AlltagsAbenteuer, Projekte
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Ohne Zucker. (1)

Gestern ging’s los. Seit gestern reduzieren mein Mann und ich unseren ZuckerKonsum radikal. Na ja, für uns radikal. Das Glas QuittenMarmelade werde ich nicht verkommen lassen. Genauso muss ich mich langsam an den Verzicht – meinen Tee mit Honig zu süssen – gewöhnen.

Weniger Zucker – ohne Zucker.

Nichtsdestotrotz: Weniger Zucker, um dann ohne Zucker zu sein. Das ist unser Experiment für die nächsten acht Wochen. Gemeinsam. Das finde ich gerade total schön an der Sache.

Wozu das Ganze?

Oh, da gibt es einige vernünftige Gründe und mit Sicherheit auch das Wissen, dass der ein oder andere aus unserem Umfeld sich in den vergangenen Monaten mit dem Thema Zucker auseinandergesetzt hat.

Zu diesen Zeitpunkten empfand ich den Verzicht auf jeglichen Zucker leicht übertrieben. Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen zusätzlich auf jegliches Obst in meiner Ernährung zu verzichten. Nach dem Lesen von Sarah Wilsons Buch hat sich das grundlegend geändert und ich ziehe meinen Hut vor all denen, die dieses Experiment ausprobiert und vielleicht sogar erfolgreich in ihr Leben integriert haben.

Meine Gründe

  1. Ich habe gerade einfach keine Lust mehr auf das süsse Zeug. Es ist nicht so, dass ich nicht jederzeit Schokoladeneis oder was anderes Schokoladiges essen könnte. Aber ich brauche es gerade nicht ganz so dringend. Vielleicht die Gelegenheit das Ganze mal anzugehen.
  2. Ich weiß, wie giftig dieses weiße Zeug ist, das sich in so vielen unserer Lebensmittel wiederfindet. Sei es in Fertiggerichten, Joghurts, vermeintlichen Säften, GemüseAufstrichen oder Müsliflocken. Die sich dahinter verbergende Zuckerpolitik verursacht mir in meiner Magengrube ein mehr als mulmiges Gefühl. Wortwörtlich. Also ändern wir das, indem wenigstens wir diesen Zucker nicht mehr verbrauchen.
  3. Ich erhoffe mir Klarheit. Für meinen Geist, mein Denken, für Vieles. Und ich glaube, dass meine Ernährung hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.
  4. Ich möchte nicht, dass meine Kinder zuckersüchtig sind. Seit Anfang des Jahres liegt hier Süsskram rum, der fortwährend konsumiert wird. Erst von Fastnacht, das hält dann bis Ostern. Ostern werden die noch existierenden Reste stark aufgestockt mit Schokoladenhasen. Dann kommen die diversen Geburtstage und Ende August – so schnell geht das inzwischen nämlich – kommen die Weihnachtssachen in die Regale. Halloween, Sankt Martin, Nikolaus und Weihnachten. Jetzt beginnt der Kreislauf wieder von vorne. Boar… nein. Wie wir das konkret handhaben, werde ich euch vielleicht in den kommenden Wochen berichten. Denn noch habe ich dazu keinen Plan.
  5. Mit abnehmen hat das Ganze gar nichts zu tun. Das Buch liegt hier schon seit Anfang Dezember, aber es bot sich keine Gelegenheit es zu lesen. Erst jetzt, während ich zwischen Marzipankugeln und SchokoladenSüssigkeiten sitze, kam ich zum Lesen. Appetit hatte ich danach keinen mehr.

Das Buch

Das Buch „Goodbye Zucker“ von Sarah Wilson erschienen im Goldmann Verlag hat ein wirklich ansprechendes Layout und Design. Auch wenn ich mich beim Anblick des Covers immer wieder frage, was es mit der Zitrone auf sich hat. Nun ja. Die Frage bleibt. Ich weiß es nicht.

Die Rezepte im Buch sind alle sehr kokoshaltig, um nicht zu sagen -lastig. Für jemanden, der kein Kokos mag, keine so günstige Rezeptesammlung – ging es mir durch den Kopf. Gut, dass ich Kokos liebe. Was mich trotzdem mitten in meine kritischen Vermerke zum Buch schubst.

Was mich durchweg leider leicht gestört hat: Ich kann mit Avocado nicht viel anfangen. Ich mag sie nicht. Nicht so richtig.

Ein weiterer Punkt, der mich skeptisch sein lässt: Die Autorin verweist vielfach darauf, dass sie es einfach liebt und Nahrungsmittel nicht wegwerfen mag. Daher ist die Zutatenliste relativ reduziert. Worin ich ihr absolut zustimme. Sie ist einfach, und übersichtlich gehalten. Die jeweiligen Zutaten kommen nicht nur in einem, sondern gleich in mehreren Rezepten vor und können auf diese Weise gut aufgebraucht werden. Dafür kommen sie allerdings von überall her. Aus Südamerika, Afrika… Vieles wächst und gedeiht leider nicht vor der Haustür. Weder der Kakao, noch die Kokosnüsse, Chiasamen oder andere SuperFood-ErgänzungsPulver. Die Frage, wieso die Menschen zwei bis drei Generationen vor uns so alt geworden sind, führt immer wieder auch zu dem Vergleich unseres Ernährungsverhaltens. Na ja, und Zucker war damals noch etwas besonderes. Anders als heute. Kokosnüsse oder Kakao geschweige denn Tahini oder Reissirup gab es in unseren Gefilden auch noch nicht. Zumindest behaupte ich das jetzt einfach mal. Sollte ich falsch liegen, entschuldigt. Im Rahmen einer Ernährung, die regional, saisonal, nachhaltig und einfach vonstatten geht, tue ich mir mit diesem Part des Buches also schwer.

Mir geht es um eine gesunde, ausgewogene  Ernährung für mich und meine Familie. Ohne Zucker. Deswegen war ich neugierig. Deswegen habe ich das Buch gelesen. Und deswegen…

… habe ich es gekauft.

Ich hatte nämlich das Lesezirkelexemplar von Daija und Birgit hier liegen, dass ich jetzt unbedingt weiterschicken wollte. Allerdings gibt es viele Infos, Zusammenhänge, Gedanken und auch Rezepte in diesem Buch, die ich mir entweder alle hätte rausschreiben oder kopieren können oder aber in Form eines eigenen Exemplars hier liegen haben konnte.

Das Buch ist also doch so gut, dass ich es in mein Kochregal aufgenommen habe. Und ich gestehe: Dort gab es jetzt lange Zeit nur zwei, bzw. inzwischen drei Bücher, deren Besitz ich wirklich von Vorteil fand. Jetzt habe ich ein viertes und probiere mich durch diverse einfach gehaltene Rezepte von Sarah Wilson. In diesem Punkt behält sie in der Tat recht: Die Rezepte sind leicht nachzumachen. Ich freu mich schon aufs Ausprobieren.

Was mir auch besonders gut an ihrem Buch gefallen hat:

  • Das Buch beinhaltet beides. Das „acht-Wochen-Programm“, um den Zucker aus der Ernährung zu streichen und eine Rezeptesammlung.
  • Hinzukommen: Gute, nachsichtige Gedanken während des Experiments, Hinweise für eine gute Grundausstattung in der Küche und eine Zutatenliste mit den Lebensmitteln, die man ruhig immer im Vorratsschrank haben sollte. Sehr sinnvoll!
  • Außerdem setzt sie ihren Fokus auf Rezepte zum Früchstück, zum Nachtisch oder Kaffeetrinken oder aber zwischendurch. Denn genau das sind schließlich die Mahlzeiten, die wir uns in der Regel mit viel, viel Zucker vollknallen. Zumindest hier.

So. Es geht also los. Wir haben gestern begonnen, weil gestern der 01.01. war und wir uns ein wenig Zeit geben wollten, um zB. die eine Marmelade leer zu machen, herauszufinden, was gute Alternativen zu unseren sonstigen Essgewohnheiten sind und eine Chance für das Gelingen dieses Experiments zu haben. Nachsichtigkeit ist für uns ein großes Thema, damit das Experiment vielleicht Erfolg haben kann.

So, und wenn ich gleich ins Bett gehe, habe ich es tatsächlich geschafft einen ganzen Tag nichts Schokoladiges zu verzehren. Das ist der erste Tag nach einem Jahrzehnt; Magendarm-Grippen mal außen vorgelassen.

Wieviel Zucker verzehrt ihr?

40 Kommentare

  1. Hut ab! Und das auch noch mit Kindern, die den Süßkram lieben!
    Ich hab auch mal wieder Lust auf ein Ernährungsexperiment, vielleicht wirds ja wieder ein Zuckerfrei-Experiment (länger als ne Woche) oder gleich Fasten. Neulich habe ich endlich mal jemanden getroffen, der 5 Jahre lang nichts gegessen hat (also diese Lichtnahrung praktiziert hat). Das hat mich sehr inspiriert. Aber ich mach jetzt erst mal meine 2 Mile Walk Challenge weiter, das ist auch so ein Brocken den ich schaffen will.

    • Lichtnahrung? Ok, das kenn ich so gar nicht. Ich denke, dass ich mir das einfach mal anschaue. Hört sich verrückt an. Tat das mit dem Zuckerfrei allerdings auch. 😀
      Kennst du Streak-Running? Das erinnert mich stark an deine walk-Challenge.

      • Streak-Running…noch nie gehört! Werd gleich mal googlen.

        Lichtnahrung ist irgendwie ein blöder Begriff, er hat einfach eine Entgiftung gemacht und weil er Essen eh nie so wirklich mochte, hat er einfach damit aufgehört. Fünf Jahre lang. Und dieses Jahr im Sommer hat er wieder angefangen, aber er isst wirklich sehr winzige Portionen (Kinderhandgröße), dafür probiert er aber alles aus.

  2. Zuckerfreie Ernährung finde ich sehr spannend, auch wenn ich selbst gerade meilenweit davon entfernt bin.
    Ich bin gespannt auf deine weiteren Posts zu dem Thema und wünsche eich viel Erfolg für das Experiment!

    Liebe Grüße, Biene

  3. Hallo!

    Ich habe das Buch „Goodbye Zucker“ auch gelesen und hatte ähnliche Kritikpunkte. Schau mal hier
    https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/2015/11/21/gelesen-im-oktober-buchtipp-14/

    Aber man muss natürlich sagen, sie lebt in Amerika und nicht in Deutschland und da sieht es mit den Lebensmittel ein wenig anders aus zum Thema Regionalität.

    Aber man muss ja nicht die Rezepte aus dem Buch verwenden, die Gedankenanregungen an sich finde ich recht gut. Zusätzlich habe ich noch „ausgezuckert“ von Patrick Hundt gelesen, er kommt aus Deutschland und gibt viele praktische Tipps. Derzeit läuft bei ihm auch gerade ein E-Mailkurs mit einem täglichen Impulsmail auf healthy habbits.

    Im Oktober habe ich auch an einer Zuckerchallenge teilgenommen und 3 Wochen komplett auf Zucker verzichtet.. Mein Fazit und einige zuckerfreie Rezepte habe ich hier geschrieben
    https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/2015/11/03/3-wochen-ohne-zucker-fazit-zuckerchallenge/

    Ich würde mich über einen Austausch sehr freuen, da ich auch weiterhin versuche zuckerfrei zu leben. Es gelingt mir meist sehr gut, nur ab und zu habe ich totale Aussetzer, da geht gar nix. Dann bin ich meist gestresst durch etwas und dann geht alles schief. Wobei ich genau weiß, dass mich der Zuckerkonsum noch mehr stresst und ich mache es trotzdem. SEHR ÄRGERLICH!

    lg
    Maria

  4. Marmelade und Honig lasse ich schon länger weg. Bei Rossmann gibt es einen Früchtebrei ohne Zucker. Mit Amaranth. Schmeckt wie Bircher Müsli. Mit Wasser angerührt sehr lecker. Schokolade esse ich zu viel aber bewusster als früher. Der versteckte Zucker regt mich auf. Im Spinat, Brot, Wurst, Pesto …

    • Ja, das finde ich auch echt ätzend. Mir wurde das aber erst durch dieses Projekt nochmal so richtig bewusst. Ich hoffe einfach, dass sich eine gesunde Ernährung einstellt. Das, was wir hier im Dezember gegessen und genascht haben… Boar, das geht auf keine Kuhhaut.

    • Fussel sagt

      Ich entgehe dem versteckten Zucker einfach dadurch, daß ich selbermache. Spinat oder Pesto mit Zucker hatte ich noch nie (ist mir auch recht schleierhaft, wozu man das da braucht). Die käuflichen Aufstriche finde ich großenteils bäh. Wurst esse ich nur recht wenig, ich bin eher der Käsetyp (auch wenn kein Vegetarier).
      In Brotteig kommt manchmal ein Teelöffel Zucker, Honig oder Sirup rein, damit die Hefe richtig schön in die Gänge kommt. Das ist dann aber so gut wie abgefressen, wenn der Teig bereit zum Verbacken ist.
      In Skandinavien oder Amerika ist mir der hohe Zuckergehalt im Brot auch schon mal aufgefallen, das schmeckt man dort richtig. In Deutschland wird dagegen recht wenig zugesetzt – meist auch nur zum „Antreiben“ (wobei ich mit dem Großteil des Brotangebots trotzdem so meine Probleme habe).
      Bei Schokolade habe ich schon seit Jahren eine Technik, die es mir erlaubt, das Zeug ausgiebig zu genießen, aber nur wenig davon zu essen: Ich breche mir ein Stückchen ab und beiße davon dann immer nur „ein Zähnchen voll“ ab. Auf diese Weise kann ich mich eine halbe Stunde mit einem Stückchen aufhalten und habe jedes Geschmacksmolekül augekostet 🙂

      Auf der anderen Seite esse ich durchaus Honig und Marmelade, aber nur morgens. Mir wird seit einiger Zeit von zuviel Süßem mittags oder abends schlecht (früher mochte ich gern mal Eierkuchen oder Milchreis zum Mittagessen, das kann ich gar nicht mehr essen, da ist mir ganz schwummerig). Als Kleinportion zum Nachtisch geht’s. Kuchen vom Bäcker wiederum läßt mich regelrecht aus den Latschen kippen. Durch diese komische Eigenschaft reduziert sich der Süßkram schon deutlich.
      Ganz auf Zucker zu verzichten wär mir also nix, aber für eine Reduzierung bin ich schon zu haben.

  5. Pingback: Unsere Netzhighlights - Woche 1/16 | Apfelmädchen & sadfsh

  6. Jippie, ich bin nicht allein am Zucker Reduzieren. 🙂 Auf den Austausch freue ich mich schon!

    Früher gab es wohl wirklich nicht so viele exotische Zutaten. Und ja, Zucker war etwas besonderes. Andererseits treten die neuen Volkskrankheiten Krebs, Gicht und Diabetes sicherlich nicht grundlos so häufig auf.

    Alles Liebe,
    Philipp

    • Nanne_einfachsoleben. sagt

      Spannend, dass dich das Buch so angesprochen hat!!! Mich hat es nämlich überhaupt nicht gepackt, mit den Rezepten konnte ich größtenteils nichts anfangen (ich mag Kokos nicht sonderlich, und grundsätzlich ist diesen Kokoshype nicht nachvollziehen). Außerdem frage ich mich: Wieso kommt es auch bei fettigen, zuckerfreien Sachen zu kleineren Essanfällen? Ich kann nämlich auch 150 g Nüsse auf einmal aufessen. Pure Nüsse ohne nichts dran und kein Studentenfutter.

      Außerdem glaube ich einfach grundsätzlich nicht daran, dass es sinnvoll ist mit Verboten zu arbeiten. Das ist einfach ganz persönlich nicht meins. Und auf meinen Apfel morgens zum Frühstück mag ich ebenso wenig verzichten, der macht mich nämlich wach und der tut mir total gut. In so fern hat das Buch mir dann doch gut getan, weil ich jetzt einfach viel mehr auf meinen Körper hören möchte, statt einem Programm zu folgen.

      Die Anmerkungen sind aber nicht als Kritik an euren Projekt gemeint!!! Das ist einfach für mich meine Erkenntnis, die ich gewonnen habe. Hätte ich gewusst, dass du das Buch so gerne besitzen willst, hättest du meins haben können! So verschenke ich es jetzt an eine Freundin.
      Euch ein gutes, neues Jahr!
      LG Nanne

      • Hej Nanne. WIe gesagt, das mit dem Kokos sehe ich auch skeptisch. Ähnlich diese ganzen importierten Sachen… Aber @Maria von widerstandistzweckmäßig hat mit dem Hinweis auf Amerika ein annehmbares Argument angeführt, warum Sarah Wilson das so handhabt. ICh bzw. wir werden uns da irgendwie was anderes überlegen. Ich bin nämlich die einzige, die hier Kokos mag.

        Als Verbot sehe ich es gar nicht. Für mich ist es momentan echt noch einfach ein Experiment und es macht mir noch voll Spaß. Aber bezweifel ehrlich gesagt auch, dass sich das durchgängig so halten wird. Wir werden sheen.

        Oh danke. Das mit dem Buch wäre ja cool gewesen. Aber so ist es auch super.
        Liebe Grüße!! An euch alle!!!

        • Theresa sagt

          Ihr Lieben, nur am Rande: Sarah Wilson ist Australierin. Mich hat ihr Buch auch nicht angesprochen, und zwar aus dem Grund, dass sie Veganismus als Unsinn abtut …

          Liebe Grüße

          • Oh ok. Syr. Woher hast du die Info, dass sie es als Unsin ab tut? Ich hab die Australierin überlesen und dann vielleicht auch diese Aussage über Veganismus. Wenngleich offensichtlich ist, dass sie auch keine vegetarische Ernährung vertritt.

            Wie gesagt: Es gibt einige Dinge, die ich mit Vorbehalten lese. Umsetzen werde ich sie nicht.

            Nichtsdestotrotz halte ich meinen und auch den Zuckerkonsum eines Großteils der Bevölkerung für krankmachend. Genauso wie zu viel Fleisch und auch zu viele ungesunde Fette höchstwahrscheinlich krankmachen.

            Weniger Zucker, vielleicht sogar ohne Zucker – das ist mein persönliches Ziel. Dabei werde ich auch weiterhin möglichst auf Fleisch und Milchprodukte verzichten. Doch streng vegan und vegetarisch praktizieren wir hier nicht. Da stehe ich nach unserem WWOOFing-Projekt auch nicht mehr zu 100% hinter.

            Und wie gesagt, das Einnehmen von SuperFood-Ergänzungspulvern oder auch eine kokoslastige Küche kann ich aus ökologischer Sicht nicht vertreten.

      • Hi Nanne,

        ich denke, das mit den „Verboten“ ist auch Typsache. Manchen Menschen fällt es leichter, moderat z.B. Süßes zu essen, anderen liegt es eher, ganz darauf zu verzichten. Ich gehöre zu letzteren Kategorie – wenn ich mal mit Zucker anfange kann ich den ganzen Tag nicht mehr aufhören… Also ein Apfel zum Frühstück führt bei mir eher dazu, dass ich morgens um 11 schon Lust auf Schokolade habe. Verzichten finde ich dann einfacher.

        Lieben Gruss
        Daija

    • Genau! Das denke ich halt auch. Es gab keinen Zucker und es gab weniger dieser „Zivilisationskrankheiten“. Seh ich absolut auch so und verzichte daher gerade gerne auf Zucker. Wie ich das mit dem Obst mache, bleibt abzuwarten. Erstmal darauf einstellen, keinen Industriezucker, der nach mancher Meinung ja lediglich ein giftiges ChemikalienGemisch darzustellen scheint, im Essen.

      Cool, wie viele Leute wir sind. Wie lange bist du denn schon dabei??

      • Ich mache das immer mal wieder, jüngst seit dem 01.01.. Ich hatte auch schon mal überlegt, komplett aufzuhören. Mein eigentliches Ziel ist es aber dieses Mal, eine Lösung für mich zu finden, die ich auf längerfristig beibehalten kann. So wie ich das kenne, bin ich schnell wieder sensibler gegenüber Zucker und kann dann an Industriesüßkram ohnehin nicht mehr ran, ohne einen Zuckerschock zu bekommen.

        Was das Obst betrifft: Darauf verzichte ich nicht, denn ich möchte meinen Vitaminhaushalt auch nicht über Tabletten versorgen müssen. Außerdem hat mein Körper ja das offensichtliche Bedürfnis nach etwas Süßem. Da ist Obst quasi die Lösung. Süßer Geschmack sagt meinem Körper nämlich: Da ist Energie drin.

        Lieber Gruß,
        Philipp

        PS: Healthy Habits fängt am 18. Januar an. Letztes Jahr hatten sich wohl 300 Leser beteiligt.

  7. Zucker esse ich auch schon länger wenig, das hat sich im laufe der Zeit sehr reduziert. Ich bewege mich immer mehr in Richtung Vollwertkost, dabei reduziert sich der Zucker fast von alleine vor allem da viele Fertigprodukte wegfallen.
    Mein Müsli besteht z.B. inzwischen nur noch aus Haferflocken, Nüssen, Samen und nem Apfel.
    Allerdings verzichte ich nicht völlig. In meine Tomatensauce kommt ein bischen Zucker einfach weil es dem Geschmack hilft, Honig und Marmelade (selbstgemacht) gibts beim gemütlichen Sonntagsfrühstück immer noch und Plätzchenbacken zu Weihnachten, alle paar Monate ein Kuchen oder etwas Schokolade möcht ich mir nicht nehmen lassen.
    Was mir aber auffällt ist dass mir gekaufte Süßigkeiten inzwischen VIEL zu süß sind. Alles Gewohnheitssache.

    Was sind denn eigentlich die Regeln dieser Challenge? Du schreibst zwischendurch auch davon auf Obst zu verzichten. Warum? Sollt du also Fruchtzucker auch weglassen? Also auch Gemüse?
    Das kommt mir jetzt eher radikal vor (und nicht unbedingt gesund).

    lg
    iris

    • rage sagt

      Hallo IRis. Also, ich seh es nicht als Challenge. Für mich hat das immer auch den Beigeschmack zu verlieren. Es ist ein Experiment und die Regeln – für uns sehr individuell. Wir wollen 8-Wochen auf Zucker verzichten. Mit dem Ziel danach einen neuen Zuckerkonsum erlernen zu können. Einen, der deinem ähnlich ist. Es geht darum sich in den 8Wochen zuckerfrei zu ernähren, wobei in der ersten Woche noch solche Dinge wie, Honig oder auch Obst im Rahmen sind. Erst ab der dritten Woche erfolgt ein „radikaler“ Zuckerverzicht, indem auch auf das Verzehren von Obst verzichtet wird. Auch Tomaten werden nicht gegessen.
      Mich hat das letztes Jahr auch sehr abgeschreckt. Und wenn ich mir unserer Krankheitsserie der vergangenen Wochen anschaue, finde ich es auch nicht verantwortlich Obst einfach zu streichen. Ich weiß noch nicht, wie ich es umsetze. Ich muss mal schauen. Zunächst versuche ich Alternativen an Gemüse zu entdecken. Feldsalat, Paprika, Wirsing… Die Kids sind davon sowieso ausgeschlossen. Sie werden ganz normal essen dürfen. Alles, wonach ihnen ist, bis auf den Zucker. Hier wird aufgebraucht, aber nix mehr dazugekauft. Das wissen sie und damit ist das Thema vorerst vom Tisch.
      Ab der 6.Wochen werden Früchte mit Zuckeranteil wieder dazugenommen. Grapefruits, Kiwis, Himbeeren. Ich verzichte heute schon den zweiten Tag auf irgendwas Schokoladiges. Das ist… Wow! Ich bin beeindruckt und frage mich, warum mir das gerade noch nicht schwerfällt. ; )

      • Verstehe. Ich bin für sowas leider nicht konsequent genug. Bei mir ist das immer ein langsamer, unbewusster Prozess bei dem ich irgendwann an einem Punkt stehe an dem ich feststelle: „Hoppla, da ist ja ganz schön was passiert!“

        (Bdw. auf brühe und Pesto verzichte ich nicht, auch nudeln und brot kaufe ich… es soll ja immer noch spaß machen und nicht all meine freizeit beanspruchen)

        Was das Thema Vitamin C und Gemüse angeht:
        Kohrabi, Brokkoli und allgemein Kohlsorten enthalten sehr viel Vit. C,
        Paprika auch.

        Über deine Sorgen was den Fructosestoffwechsel angeht würde ich gerne mehr erfahren, aber vermutlich sprengt das den Rahmen hier.

        lg
        iris

  8. Yvonne sagt

    Ich find solche Experimente immer spannend! Besonders neugierig bin ich auf euer Fazit als Familie. Ich finde reduziert Leben und Ordnung schaffen auch als Familie eine große Herausforderung ! Ich persönlich befinde mich gerade in einer Lebensphase wo ich mich nicht für so ein Experiment in der Lage sehe. Ich würde gerne im Laufe des Jahres auf die letzten Fertigprodukte verzichten , wie Pesto, Brühe& Co. Euch wünsche ich eine erfolgreiche aufschlussreiche Zeit!

    • rage sagt

      Ahahaha!! Ich musste gerade laut lachen. Soweit sind wir auch nicht. Auf Fertigprodukte wie Brühe und Pesto zu verzichten… Ich habe gerade noch gar keine Zeit dafür, diese Nahrungsmittel selber herzustellen. Höchstens, indem ich auf Zeiten wie das Bloggen oder auch meine SeelenZeit verzichten würde. Und das will ich noch nicht aufgeben.

      Aber vom Zucker – und damit meine ich vor allem den Industriezucker – abzukommen, das sehe ich gerade als sehr erstrebenswertes Ziel!

  9. Hallo Rage, wie schätzt du das ein: Würde es funktionieren, wenn man mit den Kindern die zuvielen Süßigkeiten als eine Art „Ersatzwährung“ vereinbart. Also Süßkram von der Menge X gegen z.B. Erlebnis Y oder am Wochenende länger aufbleiben, oder weiß ich was. Halt was Kinder mögen und nicht gleich wieder mit Süßigkeiten verbunden ist. Selbst wenn man Zuhause nichts da hat, kommt ja von überall irgendwelches Zeugs, darüber klagen inzwischen viele Familien.

    • rage sagt

      Also Moment, hab ich das richtig verstanden? Ich bekomme von den Kids ihre zu vielen Süßigkeiten, wenn wir einen Ausflug machen wollen oder sie lange Fernsehen dürfen? Ich weiß nicht. Was soll ich dann mit dem ganzen Süsskram machen?

      Und du hast so recht!!! Sie kriegen wirklich von überall und jedem was zugesteckt. Manchmal ohne als Mutter gefragt zu werden. Mein Wunsch für meine Kids ist eigentlich, dass sie selber einen gesunden Umgang mit dem süssen Zeug finden. Das funktioniert aber nicht, wenn
      a) Mama und Papa das selber nicht praktizieren.
      b) Ich Zucker als etwas krank machendes gar nicht thematisiere.
      c) Ich Zucker nur thematisiere und total verbiete.

      Das mit der Ersatzwährung habe ich irgendwie noch nicht so ganz verstanden. Vermute ich. Bitte führ es weiter aus.

      Bei uns gibt es bislang Taschengeld für den Großen. Seit diesem Jahr 1€ in der Woche. Der kleine kriegt 0,50€. Aber das kriegen sie auch nur, weil ich mir daraus erhoffe, dass sie lernen mit ihrem Geld gut zu haushalten. Solche Währungssysteme innerhalb der Familie haben wir nicht. Zumindest nicht bewusst. 😉

      • Ich bin gedanklich an dem Punkt, wo die Kinder nicht mehr akzeptieren, was Eltern vorleben, erziehen, etc. – Beispiel: Kind hat Süßigkeitentüte auf einer Geburtstagsfeier geschenkt bekommen, dann nochwas von der Oma, der Nachbarin, etc.etc. und sagt bzw. lebt: „Das sind MEINE Süßigkeiten, MEIN Besitz, weder hebe ich diese auf, noch teile ich sie.“ Und wenn sich dann noch so viel Krams angesammelt hat, dass es ohnehin eine Illusion ist, diese irgendwann in halbwegs erträglichen Mengen aufzuessen. – Aber ok, ich glaube ich habe bei meiner Frage einfach einen wichtigen Punkt übersehen: Deine Kinder sind ja noch relativ jung sind und dann auch mit Sicherheit sehr viel sortierter als die Kinder, mit denen ich immer wieder in Kontakt komme. Da gibts nämlich diejenigen, die auf die Idee kommen, alles mal eben auf dem Nachhauseweg heimlich aufzufuttern, die Bonbon schenkende Nachbarin gegen die Eltern auszuspielen, den Lehrern was vorzujammern (…meine Mama gibt mir nie was zu essen…) oder sonstige Eskapaden. – Ich glaube, dass sind einfach ganz unterschiedliche Welten und daher muss bzw. kann man dann auch ganz unterschiedlich damit umgehen.

  10. Sabrina sagt

    Ich habe schon vor einer ganzen Weile angefangen meinen Zuckerkonsum stark zu reduzieren. Viele Dinge sind mir mittlerweile zu süss. Obst (in Maßen und möglichst saisonal) gibt es aber weiterhin. Schokolade auch, aber nur hochprozentige. 90% Kakaogehalt. Da ist wenig Zucker und viel Geschmack drin! Mir hat die Umstellung viel gebracht. Migräne ist deutlich besser geworden, und ich kann auch mal ne Mahlzeit auslassen ohne zum Tier zu werden.
    Ich wünsche Euch viel Erfolg bei diesem Experiment und bin gespannt was Du so berichtest!

  11. maybee sagt

    Hm.

    Zuckerfreirezepte … Das finde ich seltsam. Wo kommt denn Zucker rein, beim normalen Kochen?! Ich mach das nie.
    Nachspeisen mal außen vor.

    Ich meine jetzt so das mittags Kochen. Ich koche nix, wo „ab Werk“ Zucker rein kommt bei mir.

    In extrem vielen Sachen ist Zucker drin, wo man ihn nicht vermutet. Mein Liebling: In Öl eingelegter Knoblauch …. ganz oft gezuckert 🙁

    • maybee sagt

      Beim Backen kann man in allen Rezepten, die wir so backen, den Zucker um 2/3 reduzieren – ohne dass es den meisten auffällt 😀 Einfach so.

    • rage sagt

      Eure Kekse sind großartig! Wir praktizieren das hier mit dem Zucker beim Backen aus so. Nur so viel wie nötig und nicht so viel wie möglich.

      Es geht dabei auch gar nicht um das Kochen des Mittagessens. Es geht um das Frühstück, das Kaffeetrinken, die Snacks zwischendurch. Bei mir sind weder die Snacks noch das Kaffeetrinken bislang zuckerfrei gewesen. Und ich muss sagen, wir lieben diese Zeiten hier alle sehr. Wir sitzen am Tisch, schnausen was Kleines, erzählen von der Schule, Freunden oder was weiß ich und dann wird noch was zusammen gemacht. Irgendwas gespielt. Das ist ganz wertvolle Familienzeit. Wenn wir die ein bisschen vom Zucker befreien können, fände ich das super.

      Bei dem Experiment geht es auch und vor allem um Fruktose, weil wir die hinter ihr liegenden StoffwechselProzesse vielleicht doch unterschätzen. Ich esse viel mehr Obst als Gemüse. Und bei meiner ersten Schwangerschaft meinte die Diabetologin, ich dürfe höchstens zwei Stück Obst verzehren und mindestens dreimal Gemüse. Nun ja. Es macht Sinn, wenn ich drüber nachdenke…

      • maybee sagt

        Danke 🙂

        Also so zwischendrin-Kram. Das stimmt, das unterschätzt man total, wie sich da der Zucker anhäuft. Aber Kaffee schmeckt doch ohne Zucker ohnehin viel Kaffeeiger 😀
        Da red ich mir leicht. Seit es die coolnes verloren hat, kommt bei mir in Tee und Kaffee kein Zucker oder Honig mehr rein.
        Ich kram nachher mal nach dem (zuckerfreien) Haferkekse Rezept, wenn ich Zeit hab und schick dir das.

        „Bei dem Experiment geht es auch und vor allem um Fruktose, weil wir die hinter ihr liegenden StoffwechselProzesse vielleicht doch unterschätzen. Ich esse viel mehr Obst als Gemüse. Und bei meiner ersten Schwangerschaft meinte die Diabetologin, ich dürfe höchstens zwei Stück Obst verzehren und mindestens dreimal Gemüse.“

        Inwiefern unterschätzen?

        Warum nur so wenig Obst? Ich ess regelmäßig Mittags drei Äpfel 🙁

  12. Hallo Rage!

    Sorry, dass ich Dich mit Amerika auf den falschen Weg geführt habe, aber Australien ist wohl auch sehr weit weg von Deutschland.

    Ich finde es gut, wie Du schreibst, es als Experiment und nicht als Challenge zu betrachten, der Ansatz gefällt mir.

    Mir hat es sehr gut gefallen zu experimentieren wie man was ersetzen kann und zu beobachten, wie sich mein Geschmack mit der Zeit verändert.

    Zu den Kindern: Ich habe es bei meinen Kindern so gehandhabt, dass sie Süßes essen durften, wann immer sie wollten. Es gab für jedes Kind eine eigene Dose, da waren die persönlichen Naschsachen drin. Dadurch, dass es einer Person zugeordnet war, hatte keiner das Bedürfnis „ich muss es essen, damit es der andere nicht bekommt“ viele Naschsachen sind sehr lange herum gelegen, teilweise gab es zu Weihnachten noch Osterhasen.

    Ich habe versucht nicht einzugreifen, ich denke dann hätte ich dem Süßkram mehr Bedeutung gegeben, als er verdient. Die Kinder konnten dadurch ein sehr natürliches Verhältnis bekommen.

    Bei den Nachbarn habe ich gesehen, dass es auch anders laufen kann. Ständig gab es ein Gezerre und Geraunze um „nur noch eins…“ da schwingt dann schnell auch ein Machtkampf mit, es geht gar nicht so sehr um das Bedürfnis sondern um „ich will mich durchsetzen“ das fand ich nicht gut.

    Auch beim Einkaufen hatte ich nie Kämpfe, denn jedes Kind durfte sich ein Teil aussuchen. Manchmal haben sie sich zusammen getan „ich nehme das und Du das“ und haben es dann geteilt. Meist waren es aber ganz harmlose Sachen wie Joghurt, die sie sich gewünscht haben.

    lg
    Maria

  13. Christina sagt

    Ich lebe jetzt seit über einem Jahr zuckerfrei bzw. ohne normalen Haushaltszucker, Rohrzucker etc. und auch ohne Auszugsmehle. Im Grunde genommen also basisch.
    Früher hatte ich Akne und Gelenkbeschwerden (sicher durch die Übersäuerung). Ist alles weg!
    Es ist pervers, dass in fast allen Fertigprodukten Zucker enthalten ist, sogar in Tierfutter! Welches Tier braucht Zucker?
    Süßen tue ich oft mit Datteln oder auch Bananen. Tee schmeckt auch ungesüßt gut.
    Wünsche dir jedenfalls weiterhin viel Erfolg.

    • rage sagt

      Das mit den Gelenkbeschwerden höre ich jetzt schon zum zweiten Mal. Ich bin gespannt, habe ich doch drei Stellen an den Händen, die mir regelmäßig weh tun. Ich dahcte immer, das stünde im Zusammenhnag mit Eiern und Hülsenfrüchten. Aber auf die Idee, dass der Zucker schuld sein könnte, kam ich leider nicht. Ich bin total gespannt. Danke für deinen Kommentar.

  14. Also nur kurz: Danke für das Rezept!
    Ich liebe Äpfel auch sehr. Es geht nur um drei Wochen, um den Zucker eben mal ganz klar aussortiert zu haben.

    Ich finde, man muss auch das ganze Nahrungsmittel sehen. Und Äpfel, egal wie süss oder fruktosehaltige, haben eben noch andere positive Inhalte. Von daher… Für mich geht‘ s da nur um einen klaren Schnitt. Die kommen als erstes wieder dazu! 😉

  15. Ich muss leider ehrlich sagen, dass ich Kuchen am meisten liebe. Vor allem Käsekuchen. Das ist einfach etwas, worin ich baden könnte, so lecker. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich süchtig bin, weil ich mir schon jeden Tag ein Stückchen Käsekuchen kaufen gehen musste und das kann es doch nicht sein. Außerdem hatte ich häufig mit Blasenentzündungen zu kämpfen. Ich habe für mich festgestellt, dass vieles mit dem Darm zutun hat und wenn man ihn sich ruiniert mit zu viel Zucker, dann geht es einem gesundheitlich schlecht. Hauptsächlich wegen der Entzündungen habe ich auf Zucker verzichtet. Jeden Tag habe ich noch D-Mannose eingenommen, um die Blasenentzündungen in den Griff zu bekommen. Mehr darüber kann man auf vitaminexpress.org lesen. Mir hat der Verzicht auf Zucker sehr viel gebracht. Vor allem war ich fitter und konnte mich mehr konzentrieren. Das Problem ist, dass ich nicht ganz drauf verzichten kann. Deswegen mache ich 3 Tage bis höchstens 2 Wochen eine zuckerfreie Diät und zwar alle paar Monate. Ansonsten versuche ich mit dem Zucker nicht zu übertreiben…
    Liebe Grüße

    • Das mit dem Käsekuchen könnte ich sein. Russischer Zupfkuchen ist schließlich nichts anderes. Daher bin ich total stolz es echt schon drei Wochen ausgehalten habe. 😀
      Heute ist das Verlangen nochmal was größer. Wir werden sehen, wie die kommenden fünf Wochen verlaufen. Übrigens gibt es in dem Buch auch so eine Art Käsekuchen. Ich werde den mal für uns testen. 😉

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