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14 Kommentare

  1. Jörg sagt

    Hallo,
    Ich habe deinen Artikel über digitalen Minimalismus gelesen, auf reduziert leben. Ich finde schon das du ja einige Zeit aufwendest um darüber nachzudenken. Dann ist da sicher noch Platz für weniger.
    Ich selber verwende meinen Rechner manchmal 15 Minuten am Tag, und wenn es viel wird 2 Stunden. Und manchmal überhaupt nicht. Das liegt sicher daran das ich mit Facebook nichts anfangen kann und will. Mir behagt es eben nicht das dritte meine Nachrichten an andere speichern und mitlesen können. Aber eben zumindest nach einem Schlagwort Algorithmus durchsuchen.
    Mit Twitter konnte ich noch nie etwas anfangen, und da lese ich nicht einmal wenn mir langweilig ist. Mein Handy ist nicht Online, wozu auch? Das hatte ich mal das habe ich 2010 gekappt, vorher fand ich pushmail nett. Als meine Bekannten wussten das ich ein Blackberry habe, hat der Spaß aufgehört. Und mir war klar ich will keinen Internet Zugang mehr am Handy.
    Heute verweigere ich ja auch What’s App soll ja billiger als SMS sein, klar wenn ich die Internet Kosten nicht rechne. Die ich aber nicht habe weil mein Gerät offline ist. Und da ich SMS faul bin kann es nicht billiger sein ich schreibe in schlimmen Zeiten eine SMS im Monat. Und von Freitags Abends bis Montags morgens ist mein Handy abgeschaltet und lungert im Schrank, da ist es gut aufgehoben.
    Und vermisse ich was? Absolut Nein!! Ich denke eher das ich mich demnächst auf einen Besuch in der Woche im Internet einspiele und jeden Abend das Handy ausmache. Ich bin viel lieber an der frischen Luft spazieren oder Radfahren als das ich mich um diese „pillepalle“ Angewohnheit kümmere. Und abschließend gebe ich Roger Willemsen recht zu den „social Media“, der so trefflich sagt. Sie müssten eigentlich „asozial Media“ heißen. Denn sie sind ein Geschäft mit persönlichen Daten.
    MfG
    Jörg

    • Guten Abend Jörg! Danke für dein Feedback. Dein Kommentar hat mich erstmal meinen Artikel von damals nochmal nachlesen lassen. Und dann, dann hat mich dein Geschriebenes doch nochmal sehr nachdenklich gemacht.
      Ich befinde mich vermutlich immer noch an dem Punkt nicht ganz so zufrieden zu sein, wie das Internet Teil meines Lebens geworden ist.

      Auf der einen Seite raubt es mir manchmal Zeit. Da bin ich froh, dass ich das bislang schon was reduzieren konnte. Auf der anderen Seite gibt es weiterhin die Kontakt, die ich auf diese Weise viel eher unterhalten kann. Zudem sind insbesondere in den vergangenen vier Monaten viele neue wertvolle Kontakte entstanden. Ich kann mich der Aussage von Roger Willemsen daher nicht ganz anschließen. Allerdings merke ich, dass ich dich um deinen Konsum „beneide“. Ich denke, ich werde das in den nächsten Wochen für mich nochmal neu strukturieren.

      Jedenfalls danke für deine Mühen. Dass du extra hierher gesurft bist und mir deine Gedanken hinterlassen hast. Bereichernd.

  2. sascha will sagt

    schwerbehindertengruppe zoar kaiserslautern
    suche brautkleider egal wecher zustand für bastel zwecke seidenmahlerei und ähnliches auch futterseide
    einfach anschreiben “ gotic71@gmx.de
    ihe kleider werden zerlegt und sinvoll verwendet suche auch abendkleider lange röcke unterröcke pedikode usw
    nur spenden da wir von ca 120 euro taschengeld leben müssen

  3. Uli Wieland sagt

    Hallo, liebe Rachel,
    beim Suchen nach einer Reparaturmöglichkeit für unser defektes Sonnenglas stieß ich auf deine Seite und damit auf den Link zur Website des Herstellers. Hab vielen Dank dafür – vielleicht lässt sich damit etwas reparieren.
    Hab mich bissl eingelesen und finde deine Gedanken zum reduzierten (und gleichzeitig damit intensivierten) Mama-Sein äußerst sympathisch und bin froh, dass es solche Leute gibt – und dass du keine Angst hast, dich mit deinen Gedanken angreifbar und damit verletzlich zu machen.
    Gäbe es mehr Menschen wie dich, wäre unsere Welt vermutlich angst=freier.
    Liebe Grüße unbekannterweise.
    Uli

    • Guten Abend Uli!
      Danke für das positive Feedback.
      Und schön, dass du auf meinem Blog fündig geworden bist. Noch haben wir unsere Sonnengläser nicht wieder ausgepackt. Aber vermutlich würden sie wieder nicht rund laufen… aufgrund Sonneneinstrahlung, Dauer und Winkel.
      Viel Erfolg bei der Reparatur, sollte es tatsächlich doch defekt sein. Der Service war bei uns super.

  4. Britta sagt

    Hi, du liebe Rachel.
    Hier die alte Britta. Habe schon öfter mal auf deiner Seite gestöbert. Danke, dass du mir Mut machst zum Befreien von „Welt-Lasten“ 🙂
    Unsere Wohnung ist wahrscheinlich gar nicht zu klein. Es sind wahrscheinlich die viel zu vielen Dinge, die uns einengen.
    Gehe jetzt auf den Balkon und sortiere altes unnützes Grünzeug aus… 😉
    Hoffe, ihr seid jetzt wieder gut zu Hause angekommen.
    Vielleicht wird es ja was mit Silvester?
    Ich drück dich!

  5. Hallo liebe Rage,

    erstmal, ich lese Deinen Blog sehr gerne, vor allem Deine Denkansatz zum Thema Minimalismus sprechen mich sehr an. Ich habe ebenfalls einen Blog, auf dem ich unter anderem über dieses Thema schreibe. Daher habe ich Dich für den Liebster Award nominiert und wenn Du Zeit findest und Lust hast, würde es mich sehr freuen, wenn Du mitmachen würdest.
    https://daslebenistwundertoll.wordpress.com/2015/10/13/liebster-award/
    Ganz liebe Grüße
    Selina

  6. Petra sagt

    Hallo Rachel. Ich habe im letzten Jahr mega viel stress gehabt, Prüfungen, Meetings und Abschlussexamen. Psychisch hat mich das durchgerüttelt und auf neue Bahnen gelenkt. Nun bin ich zu Hause *Prüfungerfolgreich 🙂 Ich habe doch viel über das Leben und die westliche Wohlstand nachgedacht. Wir habe, wie die meisten, ein Auto, doch ich habe keine Führerschein bis jetzt, will es wahrscheinlich
    aber machen. Doch ich fahre lieber Bus oder Strassenbahn. Ich habe mich von deinem coolen video inspirieren lassen – Weniger ist mehr
    Vom Trend, mit Nichts glücklich zu sein [Doku HD] Hoffe der Umzug hat sich gelohnt für euch 🙂 Ich bin ehrlich gesagt kein reichtums-Anhäufer. Doch etwas wohlstand finde ich, sollte schon sein. Z.b. ein Fernseher zu haben. Doch übermässiger Protz geht mir zuwider. Wir bauen in nächster Zeit ein kleineres Haus, das werde ich auch spartanischer einrichten, mit reziklierten Möbel ( jedenfalls habe ich es mir vorgenommen) 🙂 Ich habe aber auch kleinere Probleme, z.b. wohnt neben und eine ältere Frau aus Marokko. Ich wollte gerade etwas rausgehen, an die frische Luft. Es war recht warm und ich hatte Hotpants an. Ich habe recht breite Oberschenkel, was ich bis jetzt als eher attraktiv für die Männer empfunden habe. Doch die Nachbarin hat sich aufgeregt wie ich denn rumlaufe, wieso das heute so getragen wird und so weiter.. Nun habe ich komplexe, denn ich weiss nicht ob sie es wegen meiner Beinform oder wegen der sitte gemeint hat. Das macht mir etwas zu schaffen. Aber nun zum eigentlichen Thema zurück 🙂 Noch ein Punkt wegen meinem lebensstil. Früher bin ich oft mit meiner Mum mit dem Auto einkaufen gegangen. Jetzt, wo ich dich mit dem Fahrrad gesehen habe, mache ich das auch. Fast jeden Tag gehe ich für meine Mutter mit dem Fahrrad einkaufen. Die Stracke beträgt etwa 1.5 km. ich finde es eben etwas unfair als Sch…e tituliert zu werden, denn ich bin seelisczh ein gutes Mädchen. Da bei und z.b. viele einen Helm tragen, habe ich auch jedes Mal auf dem fahhred für diese kurze Strecke einen Helm an und setze immer Handzeichen. Weiss zwar nicht ob das Teil * ähm helm obligatorisch ist, aber ich will in allen lebensbereichen positives beipiel sein.
    fteue mich auf rückmeldung 🙂

  7. Logisch denkender Mensch sagt

    Hmmmm….. Minimalismus predigen und selbst in einer riesigen Hütte wohnen…… zu Minimalismus würde es eher passen, das Leben auf 20 qm mit Familie zu ermöglichen. Ein Oxymoron.

    Also: First-World-Luxusprobleme ohne Lösung, einfach nur dumm und inkonsequent, doof und selbstverliebt. So lieben es reiche Großstädter, die keine echten Probleme haben und sich nur selbst gerne als das Beste darstellen wollen……

    • ??? Ich denke Sie haben das Thema Minimalismus noch nicht wirklich verstanden!! Warum soll das Leben was rage führt und woran sie uns teilhaben lässt dumm, inkonsequent und doof sein??? Hätten Sie sich mit dem Thema Minimalismus und vorallem mit dem Blog vernünftig auseinander gesetzt würden sie solche Worte nicht wählen. Bei allem Respekt, das was hier doof, dumm und extrem pauschalisierend ist, ist Ihr Kommentar….

  8. Marco Klatt sagt

    Hallo Rachel,
    ich bin unter dem Begriff Konsumverzicht auf Deine Seite auf Deine Seite gestoßen. Öfters habe ich mir darüber Gedanken gemacht zum Thema Auto. Verzichten kann oder möchte ich darauf nicht, aber es ärgert mich, daß diese heute soviel Ausstattung haben, die kein Mensch braucht. Kein Wunder, daß sie heute statt 20.000,- DM über 20.000,-€ kosten. Bei der Konfiguration meines Autos habe ich weggelassen, was ich nicht möchte. Keine elektrischen Spiegel, keine Klimaanlage, keine Einparkhilfe, kein Navi, keine Automatik, keine Regen- oder Lichtsensoren, keine Alufelgen, keine Breitreifen und nur den kleinsten Dieselmotor. Von den meisten Mitbürgern ernte ich dafür Unverständnis, daher freue ich mich über Deine Seite, denn ich hoffe, daß der ein oder andere beim Autokauf darüber nachdenkt, was er braucht und sich nicht vom Verkäufer die Vollausstattung aufschwatzen läßt. Jeden Tag freue ich mich über mein Auto, daß so vieles nicht hat und dadurch einfach zu bedienen ist, weniger kaputt gehen kann und es trotz 3 Kindersitzen und allem, was man so im Auto hat (und meistens gar nicht braucht) noch über 100 kg leichter ist, als es nach den Papieren sein sollte. Zur Durchschnittsausstattung habe ich beim Kauf ca. € 6.000,- gespart, und habe einen Verbrauch, der 1 – 1,4 Liter/100km UNTER der Werksangabe liegt, die ja meist nicht zu erreichen ist.
    Liebe Grüße
    Marco K.

    • Hallo Marco,

      danke für deine Schilderungen. Die Sache mit dem Auto kommt mir bekannt vor. Wir haben uns auch für einen gebrauchten Wagen entschieden. Der hatte allerdings auch die ein oder andere Komforteinstellung, bei der ich gedacht habe „Ach, das brauchen wir doch eigentlich nicht…“
      Dennoch ist er ein Kompromiss und wird nun solange gefahren, bis er nicht mehr kann. Dieses Eintauschen der 3 Jahre alten Autos gegen Neu- oder Jahreswagen finde ich total ätzend. Als Konsument und Verbraucher macht man auch an dieser Stelle dieser Bezeichnung alle Ehre. Wir verbrauchen und konsumieren ohne nachhaltigen Blick darauf, was nach uns kommt. Ich bin in deinen Schilderungen da sehr bei dir. Danke für deinen Kommentar.

  9. Nuri Palanci sagt

    Hi Rachel
    Vielen Dank für dein Quittenkonfekt Rezept .
    Das mit dem Puderzucker kannst du lösen du musst nur Maisstärke oder eine andere Speisestärke nehmen so machen es die Türken mit Lokum
    Liebe Grüße Nuri

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