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Commons. ProjektNr#7. Lesekreis

Also. Diese Woche geht es los. Mit unserem CommonsLesekreis. Ich danke euch für euer positives Feedback via Kommentar und Email. Ich scheine nicht die Einzige zu sein, die das Buch, den Titel und das Thema interessant und lesenswert zu finden scheint.

Die letzten Tage habe ich mir immer wieder Gedanken darüber gemacht, wie das aussehen könnte. Denn ehrlich gesagt: Ich kenne diese LiteraturKreise nur aus der Zeit, in der ich die ein oder andere amerikanische ComedySerie geschaut habe. In der Regel gab es immer mindestens eine weibliche Darstellerin, die irgendwann mit einem Buch eines bedeutenden Schriftstellers auf die Bühne spaziert kam und irgendwas Schräges in dem LiteraturKreis erlebt hatte; große Liebe gefunden, Peinlichkeiten… (Ich schweife ab…)

Meine Idee: (mit der Option während der Zeit auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten zu werden)

Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann hat das Buch etwa 75 Aufsätze auf etwa 530 Seiten. Es handelt sich also tatsächlich um einen Koloss geballter Gedanken und Ideen zu einem bedeutsamen Thema.

Es ist also richtig lang und ich finde, wir sollten nicht zu lange an diesem Buch lesen. Denn irgendwann könnte es einfach nur noch zäh und träge werden. Das wäre weder dem Buch noch der Sache noch dem LeseZirkel zuträglich. ‚zwinker‘ Ich würde die Lesedauer daher auf zwei bis drei Monate begrenzen. Das würde bedeuten, wir lesen in der Woche etwa 7-8 Aufsätze, wer will.

Besprechen könnten wir mindestens einen und mit eurer Hilfe vielleicht auch zwei. Ich würde sagen, wir nehmen die kommende Woche um die ersten acht Aufsätze zu lesen. Einen würde ich für Freitag rausnehmen und auf der LesekreisSeite dieses Blogs rezensieren mit zwei bis drei Gedanken oder Fragestellungen. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, euch mittels Kommentaren mit euren vielfältigen Gedanken, Antworten und LösungsVorschlägen (sofern es welche gibt) einzubringen und gerne konstruktive Diskussionen zu starten.

Wenn jemandem unter euch während dieser LeseZeit ein Aufsatz unter die Finger kommt, der ihm keine Ruhe lässt und besonders wichtig zu sein scheint, freue ich mich, wenn ihr eine kurze Rezension mit euren GedankenInhalten und/oder DiskussionsVorschlägen dazuverfasst. Ihr könnt mir euren Artikel dann per Mail zuschicken und ich würde ihn ebenfalls in der Woche veröffentlichen, mit euch als GastAutor, wenn euch das recht ist. (Vielleicht könnte man den GastAutorArtikeln den Mittwoch einräumen?)

Auf diese Weise hätten wir ein bis zwei Aufsätze in der Woche, mit denen wir uns sehr konkret auseinandersetzen könnten. In der darauffolgenden Woche würden wir es dann wieder genauso handhaben: Sieben bis acht Aufsätze werden gelesen, während wir diesmal parallel die Gelegenheit haben, uns über die veröffentlichten Rezensionen auszutauschen.

Veröffentlichte AufsatzRezensionen würde ich versuchen innerhalb eines UnterMenüs auf diesem Blog zusammenzustellen.

Soweit meine Ideen. Ich denke, wir versuchen es einfach mal so. Wenn ihr VerbesserungsVorschläge habt, dann immer her damit. Ich freu mich drauf.

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