bewusst:er leben, Minimalismus
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Reduziertes Schlafzimmer

Führen wir also unseren Rundgang durch unsere NochWohnung fort. Das Schlafzimmer. In der Regel verbringen wir hier ein Drittel bis < Stunden eines 24hTages. Rechnet man das jedoch mal hoch, dann ist das immerhin nahezu ein Drittel unseres Lebens.Schlafzimmer1

Wenn man nun ein Drittel der eigenen Lebenszeit in einem Bett verbringt, meist im Schlafzimmer (Kinderzimmer spare ich jetzt in meiner Rechnung mal aus.), könnte es dann nicht bedeutsam sein, sich über das Inventar dieses Raumes Gedanken zu machen?

Das Schlafzimmer als ein Ort

* der Ruhe
* der Stille
* der Zweisamkeit
* der Entspannung
* der Geborgenheit.

Es macht Sinn diesen Raum sehr bewusst einzurichten. Sich Gedanken zu machen, wie möchte ich diesen Raum gestaltet haben? Klar, überwiegend habe ich die Augen in diesem Raum der Wohnung zu, bin weggetreten, befinde mich in einer Traumwelt. Aber sowohl das Einschlafen als auch das Aufwachen haben so viel Einfluss auf meinen restlichen Tagesablauf. Es macht einen Unterschied, ob ich in eine leere PizzaSchachtel trete, wenn ich aufsteh und dunkle Vorhänge trübes Licht verursachen oder ob die Sonne in einen leeren, lichten Raum scheint und an der Wand sich das Blattwerk der vor dem Fensterstehenden Birke sachte auf und ab bewegt. Es macht einen Unterschied, ob draußen die S-Bahn am Haus vorbeirattert und der Straßenverkehr auf HochTouren läuft oder ob eine Schar Vögel auf dem Strommast nebenan die Stille zwitschernd durchbricht.  Ich romantisiere, ich weiß.

Studien belegen jedenfalls, dass der Lärm während der erholsamen Tiefschlafphasen nicht unerheblich für den gesundheitlichen Zustand ist. Bei der Recherche zu diesem Artikel bin ich unter anderem auf folgenden relativ aktuellen 3sat-Beitrag gestoßen.

Es geht um den Ausbau von Verkehrswegen in unserer IndustrieGesellschaft, deren Hunger nach Fortschritt und Wachstum unbegrenzt ist. Flugzeugverkehr in der Luft, Ausbau des Straßennetzes und und und. Dass es lärmt, nehmen wir selten wirklich wahr. Wenn noch nicht einmal im wachen Zustand, wie dann im Schlaf?

Werfen wir den Blick wieder ins Schlafzimmer. Wir stellen uns diesen Raum nicht selten unbedacht zu. Das Ehebett hat eine Schrankwand und gegenüber steht der Kleiderschrank (für mindestens vier Personen). Neben den Betten dann die NachttischKonsole und dann gibt’s irgendwo noch einen Spiegel. Wenn Babys gerade dazugestoßen sind vielleicht noch ein BabyBettchen oder eine Wickelkommode. Wir hatten damals eine zeitlang noch einen Sessel im Schlafzimmer stehen, wenn ich nachts zum Stillen rausmusste.

Schlafzimmer2Heute sieht unser Schlafzimmer in der Tat so aus, wie auf dem Bild. Seit fünf Jahren haben wir nur noch ein Bett drin stehen, jeder eine Art Nachttisch (Sie: einen Kasten mit drei Schubladen. Er: einen hölzernen DrehHocker) und für einen gewissen Zeitraum die Wickelkommode inklusive Babybett und Schrank fürs Equipment (Die Sachen, die nicht in die Kommode gepasst haben).

Schlafzimmer3Dann wünschte sich der eine Kerl eine Rutsche für „aus dem Bett…“ In dem Moment folgte: ein Zimmertausch. Die Großen in das kleine mit Pettersson und Findus bemalte Kinderzimmer. Die Kinder in das große, helle, weiße Schlafzimmer, mit dem dunklen Holzboden. Bäm! In das Kinderzimmer passte nur unser Bett. Jetzt steht die Wickelkommode noch im Kinderzimmer und unser Inventar wird durch einen Schrank eines schwedischen EinrichtungsHauses ergänzt, der gefüllt ist, mit KinderKleidung und SpielZeug, wie Puzzle, HämmerchenSpiel oder HandPuppen.

Aufgrund der Vorbereitungen für unseren Trip und den Auszug aus unserer Wohnung, habe ich an einem der letzten Wochenenden das Zimmer gestrichen. Jetzt ist es weiß und unser altes Bett durch ein Futon von anno domini ersetzt. Ohne Lattenrost, ohne teure Schlafmatratzen, die nach gerade einmal vier Jahren durchgelegen sind. (Ich fass es nicht.) Meine RückenBeschwerden haben seitdem jedoch etwas nachgelassen.

Was braucht es also zum (gesunden) Schlafen? Ich glaube, es kommt auf drei Dinge an:

1. Ort: Es macht mit Sicherheit was aus, ob du in einer Turnhalle schläfst oder in einem Raum, der nach hinten raus Fenster in einen Garten hat. Oder ob du in einer Großstadt über einem DönerLaden oder am Rande einer Kleinstadt lebst. Ob du in einem MietsHaus oder in einem Zelt in der Wildnis schläfst. Das sind große Unterschiede und in der Regel entscheiden wir. Meistens hat die Entscheidung noch eine Reihe weiterer Faktoren zur Grundlage, wie zum Beispiel: Suche ich eine Bleibe während meines Studiums, befinde ich mich im Urlaub oder suche ich ein freistehendes Haus in der Nähe meines Jobs? Wie weite Wege will ich für die anderen knapp ZweiDrittel meines Alltages auf mich nehmen?

2. Inventar: Dazu zählt für mich inzwischen die komplette RaumAusstattung. Welche Farbe gebe ich den Wänden? Was für ein Bett stelle ich mir auf? Habe ich überhaupt ein Bett oder schlafe ich auf dem Boden? Befindet sich in meinem Zimmer außerdem der Kleiderschrank? Wie viele weitere Möbelstücke stelle ich auf? Brauche ich hier auch noch einen Spiegel? Nutze ich mein Zimmer als EntspannungsOase oder LiebesNest? Als Koje oder FamilienÜbernachtungsOrt? Oder horte ich hier meine ungebügelte Wäsche? Brauche ich viel Deko? Viel Duft? Viel Nippes? Wie ruhig oder unruhig stelle ich diesen Raum voll?

3. Ich: Im Alltag. In den anderen ZweiDritteln. Das, was ich tagsüber erlebe, verarbeite ich nachts. Der eine kann sich mehr, der andere weniger an diese zig Träume erinnern, denen wir nachts „ausgesetzt“ sind; die sich in der Regel aber aus den Erlebnissen, dem Stress und den Eindrücken am Tag zusammensetzen. Ich habe mal an einem StrassManagement-Seminar teilgenommen. Die teilnehmenden Seminarbesucher waren alle 40 aufwärts. Die meisten litten an Schlafstörungen durch einen unruhigen und stressigen Beruf, für den sie ihr StressVentil verloren hatten. Die SeminarLeiterin meinte, dass wir auf uns achten müssen. Ein stressiger Tag erfordert, dass wir das angestaute Adrenalin und Cortisol abbauen, bevor wir zu Bett gehen. Denn erst dann können wir zur Ruhe kommen. Das war für mich das, was sich in mein Gedächtnis gebrannt hat.

Meine Überlegungen für mich persönlich (, denn ich bin KEIN Arzt!):
* Den Körper eine halbe Stunde am Tag in Bewegung bringen; und zwar so, dass sich der Puls auf mindesten 140Schläge die Minute erhöht und StressHormone wie Adrenalin und Cortisol abgebaut werden können.
* Meditationsübungen oder Yoga
* gesunde und ausgewogene Ernährung
* (reduziertes,) einfaches und bewusstes Leben

Unser Schlafzimmer ist daher nahezu leer. So schnell werde ich da auch nichts anderes mehr hineinstellen als ein Bett. Ein Nachtschränkchen? Brauch ich nicht. Mein Buch kann und darf auf dem Boden liegen. Umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass ich drei, vier, fünf weitere stapele. Der Schrank der Kids wird in den neuen vier Wänden dann auch in ihrem Zimmer untergebracht. Wie das Kinderzimmer dann aussehen wird und soll, ist noch eine andere Baustelle. Dazu mehr in einem anderen Beitrag.

Was kommt euch nicht ins Schlafzimmer? Der HeimTrainer? Oder vielleicht gerade der? Was muss unbedingt rein? Was soll unbedingt draußen bleiben? Wie siehst du das?

16 Kommentare

  1. Ich mag deinen Blog. Ich denke mir oft. Möchte ich auch „so“ leben? Würde ich mich das trauen? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Sehr inspirierend allemal 🙂 Danke!

  2. Michaela sagt

    Ich finds wunderbar so und hätte auch gerne nur das Bett und die Nachtschränke drin stehen. Bei uns steht noch der große Kleiderschrank, in dem aber auch mein „Büro“ untergebracht ist und unsere ganzen Brettspiele. Außerdem noch ein schmales Bücherregal und leider Gottes der Schreibtisch mit Computer, weil unser Kleinster den im Wohnzimmer immer bestiegen hat. Ist nur eine Übergangslösung, daher auszuhalten, aber mir ist es schon zu viel fürs Schlafzimmer. Schlafen kann ich trotzdem gut – Kerleprogramm…. du verstehst?! 🙂

    Aber lustigerweise hab ich hier heut grad ausgemistet: vor allem Bettwäsche, Klamotten.

    Ach, wird alles wieder luftiger, wenn der Klettermaxe nimmer so klein ist.

  3. Hallo Rage!

    Ich habe auch Kinderzimmer gegen Schlafzimmmer getauscht. Kinder brauchen einfach mehr Platz zum Spielen, ich brauche zum Schlafen nur mein Bett und einen kleinen Platz für den Kasten und ein Regal für ein paar Bücher.

    Diesen Zimmertausch habe ich nie bereut.

    lg
    Maria

  4. Ich will auch ein Pettson och Findus Zimmer!!!

    Da ich in meiner kleinen Whg nur ein Zimmer hab, ist das „Schlafzimmer“ bei mir einfach nr eine Matratze am Boden und so eine Miniholzkommode vom Ikea mein Nachtkastel. Es ist ins restliche Zimmer integriert, in keiner Weise abgeteilt (manche stellen sich ja gern einen Raumteiler hin), weil ich offene Räume mag.
    Auch ich hab in meinem 25m2 Zimmer sehr wenig stehen, eine Matratze, eine Couch, ein kleines Schränkchen, einen Kleiderkasten, einen Tisch mit drei Sesseln und ein Klavier. Ich hab auch fast keine Deko, aber ich schätze bunte schöne Alltagsgegenstände. Mir wäre eure Wohnung etwas zu kahl, mir fehlen ein paar Bilder, ein paar Farbspritzer. Natürlich, jedem wie es gefällt! Ich hab eine Wand in knalligem, dunklen Magenta angemalt, drei schöne alte Drucke (Kalenderblätter) eingerahmt und aufgehängt und eine kleine Eulenskulptur auf dem Klavier stehen, die mir meine Mutter gemacht hat und an der ich sehr hänge (also, an beiden, der Eule und der Mutter 😉 ). Meine Couch hat einen weißen Überwurf, aber knatschbunte einfärbige und gemusterte Polster und eine genauso bunte Decke, auch meine Bettwäsche ist ein Dekoelement (in meinem Fall bunt, gemustert und Polster/Deckenüberzüge passen nie zusammen). Mein Zimmer ist also im Grundton weiß und Holz und dann einige bunte fröhliche Farbtupfer. Ich brauch das, und so bin ich. Auch im zukünftigen Luxus Eigener-Raum-als-Schlafzimmer werde ich ähnlich verfahren, auch wenn ich dann vielleicht die Farbtupfer sanfter machen werde, bunt bleiben sie.

  5. Prot sagt

    @materialfehler
    Die Gedanken auf deinen Blog zu einem Funkwecker(In diesem Artikel) sind vollkommen falsch, diese Geräte werden über einnen analogen Sender nur auf Abfrage des Weckers bedient. Die sogenannte Strahlung entspricht den analogen Radiowellen! Diese verschwinden auch nicht wenn es kein Radio im Schlafzimmer gibt.

    @rage
    Wenn ich den Platz hätte, den ich nicht habe würde ich auch so ein Schlafzimmer vorziehen. So begnüge ich mich mit dem lüften und doch Steckerleisten mit dem abschalten vom Strom in alle Geräte die meinen Schlaf stören könnten. Auch wenn die bei meinem reduzieren immer weniger werden. Und ich schalte nachts auch die DECT Station des Festnetz Telefons ab, diese pulsieren wie ein Handy Relais. Ob das in meinen Fall Sinn macht? Das darf ich bezweifeln es gibt 34 weitere Hausbewohner und ich denke da etliche DECT Telefone. Leider ist aus einem Grund der andere Standard verboten worden. Aber das will ich hier nicht ausführen, das was man dazu im Netz findet und von öffentlichen Stellen ist aber nicht der Grund. Aber eine Andeutung mache ich gerne der alte Standard war nicht abhörbar, auch wenn heute gerne etwas anderes gesagt wird. Erklärung dazu nur auf Anfrage.

    • Da du dich offenbar gut auskennst, würd ich mich voll freuen, wenn du das als Diskussionsanregung auch in unseren Blog schreiben würdest (wenn du magst und es es dir keine Arbeit macht!)!
      Oder hättest du einen guten Link, der das ganz technisch/wissenschaftlich erklärt, was denn nun alles wirklich den Schlaf stören kann? Mich interessieren auch so Fragen wie Wellenlängen und der richtige Abstand, ob es was bringt, das Wlan über Nacht auszuschalten, oder obs wurscht ist, weil eh der Nachbar seins ein hat, unterschiedliche „Schlimmigkeit“ von Störfaktoren – lauter so Sachen.

  6. Hallo Rage,
    bin an deiner Aussage zu Matratzen hängen geblieben – mich nervt es nämlich endlos, dass binnen kürzester Zeit meine Matratzen durchgelegen sind. Bislang hatte ich doch noch irgendwie gedacht, es läge an mir und der falschen Auswahl. – Beim Lesen deiner Zeilen kamen mit jetzt doch Zweifel und – ich weiß auch nicht warum 😉 – irgendwie der Begriff der geplanten Obsoleszenz in den Sinn…
    Hmm, aber Futon? Funktioniert das? Muss man den nicht ständig aufrollen oder sowas? Ist trotzdem auf jeden Fall eine Überlegung wert. Daher war das wirklich ein klasse Hinweis für mich. Herzlichen Dank dafür. Denn dieses ewige Kreisen um dieses oder jenes neu zu kaufende Teil ist für mich in erster Linie eins: nervtötend.

  7. @Mina: „so“? Was heißt das? Ich glaube gar nicht mal, dass ich mich so sehr unterscheide. In meinen eigenen vier Wänden probiere ich aus. Dass das Schlafzimmer gerade so ganz weiß ist, liegt momentan eben an den frisch gestrichenen Wänden. Vorher wirkte es viel voller. Mit Pettersson in der Hängematte, Findus beim Tausch einer HolzBlume mit einem Muggla und diversen anderen „kleinen Monstern“ an den Wänden. Nicht zu vergessen die Hühner. Man vergesse die Hühner nicht.
    @Michaela: Wir haben Glück, dass unser Kleiderschrank derzeit in einem anderen Raum steht. Wer weiß, wie das woanders werden wird?!?
    @materialfehler: Danke für den LinkHinweis. Zu kahl? Na, dann warte mal ab, wenn’s in unsern WohnBereich geht. Das Bett ist zu klein für bunte Kleckse, in der Küche ist überall Lehm, da tut jedes Loch in die Wand weh, streichen ist nicht und das Schlafzimmer ist bereit für den Umzug…
    @Prot: Die Sache mit dem Wecker und der Strahlung und überhaupt… Mich würde das mit deiner Andeutung interessieren. Allerdings habe ich schon eine Befürchtung, worauf es hinausläuft und es gruselt mich jetzt schon. Im Übrigen hätte ich gerne einen mechanischen Wecker, der nicht tickt. Im Schlafzimmer. Einer unserer derzeitigen Streitpunkt. Denn trotz analoger Sendung… Ich mag weder Funkwecker noch HAndy, noch Telefon noch Fernseher im Schlafzimmer haben.
    @FrischeBrise: Keine Kinderfotos? Wie muss ich das verstehen? 😉
    @Gabi: Ja, das mit den Matratzen hört sich plausibel an. Wir haben auf unserem Futon eine Rollmatratze liegen. Wirklich besser ist das ja letztendlich auch nicht. Wenn die mal durchgelegen ist… sein sollte. Aber! Ich überlege wirklich, ob ich nicht einfach auf dem Boden schlafen sollte? In anderen Ländern wird das auch nicht anders gehandhabt. Da braucht man keine 7ZonenKaltschaum-Matratze „Süsse Träume oder der Rücken tut dir dennoch weh“. Ich frage mich nur, ob ich mir meinen Rücken dadurch kaputt machen könnte. Aber wer weiß das schon? Wer gibt mir dafür schon eine Garantie?

    @all: Danke für eure Schilderungen. Ich würde ja gerne eure Schlafzimmer als Inspiration mal auf Bildern betrachten. Ich surfe mal noch ein wenig im Netz. 😉

  8. Kim sagt

    Hallo Rage,
    unser SZ ist derzeit noch ein kleines Lager (bis Mitte der Woche, dann gehen die letzten Kisten weg). Danach befinden sich in unserem SZ nur noch eine Kommode („Erik“ vom Möbel-Dänen), zwei Kleiderstangen („Mulig“ vom Möbelschweden), zwei Nachttische („Malm“ vom Möbelschweden), unser Bett (140*200) und eine Truhe.
    Wir hatten bis vor kurzem noch einen Riesenkleiderschrank (3m lang und 2,25m hoch), der ist nun verkauft und das hat echt Luft gegeben im Zimmer.
    Achja, Deko sind zwei Gardinen in wollweiß und auf dem Bett eine Tagesdecke in wollweiß mit den beiden Gästekissen.
    Ich hadere derzeit noch mit den beiden Nachttischen. Ich brauch eine Ablage für die Bibel und mein Mann für den Wecker, aber wir haben noch zwei Holzhocker und da überlegen wir diese zu nehmen. Dann sammelt sich auch nix mehr in den Schubladen an….
    Da wir einen Umzug planen, verschwindet dann auch die Truhe mit den Brettspielen in den Flur.
    Im Alltag steht oft noch ein Roller der Kinder rum oder der Puppenwagen oder die Teddys werden bei uns zu Bett gebracht oder…

    Sonnige Grüße,
    Kim

  9. Ins Schlafzimmer gehört wirklich nur das nötigste. Auch Handy, Tablet, Laptop, Fernseher und all das elektronische Zeug sollte man nicht im Schlafzimmer haben. Wenn man im Schlafzimmer noch mit arbeitet oder spielt kommt das Hirn nie zur Ruhe.

    • Holger sagt

      Ich habe in meinem Schlafzimmer nur mein Bett und sonst nichts. Auch ist die Sicherung raus und alles Stromlos. Ich schlafe sehr gut…

  10. Wow!! Ja, ich bin gespannt. Unser neues Schlafzimmer wird vermutlich ähnlich eingerichtet sein… Wobei wir vermutlich nicht ganz ohne Strom auskommen werden… Mal schauen.

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