicht. Hier liebe ich meine Spontaneität eines Baumes. Seitdem ich mir nur noch Kleidung zulege, wenn ich sie brauche, fühle ich mich viel befreiter. Für die Kerle muss ich öfters doch nochmal los. Meine Begeisterung hierfür hält sich in Grenzen. Ich finde das einfach unglaublich anstrengend. Doch für diesen immer mal wieder auftretenden Einkauf – sollten Übernehmen, Ausleihen oder SecondHand nicht klappen – habe ich für mich die folgenden drei Kriterien festgelegt: ökologisch korrekt (schadstoffgeprüft und bio) unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt möglichst aus der Nähe (Europa find ich hierbei auch schon immer gut) Nur noch fair und bio (und regional) – viel zu teuer! Nun wird der ein oder andere sagen: Das ist und wird doch viel zu teuer. Da muss ich antworten: Es kommt drauf an. Klar, Kleidung wie Nahrungsmittel, die nicht nur im Hinblick auf Profit hergestellt werden, haben einen höheren Wert. Sie kosten dadurch mehr in der Produktion, was sich letztendlich im Kaufpreis niederschlägt. Aber, und das ist mein großes Aber, ich kaufe ja nur …

Die ehrliche Socke

Es ist noch gar nicht lange her. Kurz nach den Sommerferien hatte ich plötzlich keine Socken mehr im Schrank. In den vergangenen zwei Jahren hatte ich mich immer davor gedrückt, mir neue Socken zuzulegen. warum? Na ja, irgendwann fiel doch die Entscheidung nur noch fair hergestellte Kleidung zu kaufen und zu tragen. Bei den Kerlen habe ich immer mal wieder eine Ausnahme gemacht. Meistens dann, wenn eben ganz schnell am nächsten Tag Handschuhe oder eine kurze Sporthose her musste. Zwar war da noch der Versuch es irgendwie aus zweiter Hand zu erstehen. Doch gelungen ist mir das in den seltensten Fällen, wenn es erstmal so dringlich wurde. Außer bei mir Was meine Kleidung anging, habe ich das sehr konsequent durchgezogen. Da kam es dann eben auch mal vor, dass ich zwei unterschiedliche Socken getragen habe, weil bei einem Paar, eine Socke abhanden gekommen ist. Soll ich die eine übrig gebliebene deswegen etwa upcyceln? Oder gar wegwerfen? Bei der geringen Anzahl meiner Pärchen, habe ich das unterlassen und meine Socken nur dann eliminiert, wenn sie wirklich nicht mehr zu …