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Meine ersten kilenda Erfahrungen

Meine kilenda Erfahrungen – Kinderkleidung mieten

(Werbung) Ich möchte euch heute etwas sehr Feines vorstellen inklusive besonderer Aktion. Ein Auto könnt ihr mieten, ein Fahrrad lässt sich auch ausleihen und Dank diverser Plattformen, lassen sich heute Kleider, Sakko und bunte Sommerhose auf Zeit tragen. Im Netz gibt es nun auch einen Online-Kleiderschrank, in dem ihr gemietete Kinderkleidung für eure Kurzen zusammenstellen könnt, u.a. fair und grün. (Eine Link-Liste einiger fairer Labels findet ihr hier auf MamaDenkt.)  Wir haben das für euch mal getestet. Meine kilenda Erfahrungen mit diesem Mieten von Kinderkleidung sind sehr positiv und herzlich. Aber nochmal einen Schritt zurück. Meine kilenda Erfahrungen kilenda wirbt damit, der erste Mietservice für Kinderkleidung, Umstandsmode und seit kurzem auch für verschiedene Tragesysteme zu sein. Ich konnte mir dazu erst nicht so recht was vorstellen und vermutete eine Art Abo hinter dem Mieten dieser Bekleidung. Trotzdem haben die Jungs und ich kilenda für euch getestet und einen Versuch gestartet in Sachen Kinderkleidung mieten bei kilenda. Ein kilenda Erfahrungsbericht Meine kilenda Erfahrungen mit dem Mieten von Kinderkleidung, waren total unkompliziert, hilfsbereit und geduldig. Schon auf …

Gemüse selber anbauen (1)

… und zwar im Wohnzimmer, auf der Fensterbank oder in einer alten Weinkiste auf der Terrasse. Das ist unser aktuelles Projekt. Da ich selber keinen grünen Daumen habe ist das diesmal ein äußerst heikles Experiment, zumal ich es mit den Jungs angegangen bin. Meine Befürchtung, dass es aufgrund meines Mitmachens in die Hose geht und kein einziger Samen anfangen wird zu keimen, hat sich zum Glück nicht bestätigt. Die Radieschen und auch die Salatpflänzchen haben alle begonnen zu keimen. Kleine grüne Pflänzchen recken sich aus der Erde hervor und jeden Morgen und jeden Abend bewundern wir ausgiebig unsre kleinen Wunder. Zwischendurch auch noch gefühlte 100 Mal, aber es ist doch so schön! Außerdem haben wir zwischendurch in der Tat das Gefühl, als könnten wir ihnen beim Wachsen zuschauen. Damit hat sich für uns auch der (Ur)Omas Ausspruch erklärt: „Die (Kinder) wachsen ja auch wie die Radieschen!“ Wie gut, dass ich mich intuitiv für dieses gut wachsende Gemüse zur Aussaat entschieden habe, das scheinbar hart im Nehmen ist. Wie haben wir nun ausgesät? Wie gesagt, der …

Ohne Zucker. Ein Resümee.

Also gut. Irgendwie fehlt ja noch der abschließende Artikel zu unserem Ohne Zucker-Experiment. Allerdings wollte ich erstmal ein, zwei Wochen ins Land ziehen lassen, bevor hier eine Einschätzung unseres weiteren Alltages kommt. Erste Zuckerkontakte nach acht Wochen Beim Mann hat es nicht allzu lange gedauert, bis der Konsum von Zucker wieder einsetzte. Ich meine, dass er schon in der ersten Nacht nach dem Experiment am Kühlschrank gestanden hat und sein erstes Duplo vernascht hat. Sein Kommentar dazu: „Rage, es war so lecker. Schokolade ist köstlich.“ Oder sowas in der Art. Ich habe mich die ersten zwei, drei Tage geziert aus dem Projekt auszusteigen. Sowohl im Hinblick auf Süßigkeiten als auch den versteckten Zucker in Joghurt, Tomatensauce, Trockenobst oder Honig für den Tee. Meine Befürchtung ist und war einfach, dem Zucker wieder voll und ganz zu verfallen. Zu meinem ersten Stück Schokolade muss ich aber, wie der Mann feststellen: Es war genial! Köstlich und einfach total gut! Als dann am nächsten Tag das süsse Müsli in Kombination mit einem Teelöfel Honig dazu kam, war mein Verlangen …

Ohne Zucker. (8)

Das wird hier also mein vorletzter Beitrag zu unserem „Ohne Zucker“ – Experiment. Wie es mir damit geht? Wie ich es tatsächlich bis hierher geschafft habe? Ohne die Unterstützung meiner Eltern, das Rücken freihalten meines geliebten Ehemannes und den Zuspruch meiner Fans… wäre mir das mit Sicherheit nicht gelungen. Entschuldigung. Ich bin echt erstaunt, dass dieser Verzicht so gut geklappt hat. Bis auf wenige Ausrutscher und nur das ein oder andere Zugeständnis, wie der kontinuierliche Verzehr von Obst, hat das Experiment richtig gut geklappt. Vergangene Woche … verlief richtig gut. Diese Woche hat schon wieder begonnen und ist halb rum. Die letzten zwei Tage war der Verzicht auf Zucker und damit auch das eben zwischen durch mal was Süsses naschen unglaublich anstrengend. Keine Ahnung woran das gelegen haben mag. Vielleicht an der seelischen Verfassung? Oder am Wetter? Der fehlenden Sauerstoffzufuhr oder auch am Drang danach Sport zu machen, es aber noch nicht umgesetzt zu bekommen? Egal, so oder so hatte ich unbändigen Hunger und Appetit. Noch immer anhaltend. Wer mir jetzt Schokoladenkuchen oder irgendeine andere …

Ohne Zucker. (7)

Etwas verspätet. Entschuldigt. Daher befinden wir uns auch gerade schon mitten in der siebten Woche unseres „Ohne Zucker“- Experiments. Wie es so gelaufen ist? Sehr gut. Ich merke, dass ich Zucker wirklich nicht mehr unbedingt brauche. Es ist total in Ordnung und angenehm auf ihn zu verzichten. Manchmal ist da der Wunsch, sich etwas Gutes zu tun, indem ich mich nach einem Stück Kuchen oder vormittags einem Schokoriegel sehne. Gemacht habe ich das bislang noch nicht… außer am Wochenende. Ausrutscher: Geburtstagswochenende Seit Freitag haben wir hier Geburtstage gefeiert. Es gab natürlich Kuchen. Ich wusste Freitag schon, dass wir am Nachmittag „ausrutschen“ würden, also nutzte ich im Café die Gelegenheit und stieß mit meinem Mann und einem Glas Nougat-Moccacino auf unsere Kerle an. Nun ja, wie das Nougat schon erklärt, war dieses Getränk nicht wirklich zuckerfrei. Und ich gestehe: Ich habe mich riesig darauf gefreut und gedacht: „Endlich! Endlich mal KaffeeGeschmack mit etwas Zucker und einer NougatNote.“ Enttäuschend. Das ist das einzige, was mir gerade dazu einfällt. Und mal abgesehen von den unnötigen Kalorien, war es …

Ohne Zucker. (6)

Mit der 6.Wochen dürfen wir jetzt auch wieder Zucker mit in den Speiseplan integrieren. Zucker wie Fruchtzucker, der in Apfelsinen, Blaubeeren oder auch Kiwis in Maßen vorkommt. Da wir diesen Zucker nur mengenmäßig und nicht komplett von unserer Zutatenliste gestrichen haben, stellen sich diese Woche auch keine großen Ernährungsveränderungen ein. Das Einzige, was ich mir heute morgen gegönnt habe, war ein kleiner Löffel Honig im grünen Tee. Aber ich muss sagen: So berauschend, wie ich mir dieses Teeerlebnis vorgestellt hatte, war es nicht. Schade eigentlich. Stattdessen war mir nach dem Trinken irgendwie schlecht. Keine Ahnung, ob das am tee, am Honig oder der allgemeinen Situation gelegen hat. Ich weiß es nicht, nur fiel es mir auf. Entgiftung Was mir jedoch zu Beginn dieser sechsten Woche auffällt: Ich habe seit einigen Tagen einen ganz unangenehmen Geschmack im Mund. Ich habe keine Ahnung, woher das rührt, doch es ist echt eklig und stellt sich nach der ersten Mahlzeit morgens früh ein. Ich vermute, dass die Entgiftung begonnen hat. Zumindest könnte es ein Anzeichen sein. Mit meiner Heilpraktikerin …

Ohne Zucker. (5)

Es ist Sonntag. Die fünfte Woche hat begonnen. Und gestern habe ich mir erstmals während dieses Projekts echt den MagenDarmTrakt verkorkst. Kokosmilch im Kaffee Woran das lag? Nun ja, es gibt ein Rezept bei Sarah Wilson, in dem beschrieben wird, wie sie sich mit Kokosmilch einen Chai-Kakao zubereitet. Ein ChaiKakao war es gestern nicht. Aber mir kam die Idee, dass ich mir ja einen Kaffee mit Kokosmilch statt herkömmlicher Milch aufgießen könnte. Das war irgendwie keine so gute Idee. Mein Kaffee hat mir nicht wirklich gut geschmeckt. Ich mag Kokos. Aber das ganze Gebräu war mir doch irgendwie zu fettig. Einfach wegschütten wollte ich es aber auch nicht. Also habe ich dann versucht das Fett ein wenig „abzuseihen“. Ohne Erfolg. Bis spätabends hatte ich jedenfalls Bauchweh und mir war echt übel. Das probieren wir vorerst also nicht nochmal aus. Ein ganzer Monat Richtig. Unglaublich. Oder? Es liegt echt einen Monat zurück, dass wir komplett auf Süsses verzichten. Ja, wir essen weiterhin Obst. Apfelsinen, Äpfel und Blaubeeren oder Himbeeren. Allerdings sehr viel reduzierter als zuvor. Es …

Ohne Zucker. (4)

Wir befinden uns inzwischen in der vierten Woche unseres Projektes. Ja, wir haben es tatsächlich bis hierher geschafft – was keiner zu wagen geglaubt hätte. Was bisher geschah… Seit dem 02.01. verzichten wir sehr konsequent auf weißen, braunen Zucker. Am 01.01. hatten wir noch so Dinge wie Fruchtjoghurt, Quittenmarmelade oder den Silvesternachtisch aufgebraucht. Doch danach ging es für uns ans Eingemachte. Kein Furchtgummi Keinen Saft Keine Schokolade Kein Nutella, keine Marmelade Honig hatte ich die erste Woche noch im Tee getrunken. Das war das Einzige, was ich mir noch ein wenig erhalten wollte, ähnlich wie der Mann den Schluck Apfelsaft im Wasser. In der zweiten Woche verzichteten wir auch ein wenig auf Obst. Zumindest die Menge an Äpfeln, Bananen, Birnen, Weintrauben und Kakis reduzierte sich – fast schon wie von selbst. Schließlich sollten in der dritten bis einschließlich fünften Woche auch jegliche frischen Früchte wegfallen. Du schlimmer Fruchtzucker… … du bist uns einfach doch egal. Schon am ersten Tag der dritten Woche, aß ich doch das Stück Apfel. Ich verkaufte es mir als Ausnahme und …

Ohne Zucker. (3)

Die dritte Woche hat begonnen. Der Verzicht auf Zucker in Süssigkeiten, Säften, Backwaren oder Snacks gelingt erstaunlich gut. Auch wenn ich mich ab und an nach einem Schokoladenriegel sehne, um mich in emotional anstrengenden Situationen zu trösten. Das Einzige, worauf ich mich durchweg die ganze Zeit freue, ist das Stück Morotskaka im Urlaub. Doch bis dahin dauert es noch eine ganze Weile und ich bin gespannt, wie und ob ich das aushalten werde? Das Stück Kuchen werde ich aber trotz des enthaltenen Zuckers sehr genießen. Was steht heute also an? Ohne Fruktose Ich habe ein wenig das Gefühl, dass es jetzt ans Eingemachte geht. Im 8-Wochen-Experiment wird der Rat gegeben auch auf Gluten und weizenhaltige Lebensmittel zu verzichten. Das ist mir nicht so ganz gelungen. Ich habe zwar ein wenig an dieser Stelle reduziert, z.B. auch auf Laugengebäck verzichtet, doch aufs Brötchen oder Toast zu verzichten ist in unserem Alltag noch nicht angekommen. Ich arbeite daran. Aber nur im Sinne der SanftMut und des freundlich zu mir seins. Was mir aufgefallen ist, ich habe ganz …

Ohne Zucker. (2)

So, die erste Woche liegt jetzt hinter uns. Ich weiß gar nicht, muss ich jetzt aufatmen, es bis hierher geschafft zu haben? Zucker und die Medien Ich bin wirklich erstaunt, wie häufig ich allein in den letzten acht Tagen davon gelesen habe, dass Fett ja ach so viel besser sei, als der Zucker, den wir hier gerade zu vermeiden versuchen. Zwar haben wir keinen Fernseher, doch durch die aus diversen Mediatheken geteilten Beiträge bekommen wir ja schon die ein oder andere Sache mit, die im Fernsehprogramm läuft: Abnehmen trotz fettiger Ernährung oder auch die story. Die Wahrheit über Fett Zucker ist aktuell also böse und Fett gut. Manchmal ist alles Fett gut, manchmal nur das Kokosfett oder nur Käse, Milch und Eier. Dann wiederum doch nur Nüsse und Samen? Ich weiß noch genau, wie ich vor etwa acht oder neun Jahren auf den öffentlich-rechtlichen eine Sendung gesehen habe, in der Passanten eine Schätzung des Fettgehaltes von einem kleinen Stück herkömmlichen Gouda abgeben sollten. Natürlich lagen alle Schätzung weit unter dem tatsächlichen Fettgehalt. Das Fazit des …