AlltagsAbenteuer
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Frontale DigitalReduktion

Oder: Rückblick März. Luft schnapp.

Der Monat war unglaublich voll. Mit so vielen Dingen, Projekten, Menschen, Ideen, Gedanken, Experimenten. Das vermutlich anstrengendste war die Spontaneität der Dinge.

* Smartphone weg. (So gut wie – zumindest.)
* Durch die Bundesrepublik telefoniert, um rechtliche Klarheiten zu schaffen. (Für nix und wieder nix.)
* Zelte abgebrochen. Es geht weiter. (Wohin? Keine Ahnung. Echt nicht.)
* Feste gefeiert, wie sie fallen. (Auch Karneval mitgemacht. Junge, Junge. Was für eine menschliche ‘Errungenschaft’.)
* Einheit über bewusst:er leben mit Jugendlichen veranstaltet. (Wie schnell wird man ‘alt’)
* BesucheranzahlBeobachtungsTool abgeschafft. (Ich bin jetzt sowas von euren Kommentaren abhängig… Wenn ich ehrlich bin… Dieses Tool hat meine Motivation des Bloggens schon ein wenig gepushed.)
* Zur #EarthHour2014 das Licht ausgeschaltet. (Unterdessen bei KerzenLicht einen Brief verfasst.)
* Ein Pfund gehacktes EmailKonto. Bwäh! Eklig. (EmailAdressen in diesem Zuge reduziert. Ohne Anschreiben meines nicht gepflegten Adressbuches: Es tut mir leid, Welt da draußen. Aber ich wollte mich nur noch von diesem Konto befreien. Ich hoffe, wir lesen uns wieder.)
* Manuskript an LiteraturAgenturen verschickt. (Ich weiß nicht, ob das so gut war…?!)
* 4x die Woche Sport. Hahahaha… (Am Anfang des Monats… war heute nochmal laufen. So als Abschluss.)
* WWOOFen. Eines der Worte, die derzeit sehr häufig in unserem Alltag Gebrauch finden.
* Diesen Monat wieder Mal fiesen MagenDarmBakterien den Kampf angesagt.
* Einem Freund “Auf Wiedersehen!” gesagt, der das Leben nicht mehr ertragen konnte.
* Familie besucht. Gefeiert. Geliebt. Geweint. Sich abgegrenzt. Stehen gelassen. 
* Entscheidung für ein echtes Leben getroffen. (So frei hab ich mich schon lang nicht mehr gefühlt.)
* Die ersten Picknicke durchgeführt. (So mit FrühlingsDuft in der Luft und so.)
* Dem nie da gewesenen Winter hinterhergeweint.
* Die Suche des Menschen nach Aufmerksamkeit einmal mehr an mir und meinen MitMenschen beobachtet. Und gleichzeitig die (bewusste, gewünschte, gelebte) Einfachheit Einzelner bewundert.

Ein wenig trübselig? Bestimmt. So war mein Monat. Auch voll. Bunt. Lustig. Er hatte von allem etwas. Vor die Füßen fallen lassen und ernst nehmen, kann mitunter ganz schön anstrengend sein. Nix Beine baumeln lassen… Ich geb’ den Monat hiermit zurück und bin gespannt auf die kommenden 30 Tage.

Und bei euch so? Was hat euch bewegt in den vergangenen 31 Tagen? Wie schon gesagt, ich freu mich auf eure Kommentare…

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