Bäm!!! The next… thing

Vor ein paar Tagen lag in unserer Wohnung eine aktuelle t3n – we love technology. Dabei handelt es sich um ein web 2.0 Magazin. Als ich meinen Mann fragte, wie ich den Inhalt des Magazins umschreiben könnte, meinte er: “Phew… Als web 2.0… Nee warte…” Ich wartete, während er sich die Zeitschrift nochmal zur Hand nahm, in ihr blätterte und sagte: “web und tech-SzeneMagazin.”

Was das jetzt heißt? Für all diejenigen unter euch, die keinen direkten Kontakt zu Informatikern, Werbeagenturen oder Content Management Systemen haben – oder mit jemandem dieser Spezies liiert sind – : Es handelt sich um eine Zeitschrift, die viermal im Jahr versucht, die geballte Ladung an neuen Startups, responsive Webdesigns, Facebook-Marketing, 3D-Drucker, Web-Geeks, Vorstellung effizienter Programme oder Maßnahmen, wenn es um den Erfolg im Internet geht, Internet generell, bedeutende SzeneEvents und all die Themen drumherum zusammenzustellen.

Ja. Eigentlich eine Zeitschrift, die den Experten und TechSzeneInteressierten vorbehalten ist und auch nur an den Arbeitsplatz meines Mannes geschickt wird, weil es passt. Eigentlich nicht mein Metier. Als ich ihn fragte, warum er die mitgebracht habe, kam zur Antwort: “Ach, da sind ein paar interessante Artikel drin.” … “Für dich.” Häh? Ich saß erstmal hier auf der Spielwiese mit den Kerlen, baute fleißig weiter mit den Bauklötzen und ließ die kleinen Metallautos volle Pulle gegen die gebauten Türmchen fahren. So wie die Jungs eben auch.

Manchmal frage ich mich, ob er mir absichtlich solche Konversationen liefert, um sie zu erzählen und aufzuschreiben. Denn eigentlich ist mir nicht nach sowas. Weder kann ich mich gerade für das Verfassen meiner Artikel begeistern – ich bin gerade einfach viel zu durcheinander – noch bin ich techbegeistert. (Ich bin froh, dass ich Beiträge für meinen Blog verfassen kann.)

Womit wir schon bei einem der Punkte sind, über die ich die letzten Tage immer mal wieder nachdenke. Nicht bewusst. Vielmehr erwische ich mich auf der Toilette oder beim Brot schneiden dabei, dass das web2.0 doch schon ganz schön #Neuland für mich ist. Ich benutze diesen Hashtag mal, weil er sich anbietet. Da meint doch eine Spitzenpolitikerin, dass das Netz in seiner heutigen Form dieses Neuland für uns ist; und alle, oder viele aus meiner Generation oder von den Menschen, die das Internet nutzen und mit denen ich zu tun habe, kippen um vor lachen, halten sich die Bäuche und kontern mit einer gehörigen Portion Ironie. ICH auch! Ich kann es nicht fassen, eine solche Formulierung im Zuge eines der größten GeschichtsSzenarien zu hören und dann keine entsprechende Reaktion zu erleben. Neuland wird gehashtagged und erscheint seitdem als #Neuland bei twitter. Zumindest in meiner Timeline.

Dann liegt diese Zeitschrift hier herum und ich lese von Artikeln über PRISM, denke an maybee, einen Autor einiger Artikel und Kommentare auf diesem Blog. Denke an meine Maßnahmen und lese weiter, was man denn so machen kann. Jetzt wo man weiß, man schreibt für NSA und Konsorten mit. Lese von neuen Rechtslagen, die aufgrund der anderen digitalen Realität angepasst werden müssten. Damit es wieder passt, man sich sicher fühlt, Spaß in diesem neuen hat. Politik muss handeln. Dann gibt’s da noch Gedanken über das #Neuland. Die Feststellung, dass das Internet eigentlich für viele tatsächlich #Neuland ist. Denn die meisten nutzen es zwar, aber völlig bedenkenlos.

Und dann komme ich wieder ins Spiel. Ja, was weiß ich denn? Ich könnte keine App, keinen Quellcode schaffen, mit dem man irgendetwas bahnbrechendes reißen könnte. Das machen andere. Die verpacken dann noch alles, so dass ich es nutzen kann. Aber was mit dem, wofür ich es nutze, dann passiert, weiß ich nicht. Ich hab keine Ahnung, wohin meine Daten gehen, wenn ich was im Internet bestelle. Gehen die Daten einmal rund um die Welt oder wo landen die überhaupt? Ihr kennt bestimmt den Spruch der alten Liga: “Ich muss nicht alles wissen, sondern nur, wo es steht.” Das wurde uns damals beim Gebrauch des Stowassers (lateinisches Schulwörterbuch) eingetrichtert. (Von da an habe ich nur noch die 1.Person Singular Präsens eines Verbs gelernt. Aber egal.) Das gilt heute irgendwie nicht mehr.

Ich nutze zwar das Netz, aber ich habe keine Ahnung, wie es funktioniert. Ich benutze mein Smartphone, knipse Bilder, bearbeite sie und speicher sie ab, um später auf sie zuzugreifen, aber ich hab keine Ahnung, was da in meinem Gerät passiert; wo ich suchen sollte, wenn mir ein Bild verloren geht.

Wieviel muss ich denn wissen? Wieviel sollte ich denn wissen? Ja, ja. Ich muss nicht alles wissen. Der Tischler wusste nicht wie man Leder gerbt und der Gerber war froh, wenn ihm jemand anders das Werkzeug herstellte oder das Dach deckte. Das Problem liegt auch nicht so sehr darin, dass ich kein Experte für die Informatik bin. Das Problem sehe ich momentan vielmehr darin, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich weiß, was ich tue. Und das weiß ich sonst. Zumindest im realen Leben. Wir nehmen so viel als gegeben hin, machen uns über Äußerungen lustig, die in ihrer Essenz gar nicht mal so absurd sind und haben letztlich doch keinen Plan. Sind überrascht, dass man uns abhört und alles speichert, was wir preisgeben. Auch diese Worte hier.

Ich habe angefangen mich Schritt für Schritt schlau zu machen. Dazu gehört, dass ich mir Hilfe geholt habe, meine Emails zu verschlüsseln. Zwar kenn ich gerade noch nicht wirklich viele Leute, die ebenfalls in der Weise mit mir kommunizieren wollen, aber es ist ein Anfang. Außerdem habe ich mich mit Materie auseinandergesetzt, die sich jenseits meines sonstigen geistigen Horizonts befindet. Das war gut.
Dann habe ich angefangen diese Zeitung zu lesen. Mein Mann hat mich abends damit im Bett erwischt und nur schräg angeschaut: “Was machst du denn da?” – “Lesen?” – “Aber was?” – “Die t3n.” – “Sowas sollte ich doch lesen.” – Ich schaue ihn nur verdutzt an. – “Das ist komisch.” – Wir lachen und er geht. Es ist spannend zu erfahren, dass ich mir in manchen Ansätzen echt Gedanken mache, wie so TechSzeneBegeisterte Redakteure. Mir läuft allerdings auch ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich lese, was die nächsten verrückten Dinge auf der Tagesordnung sind… (Dazu später mal mehr.)

Wie ist das bei euch? Hat sich euer Umgang mit dem Netz, euer Verhalten im Internet irgendwie geändert, seitdem Snowden in Russland sitzt? Oder was haltet ihr davon, wenn ihr demnächst auch in eurer Stadt den Döner via Drohne bestellen könnt? (So abgespaced ist das nämlich gar nicht.)

15 Gedanken zu „Bäm!!! The next… thing“

  1. Technik verkompliziert nur mein Leben. Ich kenne den Blog, Rage. Beeindruckt mich nicht. Ich würde viel lieber mit euren beiden Jungs Autos spielen. Das ist doch das Leben. Liebe Grüße – Tanja

    1. Warte mal, bis die Spielzeugautos ihre GPS Sender bekommen, mit Kamera und Mikro. Zur Sicherheit versteht sich…

      Dass Technik das Leben komplizierter macht: Stimmt.
      Aber wenn das die Grundhaltung ist, wieso benutzt du sie dann doch? Oder gibt es Technikfreie Wege, die mir unbekannt sind, mit denen man Blogs im Internet kommentieren kann?
      Und ne Domain und ne Internetseite betreiben? Da kommt man um die Denic und das DNS soweit ich weiss wirklich nicht herum. Und irgendwo steht wohl auch ein Server auf dem die Daten liegen.
      Dat geht nicht ganz auf ohne ne ganze menge Technik, nicht?

  2. Die Frage ob das eigene Verhalten im Web zu ändern ist? Bringt gleich den Beifang, haben die Überwacher dann nicht auch eins ihrer Ziele erreicht?
    Auf “Big Data”, gäbe es eigentlich eine wichtige Antwort. Die Menschen werden sich bewusst wie es das eigene Leben verändert. Gehen zu Demonstrationen, schreiben an Abgeordnete und bleiben am Ball. Denn unsere Politiker sind ein wenig aus ihren Schlaf gekommen als sie merkten das auch sie längst überwacht werden. Und was machen Sie? Im Volk wäre gerne ein handeln gesehen. Und das Handeln was erfolgt ist, lässt einen bitteren Beigeschmack aufkommen! Geredet wird von einer Idee, die sie “No Spy” nennen. Und gleichzeitig rufen sie nach Vorratsdatenspeicherung, hätten am liebsten die Bilder aus den “Maut Kameras”. Und einen tieferen Einblick in die Daten der Bürger? Das Abkommen bekommt da den Beigeschmack einer Beruhigungstablette. Und die meisten Menschen verschlafen lieber wie ihre Bürgerrechte eingezogen werden! Da wird gebloggt und getwittert, was die Tastatur her gibt. Aber eine Demo oder eine Petition, Fehlanzeige. Da wird weiter Konzernen vertraut die schon in der ersten Phase der Enthüllungen als fragwürdig erscheinen. Und auch der Traum ich kann auf der Software eines solchen Unternehmen Sicherheit erschaffen.
    Die Frage die sich der einzelne stellen sollte lautet, “Sind völlig harmlose Daten die er hat, im Zuge der Veränderungen in ein Überwachungssystem. Auch morgen noch legal?” Unter diesem Aspekt ist die naive Äußerung “Ich habe nichts zu verbergen!” Ein echtes Trauerspiel. Oder auch gefragt kennt ihr von allen euren Kontakten auch deren Kontakte? Denn wenn einer davon, denn ihr nie habt kennen gelernt. In ein Suchraster landet, dann seit ihr eben Beifang.
    Soweit eine Anregung mal nachzudenken, und das eben auch mal so wie die “Sucher der Dienste”, es machen. Ich denke die meisten werden einfach verschlafen wie ihre Rechte verschwunden sind. Doch das aufwachen, zu spät ist dann eben wie ein schlechter Traum. Ohne die Möglichkeit zu handeln!

    1. Wenn die Verhaltensaenderung nur die Ueberwachung erschwert (Sprich crypto und anonymisierung) finde ich nicht, dass die irgendein Ziel erreichen.
      Wenn die Verhaltensaenderung in Unterlassen von Verhalten besteht (Blogs die aufhoeren etc; da gibts es inzwischen mehr als genug Beispiele), dann ist das allerdings ein bedenklicher Zustand.
      Nicht?
      Ich meine man kann das Netz weiter voll ende zu ende verschluesselt zum kommunizieren benutzen. Und durch Benutzung von VPNs/Tor/Freenet und Co muss ich mein Verhalten auch nicht wirklich aendern. Anpassungen im Kleinen, ja. Aber Aenderung?

      “Die Menschen werden sich bewusst wie es das eigene Leben verändert.” Glaubst du das? Wieso sollte das bei Big Data anders sein als bei Big Brother?

      No Spy koennte man uebrigens auch uminterpretieren als Versuch in die 5 oder 9 oder 12 eyes rein zu kommen. Aber mal schauen. Wir sind ja jetzt erst Mal sauer, dass Merkel ueberwacht wurde!!!111elf!

      Bloggen und Twittern ist sicherlich besser als nichts. Und die FSA ist zwar ne tolle Sache, aber leider kommt nicht jeder nach Berlin um den Weichbirnen die Meinung kund zu tun. Ich weiss nicht, ob es sinnvoll ist Formen von Widerstand als weniger effektiv/nuetzlich hinstellen als andere. Widerstand ist gut, der Rest sind Detailfragen.

      Im Uebrigen kann ich dir nur zustimmen. Das trifft den Nagel auf den Kopf.

  3. Hallo,
    der Vorteil einer Partnerschaft ist, daß man Kompetenzen aufteilen kann und nicht jeder alles können, wissen, verstehen und machen muß. Ich bin bei uns der schlichte PC-Anwender. Ich muß nicht verstehen, wie alles funktioniert, es soll nur bitteschön funktionieren…. Bei Fragen und Problemen hilft mir mein Mann. Verschlüsselte Mails haben wir schon ewig, mein Mann neigt zum Verfolgungswahn – zu recht, wie wir ja jetzt alle wissen.
    Ich mache also weiter wie bisher und hab auch nicht das Gefühl, daß sich was geändert hat. Daß spioniert wird, war mir schon vorher klar und auch das Ausmaß finde ich nicht überraschend.
    Ich kann (oder muß) es kritisch anmerken, aber so ganz spontan kann ich nichts daran ändern. Aber ich kann in meinem kleinen Kosmos Familie glücklich sein und nicht immer an das große Ganze denken, das manchmal wirklich beunruhigend ist. Das würde mich erdrücken, unglücklich machen und doch nichts ändern…..
    Lieben Gruß sagt
    die kleine Auster

    1. Nichts geaendert?
      Vorher: Wenn man sich mit dem Thema beschaeftigte hatte man eine gute Ahnung, dass und in welchem Umfang man ueberwacht wird im Internet.
      Jetzt: Inzwischen WISSEN wir, dass wir mit der Ahnung recht hatten. Dazo kommt, dass wir wissen, dass ein erheblicher Teil von Politik und Gesellschaft kein besonderes Interesse an dem “Problem” hat oder Ueberwachung nach wie vor nicht als Problem sieht.

      Klar, insoweit keine frohe Laune machende Veraenderung :D Aber Augen zu vor dem Problem aendert leider nix am Problem.

      Wobei ich unabhaengig davon offen gestehen muss, dass ich fuer deinen letzten Punkt eine Menge Verstaendnis habe.
      Ausserdem bist du ohnehin schon viel weiter als die meisten, wenn du immerhin deine Mails verschluesselst :)

      1. Nein, Augen zu wäre keine Lösung. Ist es selten, zumindest beim denkenden Teil der Bevölkerung… ;-)
        Aber es gibt einen Unterschied zwischen kritisch den jetzigen Entwicklungen, Politik und Gesellschaft gegenüberstehen und sich zu zerreißen, weil man HEUTE im Großen und Ganzen nichts ändern kann und sich Sorgen macht.
        Das meine ich mit einfach weiterleben. Auf Momente achten, in denen man Einfluß nehmen kann. Mails verschlüsseln, kritische Gespräche mit Freunden, aufmerksames Verfolgen der Entwicklungen, Augen auf bei den Wahlen und vielem mehr.
        Trotzdem war ich heute ganz unbeschwert mit meinem Zweijährigem am Starnd und hab das Leben genossen.
        Lieben Gruß

  4. Ich nenne das Bloggen und Twittern zu dem Thema alleine nicht zielführend, da sich dort eben nur jene zu Wort melden die ein Teil des Problems sehen gelernt haben. Nur wenn keiner darauf hinarbeitet das Politik und Gesellschaft ein klares, Nein dazu sagen. Dann sind diese Nachrichten Wege das was ein kritischer Blogger einst geschrieben hat. Es sind die Wege Demonstrationen und Petitionen so wie Briefe an Abgeordnete zu verhindern. Damit der Gedanke etwas zu ändern verpufft.
    Verschlüsseln ist das magische Wort das den meisten einfällt. Ja, da geht auch kein Weg dran vorbei. Aber längst rufen unsere Sicherheitsmitarbeiter oder sollte ich Geheimdienste sagen, dazu auf Verschlüsselungen zu brechen. So will das BKA erheblich mehr Leute auf diesen Punkt ansetzen. Der BND Chef fordert gar eine Meldepflicht für “TOR”. Das alles nimmt ein bedenkliches Ausmaß an. Längst erscheint es so als wolle man ein Panopticon aus der Welt machen. Und wenn das erst mal da ist. Tanzen wir alle in einer Zwangsjacke. Dann lassen sich alle Freiheitsrechte damit unterlaufen, den einzelnen der sein Wort erhebt unter Druck zu setzen. Und was sind dann Blogs und twitter? Sie sind dann eine Art “Zeitung von gestern”. In dieser wickelt man bekanntlich Fisch ein. Auch wenn es dann ein virtueller Fisch ist. Kritische Berichte(Sendung Fakt) wenn sie den gezeigt werden, laufen in den Medien zu Zeiten die sich die Masse nicht ansehen kann, also Nachts. Interessiert sind weniger als man denkt. Ich kenne in meinen Umfeld 80% die das nicht mal wissen wollen. Selbst wenn ich solchen Menschen zeige das auf sozialen Netzwerken sich mit ein paar kleinen Änderungen der Chat in eine Punkt zu Punkt Verschlüsselung ändern lässt. Ist das schon ein Aufwand, aus deren Sichtweise.
    Ich denke das jeder was ändern kann, nur die meisten übernehmen lieber die vorgespielte Resignation der Politiker. “Und wenn die schon nichts machen können?” Doch sie können, nur der Druck aus dem Volk ist nicht da. Der verpufft immer noch im virtuellen Raum! Ich denke zum eigen Schutz des Rechners, braucht es eben auch ein wenig sich an jene zu wenden die in der Pflicht sind. Das alles braucht nach dem Informieren doch nur ein wenig der eigenen Zeit. Und niemand sollte sich nur damit befassen. Dafür ist das Leben dann doch wieder zu wertvoll. Aber damit es das bleibt, ist ein wenig mehr zu machen. Als zu Resignieren.

  5. @kleine Auster
    Danke für deine Antwort.
    Zerreißen sollte man sich nicht und nichts tun auch nicht, da sind wir ganz auf einer Wellenlänge :D

    @Prot
    Das war doch nicht der BND Chef? Wo und wann hat der das denn gefordert? Dachte das war Ziercke. Hab nachdem ich das gelesen habe gleich zwei meiner Server umgewidmet und da laufen jetzt zwei Nodes mehr drauf.

    Hinsichtlich des Effekts von ausschließlichem Onlineaktivismus denke ich, sollte man hinzufügen, dass die Leute die Teil davon sind, meist auch die sind, die auf den Demos rumlaufen und sonstigen echten Kram machen. So ausschließlich ist der meist nicht imho.
    Und: Aufklärung in dem Bereich ist wichtig, schon alleine weil ich viel online abspielt. Einkaufen, Bankgeschäfte, Kommunikation etc. Das machen viele im Netz, da sollte man wohl (onlineaktivistisch) dafür sorgen, dass sie zumindest den Haufen Sch…. in den sie sich da stellen erkennen können.

    Im Übrigen kann ich dir leider schon wieder nicht widersprechen. Lassen wir das bitte nicht zur Gewohnheit werden.

  6. Nochmal der Hinweis: ich komme gerade einfach nicht so richtig in die Gänge, um zu kommentieren. Aber ich danke euch für all die Links und Gedankengänge bzgl. der Thematik und dem, was sich da sonst noch so drum ranken lässt. Danke!

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