Alle Artikel mit dem Schlagwort: shareconomy

teilen und tauschen statt haben und besitzen

Vor einiger Zeit habe ich schon bei reduziert-leben.de über die Thematik geschrieben. Das manager-magazin und auch das Stern-Magazin (vermutlich noch ein paar andere Journalisten und Zeitschriften) haben sich die Thematik zu eigen gemacht und beleuchtet. Die bisherigen Artikel machen mich nachdenklich. In erster Linie sind es die Begrifflichkeiten, wie shareconomy und collaborative consumption, und was aus tauschen, teilen und leihen gemacht wird. Dann gab es einen Artikel über die Verwässerung der Begrifflichkeiten, der unter dem Titel Bedingungslosigkeit das in Worte fasste, was mich irgendwie so sehr am Trend der Share Economy störte. Es ging ums Schenken und Teilen und darum, dass wirtschaftliche Vernunft dazu führt, an diese eigentlich erwartungsfreien Handlungen immer häufiger Gegenleistungen zu knüpfen. Das GegenBeispiel hat mich nochmal inspiriert und wenn ich die Möglichkeiten hätte, dann würde ich zugerne Teil einer solchen Idee sein. Jeden Mittwoch ein Essen verschenken. Jederzeit ein Gästezimmer zur Verfügung zu stellen. Teile meiner eigenen GemüseErnte jeden Montag im HofKarren kostenlos an die Straße zu stellen und zu verschenken. Unser Spielzeug mit anderen Familien teilen. Ohne immer eine Gegenleistung …