AlltagsAbenteuer
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Zwischen Selbstkasteiung und Lernfähigkeit.

Oder: Die Geschichte vom kleinen roten Elch
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Auch auf die Gefahr hin oder vielmehr die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass ihr über mich herfallt, schreibe ich dennoch diesen Artikel. Schließlich glaube ich ganz fest daran, dass ich nicht die Einzige bin, der es bisweilen so ergeht wie heute. Und nicht allein zu sein relativiert das schlechte Gewissen doch um einiges.

Beim Kinderarzt

Wer mir auf facebook folgt, wird mitbekommen haben, dass wir oder ich (wie auch immer es zu sehen ist) heute einigen Wirbel beim Kinderarzt verursacht habe.

Wie es dazu kam, ist schnell erzählt. K2 hat von der Arzthelferin zwei Traubenzucker und einen kleinen roten Elch geschenkt bekommen. Es war ein Vorsorgetermin und der Kerl hatte das ein oder andere Spielchen mitzuspielen. Am Ende hatte er keine Lust mehr als er vor dem Arzt hüpfen und auf einem Bein stehen sollte – alles Dinge, die er – wie sollte es auch anders sein – kann, aber nicht vortragen wollte.

So, und jetzt – Achtung! – komme ich ins Spiel: Ich versuchte ihn davon zu überzeugen, dass wir doch fast fertig seien. Es war die letzte Sache, aber er wollte einfach nicht. Ich meinte dann, dass wir den Elch nicht mitnehmen könnten, wenn wir nicht alle Aufgaben erfüllen würden. FEHLER! FEHLER! FEHLER! Ich weiß. verzweifelt ab.

Wenn – dann. Gesagt ist gesagt. Nicht den Willen des Kindes brechen…

Meine Zunge war wieder mal schneller als mein Hirn. Tja, und dann stand ich vor der Entscheidung: Bin ich’s oder bin ich’s nicht? Konsequent – ja oder nein? Für welchen Preis? Breche ich damit den Willen meines Kindes? Was war mit unserer Absprache? Galt die mehr als das Geschenk der Arzthelferin?

Ihr seht zig Fragen, die noch immer bestehen bleiben, die ich in wenigen Sekunden abzuwägen hatte und dann, dann entschied ich mich für die Konsequenz.

Ich weiß, es hört sich furchtbar an. Es war auch total ätzend. Und wenn ich die Situation nochmal durchleben könnte, würde ich es – hoffentlich – anders machen und darüber stehen: Das Kind will nicht, es hat schon so viele andere Dinge gezeigt, die es kann. Seine Entscheidung ist ok, rechtens und das Kind großartig. Egal, was irgendwelche Listen und Entwicklungsschritte vorgeben. Punkt.

Doch stattdessen:

“Ich muss den Elch leider hier lassen.”
Eine entsetzte Arzthelferin schaut mich an.
Zwei weitere weiten erschrocken ihre Augen, als sie das weinende Kind sehen.
Der Arzt meinte, er fände Konsequenz gut – wenngleich ich vermute, dass er sich nicht zu solch einem Satz hätte hinreißen lassen, wie er mir beim Überreden des Kerls über die Lippen gekommen war.

Ja, der Kerl war furchtbar traurig. Und ja, es gibt natürlich eine Vorgeschichte, die sich vor allem in den letzten drei, vier Wochen hier abgespielt hat. Doch das weiß da ja keiner. Und ich fühle mich elend. Mein Kind fühlt sich elend. Denn wie sich draußen herausstellt, weiß er selbst gar nicht, wieso er nicht hat hüpfen wollen. Es gab keinen Grund und er liebte doch diesen kleinen roten Elch. Er liebt es zu hüpfen. Nur in dem einen Moment eben nicht.

Bitte fallt nicht zu arg über mich her. Ich weiß, dass ich einiges heute falsch entschieden habe. Zumindest würde ich es bei einem zweiten Versuch anders machen. Total anders.

Was mich am meisten stört ist gar nicht mal so sehr, dass die anderen mich als Rabenmutter sehen könnten. Mich stört, dass ich nicht den Mund gehalten habe. Hätte ich mir den Satz verkniffen, dass wir den Elch hier lassen müssten, wenn wir nicht alle Aufgaben geschafft bekommen, wäre es gar nicht erst soweit gekommen.
Ich hatte halt angenommen, es würde ihn anstacheln. Falsch gedacht.

Und da sind wir dann auch mitten in unserem Thema, von ihm und mir. So manch einer würde von einer Trotzphase sprechen. Ich mag diesen Begriff nicht (mehr). Ich finde vielmehr, dass er zur Selbständigkeit findet. Dabei scheint er, wie heute, in Situationen zu kommen, in denen er ganz allein auf Basis seines vornehmlichen Gefühl entscheidet: Ich will nicht. Nein!

Weitere Gedanken zu dem Thema scheinen nicht in Zusammenhang gestellt werden zu können. Zumindest nicht in diesem Moment. Er scheint emotional überfordert und das Nein! der einzige Ausweg. Welche Auswege kann ich ihm also bieten? Mit dieser Frage setze ich mich in jeder Situation immer wieder neu auseinander. Denn nicht immer kann er sich aussuchen, was jetzt gemacht wird. Es gibt Momente, in denen uns vorgegeben wird, wie es weitergeht.

Dieser Umstand erschwert unser Miteinander aktuell schon an der ein oder anderen Stelle. Schließlich sind wir nicht nur zu zweit bzw. Mutter, Vater, Kind, sondern zu vielen in diesem Haus, in unserem Alltag. Manche Dinge funktionieren einfach nicht, wenn wir uns nicht an

  • Regeln halten, die wir vereinbart haben
  • und uns manchmal zurücknehmen.

Ja, ich weiß, in seinem Kindergartenalter ist letzteres noch nicht möglich. Aber er wird dazu ein Verständnis entwickeln müssen, um in sozialen Interaktionen und Beziehungen zurecht zu kommen.

Ich erwische mich gerade beim lauten Aufseufzen und nehme das Ganze als eine Herausforderung, die uns vermutlich noch was länger begleiten wird. Ich vertraue auf Resilienz bei meinen Kindern, halte Liebe an erster Stelle ganz hoch, werde mich weiterhin genauso bei meinen Kindern entschuldigen, wie sie bei mir und ziehe trotzdem Konsequenzen für meine Kinder.

Die Sache mit dem Nein! spitzte sich hier nämlich plötzlich wieder zu. Wörter aus dem Kindergarten finden hier gerade großen Anklang: Arschloch, Kacke, Scheiße… Alles Wörter, die gibt’s hier einfach nicht im Umgang miteinander. Jetzt wurden Süßigkeiten- und Fernsehenkonsum konsequent bis Ostern reduziert. Denn nur zu sagen, dass Mama das auch weh tut und wir gemeinsam versuchen uns an unsre Regeln zu halten, kommt gerade nicht an.

Ja, ich lese keine Ratgeber. Werde ich weiterhin nicht tun. Nur das eine Buch von Alfie Kohn, das steht noch in meinem Schrank und werde ich mir zum Weiterlesen raussuchen. Und bei euch, liebe Leser, betreibe ich meine Psychohygiene. Nehmt es mir nicht übel. Ich versuch es mir auch nicht weiter übelzunehmen. Diesen Tag heute.

edit: Oh das Wichtigste hätte ich beinahe vergessen: Die Inkonsequenz fand in gewisser Weise dann doch noch ihren Weg in unsere Interaktion. Vor der Tür, nachdem ich erfahren hatte, dass er doch hüpfen wollte, aber nicht konnte, fragte ich ihn, ob er nochmal reingehen möchte, um “vorzuhüpfen”. (Der Ausdruck tut echt weh. Einen Tag danach umso mehr. Es ging echt nur um eine Lapalie.) Da bot ich ihm an, wir könnten dann doch nochmal zurückgehen. Schlussendlich willigte er ein und wir zeigten den Arzthelferin wie toll er hüpfen kann. Den Elch gab’s daraufhin zurück, die Arzthelferin, die ihm das Tierchen geschenkt hatte, wirkte auch wieder entspannter und allen ging’s wieder gut. (Denn ihr ging es ja auch, ob meiner Handlungen schlecht…) Außer mir.

Jetzt aber genug davon. Ich wollte dieses Jahr auch sanftmütiger mir gegenüber sein. Daran bin ich bis zu dieser Minute auch gescheitert. Also. Auf. Und danke für eure Gedanken und euer “mich nicht rundmachen”.

12 Kommentare

  1. Lernbegleiterin sagt

    Hallo Rage, ich kenne solche Situationen nur zu gut. Sie sind doof und fühlen sich schlecht an. Abgesehen davon, dass ich mir versuche mehr und mehr selbst zu verzeihen und gütiger mit mir zu sein, gehe ich auch zunehmend dazu über am nächsten Tag oder an anderer Stelle “zurückzurudern”. Das heißt, wenn es passt die entsprechende Situation noch einmal anzusprechen: ggf. entschuldige ich mich, manchmal erkläre oder relativiere ich. Hin und wieder sage ich meiner Tochter (bald 6), dass ich überfordert war und nicht genügend Zeit zum nachdenken hatte. Dann denken wir gemeinsam nach, wie die Situation hätte anders verlaufen können. Das klappt natürlich nicht immer. Aber wenn sie sich drauf einlässt, sind das sehr schöne und intensive Momente. Verständnis auf beiden Seiten!

    • Ich weiß gerade einfach nicht, wieviel bei so einem Gespräch ankommt. Ich bin davon überzeugt, dass es ein gutes Gespräch wird. Auch, dass er es einzuordnen weiß. Aber wie schaffen wir es, dass sich dieses Nein ändert? Dass er aus dieser emotionalen Zwickmühle kommt? Darauf suche ich noch nach einer Antwort. Aber kommt Zeit, kommt Rat? Vielleicht? Mal sehen.

      • Lernbegleiterin sagt

        Ich mache gerade sehr gute Erfahrungen mit “Ja-Straßen” – also Fragen/Beobachtungen, auf die das Kind mit “Ja” antworten kann. Und ich frage inzwischen, ob ich ihr – meiner Tochter – etwas zu einem “Streit/Vorfall” sagen darf. Nur wenn sie bejaht, dann äußere ich mich dazu. Ansonsten muss ich woanders hin mit meinen Gedanken… Alles Gute für Euch! Es wird bestimmt bald anders!

  2. Lernbegleiterin sagt

    Noch ein Nachtrag: Vorsorgeuntersuchungen sind ohnehin ein Gräuel. Leider erst seit der U9 darf die Tochter selber entscheiden, was sie zeigen möchte. Ich setze mich auf einen Stuhl oder frage gar, ob sie mich überhaupt dabei haben möchte. Alles andere ist Prüfungssituation. War für mich aber auch ein langer Lernprozess, mich da zurückzunehmen.

  3. cornelia peters sagt

    Mach dir nicht so viele Gedanken. Wir sind alle nur Menschen und Mütter!! Das passiert doch allen. Mir ebenfalls. Das sind Dinge, die oft aus dem Unterbewusstsein kommen, vom “Eltern-ich”. Du machst so vieles richtig: du übergehst diese Situationen nicht, sondern durchdenkst sie und beschäftigst dich damit; du sagst, du liest nix nach, sondern machst es aus dem Gefühl; du entschuldigt dich! BEI DEINEN KINDERN! Das ist im meinen Augen so unglaublich wichtig. Ich stoße damit so oft auf Unverständnis. . . Das sind alles Dinge die so viel wichtiger sind. Und du sprichst aus, was auch ich so oft erlebe. Alles was wir tun ist richtig. Auch wenn wir Fehler machen. Wenn man seine Kinder liebt, merken sie das. Und sie verzeihen. Zudem nehmen sie sich dass jeder Situation was sie brauchen. Und dadurch, dass du über dich und deine Reaktionen nach denkst, gibst du dir die Chance, es beim nä. Mal richtig zu machen. Also… alles ist gut!

  4. Nina sagt

    Liebe Rage,

    ich erzähle dir einfach mal von uns. Wir haben die in meinen Augen weltbeste Kinderärztin. Sie nimmt sich – je nach Alter des Kindes – ungefähr eine halbe Stunde Zeit alleine mit dem Kind. Spielt, redet im Spiel, gibt Handlungsaufforderungen a la “Komm doch mal hergehüpft!” etc. Anschließend wird untersucht (Wiegen, messen, ins Ohr gucken^^ etc) und dann noch eine Fragerunde, wenn gewünscht. Gesamtdauer 1 Stunde, nie Wartezeit, keine Arzthelferinnen. Meine Kinder mussten dort noch nie etwas machen, was sie nicht wollten, sondern ich wurde dann gefragt “Will er nur gerade nicht oder macht er das sonst auch nie?”. Belohnungen gibt es von ihr auch keine, weil alleine der Termin dort als etwas Schönes in liebevoller Umgebung mit respektvollem Umgang wahrgenommen wird. Wir gehen jederzeit gerne dorthin. Als ich schwanger war habe ich die teilweise Übergriffigkeit der Ärzte gehasst. ICH entscheide, ICH bestimme. Und das gleiche möchte ich für meine Kinder auch.
    Die Sache mit den Regeln.. Mein Dreijähriger hat immer mal wieder hungerbedingte, müdigkeitsbedingte oder überforderungsbedingte Ausraster (blöde Scheissmama) und ich setze ihn immer wieder liebevoll auf die Treppe und sage ihm, wie sehr ich ihn liebe, dass wir eine Gemeinschaft sind und er jetzt nicht bei mir sein kann, weil es mir weh tut, wenn er mich beschimpft.
    Er bleibt 3 Minuten auf der Treppe (weil er 3 ist!), dann hole ich ihn, nehme ihn auf den Arm, sage ihm wieder, dass ich ihn liebe und dass ich mir wünsche, von Herzen, dass wir liebevoll miteinander umgehen. Ich zeige ihm Möglichkeiten, wie er mit seiner Wut umgehen kann, ohne Anderen zu schaden.
    Mit dieser Form der Konsequenz kommen wir gut klar, auch wenn es immer wieder heisst, man dürfe Kindern nicht die Nähe entziehen in so einer Situation. Für uns ist es das Richtige, ihm die Möglichkeit zu geben, die Situation zu verlassen und zu lernen, dass seine Wut grundsätzlich in Ordnung ist, er aber bitte Ich – Botschaften senden soll (“Ich bin müde und fertig nach einem langen Tag” anstatt “Du bist kacke!”).
    Vielleicht hilft dir mein Einblick. Falls nicht – denk dran: This too shall pass ;-)
    Liebste Grüße von Nina

  5. Dann wünsche ich dem Kleinen, dass die Arzthelferin den Elch zurückgelegt hat für den nächsten Besuch, wenn er begeistert zeigen wird, wie er hüpfen kann. Nicht, dass er sich darauf freut und er dann weg ist.
    Bei uns hieß es früher geschenkt ist geschenkt und wiederholen ist gestohlen…
    Da Du Dich nicht wohl fühlst ist für mich offensichtlich, dass es so nicht gut gelaufen ist für Dich. Passiert wohl jedem mal. Ich hab mich aber auch schon mal entschuldigt und gesagt, dass ich da was vorschnell gesagt habe und ich es mir anders überlegt hätte, da brechen wir Muttis uns auch keinen Zacken aus der Krone, im Gegenteil.
    Trotz aller Scheißekackearschlochzeiten wünsche ich Dir Gelassenheit und Humor :-)
    liebe Grüße von Petra

  6. “Bibi Bloxberg wollte zur Langstrumpf in ein anderes Land fliegen und hat eine Ritze bekommen …” “Das tut ja nicht weh,” hat meine Tochter dann nach ein paar Tagen schon von selbst gesagt. Wenn du die Abläufe beim Arzt vom großen Sohn noch kennst, dann kannst du die gut in eine Geschichte einbauen. Und wenn du selbst dich auf ein Bein stellst um ihn zu motivieren wenn du merkst, die Situation kippt gleich. Wenn der kleine Elch spricht. Dann bist du aus der Nummer draußen. “Ich will dein Zuhause sehen. Zeig mir mal, wie du auf einem Bein stehen kannst. Ich kann das auch. Dann will ich den roten Flitzer kennenlernen.” Dann geht das spielerisch. Mir war immer wichtig, dass das Kind das WANN entscheidet, nicht das OB. Der Augentropfen musste sowieso in das Auge. Das konnte sie nicht entscheiden. Aber sie konnte sagen, WANN sie bereit ist. Erst mal heuli heuli. Dann finden wir den Mut, wie du so schön sagst.

    • Oh ich habe auf einem Bein gestanden und ich bin gehüpft.
      Und wie gesagt, draußen meinte der Süße, dass er ja eigentlich hat hüpfen wollen, aber nicht wollte. ????!?

      Das meinte ich mit SelbstfindungsphaseLoslöungsundSelbständigkeitsProzess. Hab’s oben nur ein wenig anders umschrieben. Ich habe wirklich das Gefühl, dass er sich emotional in einer Situation befindet, die er in dem Moment nicht anders gelöst bekommt, als durch Verweigerung. Und ehrlich gesagt, ich finde das gar nicht mal so verkehrt. Es kommt mir und dem Arzt und unserem Eindruck, den wir in der Praxis hinterlassen halt einfach so überhaupt nicht entgegen.

      Die Lösung mit dem: Du entscheidest “wann”, ich “ob” – finde ich großartig!! Danke. Ich denke, nur für mein Gedankenchaos ist das allein sehrhilfreich. Super!

  7. @rage: Mensch, machst du Dir nicht zu viele Gedanken ? Es ist ja OK, sein Handeln immer wieder abzuwägen und zu reflektieren. Aber man sollte vielen Dingen nicht so unendliche Bedeutung beimessen. Ich weiss ja, das wir angeblich Erwachsene diese “Neigung” haben. Gerade als verantwortliche Eltern. Und ich falle bestimmt nicht über Dich her. Wörter wie “Rabenmutter” sind ohnehin anmassend und kommen meistens von Leuten, die ohnehin nicht wissen, worüber sie reden. Stereotype sind eben bequem. Und bist Du dir sicher, dass “dein Kind” (Blöde Formulierung) die Sache so ernst empfunden hat wie Du ? Mensch, Rage, wir sind eben alle nur Menschen. Mit Fehlern und Schwächen und, viel zu oft, mit Zungen, die schneller reden, als das Gehirn denkt. Wenn es denkt. Wenn nicht Affekte im Spiel sind. Ich finde den Gedanken furchtbar, sich selbst und seine Sprache immer unter Kontrolle halten zu wollen. Das ist dann schon nicht mehr menschlich. Oder ? Kleines Beispiel, irgendwie unpassend: Ich weigere mich, meine Kommentare zweimal zu lesen. Was geschrieben ist, bleibt geschrieben. Das ist manchmal holprig. Aber das ist nun mal der grenzgänger.

    • Ich kann nicht anders, grenzgaenge. Ich denke viel, ja. In der Regel, um gut handeln zu können.

      Das kann und werde ich nicht abzustellen versuchen. Aber es stimmt, ich brauche mehr Mut zum sanft sein zu mir.

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