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5vor12 Wasserverbrauch MamaDenkt

104 Kubikmeter Wasserverbrauch. #5vor12

Es ist wieder soweit. Heute ist der 5.Februar 2018 und ich liege weiterhin mit einer deftigen Erkältung im Bett. Doch das tut heute nichts weiter zur Sache, denn: Ich rufe erneut die #5vor12 für diesen Monat aus. (tritt hustend ab) Ich habe für euch die vergangenen vier Wochen mal wieder einiges an Gedanken gesammelt. Einen Teil könnt ihr morgen bei Alex auf dem Blog nachlesen. Dort wird es um gesetzliche Verordnungen gehen. Heikles Thema, wie ich finde. Hier geht es heute um unseren jährlichen Wasserverbrauch, Memory, Stärkewasser und… ach lest doch einfach selber nach.

Unser Wasserverbrauch im Jahr

Ende des Jahres erhalten wir die Stromrechnung, am Anfang des Jahres unsere Abrechnung zum Wasserverbrauch. Als der Mann meinte, wir hätten ein bisschen Wasser und damit Geld gespart, war ich begeistert. Denn: Wir haben letztes Jahr einen Garten eingesät. Und ja, wir haben versucht ihn zu wässern, was allerdings total untergegangen ist. Schließlich kam der Regen und da unser Garten im Quellgebiet liegt, hat es die Wiese irgendwie herausgeschafft. Zwar haben wir einen kleinen Teich, der zum Blumengießen dient. Doch diese riesige Fläche Grün, hätte wir damit niemals bewässern können. Kurzum: Ich hatte diesen zusätzlichen Faktor einfach vergessen. 

Wasser und Stromleitungen. BauTagebuch (2)

Das Haus ist über 100 Jahre alt. Beim Kauf war uns nicht ganz klar, ob wir überall noch alte BleiRohre vorfinden würden. Oder fast verstopfte KupferRohre. Nachdem wir durchgerechnet hatten, was es kosten würde, beides komplett, sowohl Wasser- als auch Elektroleitungen, zu unseren Ansprüchen neu zu installieren, entschieden wir uns zum Kauf. Der Kauf des Hauses und das Wissen um sein Alter, ließ uns natürlich mit einem ganz anderen Blick die PlumpsKlos während unseres SkandinavienAufenthaltes benutzen. Wir führten Gespräche mit den Hosts: Welche Standards galten in Schweden? Gab es einen Brunnen? Wie war das dort mit der WasserQualität? Die einen meinten, das Wasser in Schweden und Norwegen ließe sich überall trinken. Im Waschbecken der ImbissToilette genauso wie im See am CampingPlatz. Wieder andere meinten, dass gerade das Wasser aus Brunnen regelmäßig kotrolliert werden müsse, bevor man selber und die eigenen Kinder es trinken könnten. Was ich in Schweden sehr geschätzt habe, war die Transparenz, mit der Werte des Wassers an Campingplätzen ausgewiesen werden. Wenn mal kein KontrollProtokoll an einer Pinnwand hängt, wird kurz nachgefragt und …