AlltagsAbenteuer, MamaSein
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EisdielenMomente

“Wie konnte ich mich bloß darauf einlassen?” Ich sitze auf meinem Stuhl an einem viereckigen Tisch. Der Himmel strahlt in seinem leuchtendsten Blau und die Sonne wärmt mit ihren spätnachmittäglichen Strahlen das Pflaster. Ein paar freche Spatzen hüpfen zwischen den Stühlen umher, auf der Suche nach übrig gebliebenen EiswaffelKrümmeln kleiner Kinder mit großer Eistüte.

Die Idylle trügt. Meine beiden Kerle sitzen mit am Tisch. Na ja, nicht ganz. Der eine klettert gerade auf den Stuhl, um sich mit einem Knie mitten auf dem Tisch abzustützen und nach der Eiskarte zu angeln. Der kleinere Kerl hängt mit einem Bein in der Luft auf der Armlehne seines Stuhls und hat die frechen Spatzen entdeckt, wie sie zwischen den Stuhlbeinen keckernd herumhüpfen. Am Grinsen in seinem kleinen runden, fröhlichen Gesicht, weiß ich, was er bestrebt ist zu tun. Hargh!

Aber da ist ja dieser eine Artikel in Arbeit. Der mit den NotfallSurvivalIdeen. Der, für den die ersten Beiträge in mein elektronisches Postfach hereintrudeln. Der, für den die anderen tollen Mütter berichten. Mein bisheriger Eindruck – nach Sichtung und Bearbeitung des Gesamtartikels – ruhig bleiben ist das A und O.

Ich merke, wie ich aufseufze. Leise für mich. Ist doch egal, ich werde bestimmt wieder laut und streng und überhaupt. Die Eiskarte habe ich inzwischen an mich gebracht. Die ist sowieso ohne Bilder und der Große weiß: “Ich will Mango!”

Mit einem bestimmten: “Die brauchst du jetzt doch gar nicht. Setz dich bitte hin und steck die Füße unter den Tisch”, blicke ich zum mittleren Kind, das es irgendwie hingekriegt hat ohne Sturz auf die Rückseite seines Stuhls zu gelangen. Während ich ihn anspreche: “Komm her, du willst doch auch ein Eis essen?”, mault der andere “Oh nö! Warum denn?”

Ich blicke ihn an: “Warum du mit deinen Füßen nicht auf dem Stuhl stehen sollst?” und ziehe die Augenbrauen entgeistert hoch. Er sieht mich an, grinst schief und setzt sich auf seinen Hintern. Für einen kurzen Moment habe ich innerlich die Befürchtung, dass er sich – wie am Abend zuvor über den Klodeckel – hier über den Stuhl des EisCafés wirft. Aber nein, ein schiefes Lächeln. Das ist ok, damit kann ich arbeiten und grinse schief zurück.

Ach da war ja noch was. Ich wende meinen Kopf zur anderen Seite, um den Mittleren im Auge zu behalten. Dabei merke ich, wie der kleine Babykerl in meiner Tragehilfe wach geworden ist und mit großen Augen seine Umgebung wahrnimmt. Noch windet er sich nicht, meine Chance, weil ich noch zwei halb freie Arme habe, um den Mittleren im Ernstfall zu packen.

“Bitte setz dich wieder an den Tisch.”
“Nein, iss wille das nis.”
“Überleg schon mal, was für ein Eis du haben magst.”
“Rosa!” (Ja, ich habe einen Kerl, der rosa Eis liebt. Ich weiß nicht, ob er Erdbeeren wirklich mag oder das Eis. Aber rosa, ROSA ist gut!)
Ich spüre, wie meine Stimme ein wenig Strenge dazu gewinnt. Wir sind schließlich nicht allein. Direkt neben uns sitzt eine Frau mit einem älteren Pärchen – vermutlich den eigenen Eltern und sie löffeln genüsslich in ihren Eisbechern.

Bevor wir kamen bestimmt in angenehmer Atmosphäre. Inzwischen ergänzt durch Attribute wie, “Setz dich bitte.” – “Nimm die Füße vom Stuhl. Andere Gäste möchten sich auch noch dorthin setzen. Du warst eben im Matsch.” – “Bitte lass die Vögel in Ruhe.”

Auch kindliche Stimmchen sind nicht zu überhören: “Nein! Iss wille das so nis.” – “Krieg ich zwei Kugeln, Mama?” – “Da!! Ein Vogel.” – “Setz dich, hat Mama gesagt!”

Irgendwann spricht mich die Tochter des älteren Pärchens an, doch ich kann sie nicht verstehen, weil ich gerade wieder damit beschäftigt bin, den Mittleren vor einem Absturz vom Stuhl abzuhalten und zeitgleich das Baby aus der Tragehilfe zu hieven versuche.

“Entschuldigung. Wie bitte?” frage ich höflich zurück, während das Baby auf meinem Schoß landet und beide großen Kerle erneut ihre Stühle verlassen, weil sie Papa entgegengehen wollen, der aber noch nicht in Sicht ist. Mir rasen alle möglichen Rechtfertigungen durch den Kopf, während ich mich ihr zuwende.

“Ich sagte, wie gelassen Sie doch sind!”

Ich schaue mich vorsichtig um, aber da ist niemand. Sie spricht tatsächlich mit mir.
Ich antworte: “Oh, es tut mir leid, wenn wir Sie beim Eis essen gestört haben sollten,…” Ich kann ihre Aussage nicht ernstnehme. Ich muss mich verhört haben.
“Nein! Nein! Gar nicht. Ich finde, Sie machen das ganz wunderbar entspannt mit den dreien!”…

Ich bin baff. Mir fehlen die Worte und mein Tag ist gerettet. Eine Fremde bezeichnet meinen Umgang mit meinen Kindern als entspannt. Ganz wunderbar entspannt.

Ihr Lieben, das ist genau das, was wir Mütter und Väter, die wir uns entscheiden Zuhause alles zu schmeißen, brauchen. Wir brauchen keine SexTipps aus irgendeinem LiveStyleMagazin. Wir brauchen kein Kopfschütteln, wenn eines unserer Kinder sich in der Öffentlichkeit eben nicht so konform verhält, wie man sich das wünscht. Wir brauchen auch keine ErziehungsTipps oder Hinweise darauf, was wir wohl irgendwann mal irgendwie falsch gemacht haben.

Wir brauchen solche Menschen, die zu schätzen wissen, was wir den ganzen Tag tun. Dass wir es tatsächlich hinbekommen, unsere Kinder davon abzuhalten auf die Straße zu laufen, den Sonnenschirm des EisCafés hinaufzuklettern oder in die EisKanister der EisdielenKühlung zu krabbeln. (Selbst diese Dinge gelingen uns nicht immer – aber wir geben uns Mühe, tun unser Bestes.)

Als ich in mich hineinhorche, merke ich, dass ich meine Außenwelt tatsächlich nahezu ausgeblendet hatte. Ich wollte einfach nur nicht, dass sich jemand verletzt oder völlig “daneben benimmt” – was auch immer das heißt. Es war mir egal, was die anderen sonst über uns dachten. Wie asozial ich und meine drei Kinder waren – weil wir eben aus dem Garten kamen und entsprechend verdreckt aussahen.

Und in dieser Situation gibt mir ein mir völlig fremder Mensch nach etwa 15 Minuten Beobachtung und Erleben dieses Feedback. “Sie machen das ganz wundervoll!”

Ich sag euch: Während dieses kurzen SmallTalks war ich absolut tiefenentspannt!

16 Kommentare

  1. wunderbar! was ich mich bei solchen geschichten frage: wie sehr macht man (aka “ich”) das eigentlich selbst bei anderen? einfach mal sagen, dass sie das, was sie machen, gut machen. und das bei fremden! ich kann mich ehrlich gesagt nicht an solch eine situation erinnern. doof, oder?

    • Stimmt. Eigentlich zu wenig – denke ich immer. Als ich das zuletzt jedoch in einer anderen Situation einfach mal meine Freude über den Zuzog zweier Menschen gemacht habe, hatte ich das Gefühl mit dieser Äußerung einfach “zu nah” getreten zu sein.
      Man steckt da einfach echt nicht drin.

  2. Oh, ich weiß, was so kleine Worte ausmachen. Wertschätzung. ich habe das auch schon erlebt: Fremde Menschen, die mir nach zB einer langen Bahnfahrt beim Aussteigen sagen, wie wunderbar meine Kinder sind oder wie toll ich das mache.

  3. Ich beobachte auch an mir, dass Eigen- und Fremdwahrnehmung oft weit auseinander liegen. Das Schreien oder Weinen des eigenen Kindes ist 10 Mal so laut wie das andere Kinder.
    Glücklicherweise hört ja – außer uns selbst – niemand unsere Gedanken. Vielleicht schreist Du auch viel öfter im Inneren als nach Außen?
    Jetzt brauchst Du Dir nur noch selbst ab und an mal auf die Schulter klopfen – das finde ich das Schwerste.

  4. Sorry rage, aber wieso brauchen das Eltern, die vielleicht Teilzeit oder Vollzeit arbeiten nicht? Wertschätzung von Anderen?
    lg Nanne

    • Hej Nanne, kein Thema.
      Doch das habe ich nicht geschrieben. Und es war auch in keinster Weise meine Absicht zu sagen, dass Eltern, die es tatsächlich hinkriegen auch noch arbeiten zu gehen keinerlei Wertschätzung bedürfen.
      Ganz im Gegenteil bewundere ich sie und frage mich immer, wie sie das bei 24h auch noch hinkriegen beruflich unterwegs zu sein.
      Ich habe lediglich aus meiner Situation heraus geschrieben. Und die schaut so aus, dass ich mich dazu entschieden habe, Zuhause zu bleiben, den Haushalt zu führen und den Großteil der Erziehung unserer Kinder zu übernehmen. Doch statt gesellschaftlicher Wertschätzung für meine Aufgabenbereiche, erlebe ich viel häufiger, dass mir gespiegelt wird, “Wie viel schöne Zeit ich mit meinen Kindern verbringen darf.”-“Wie schön, dass ich Zuhause bleiben kann.”-“Was ich mich denn beschwere, schließlich hätte ich doch so viel freie Zeit.” und dann geht es über in Erziehungstipps, Hinweise auf mein Fehlverhalten “Da ist sie nun den ganzen Tag Zuhause und dann sowas….” bis hin zu fehlender Organisationsgabe, wenn ich doch mal zu spät irgendwo ankomme.
      Berufliche Wertschätzung erhalte ich in dem Sinne leider nicht.

      • Ja, das stimmt, dass hast du gar nicht geschrieben. Ich habe das wegen der “Einschränkung” ” … , die wir uns entscheiden Zuhause alles zu schmeißen, …” so falsch verstanden.

        Aber ist das nicht vielleicht auch ein grundsätzliches Problem – das Menschen für Kindererziehung (und Haushalt & alles, was du so schmeißt – ich sag nur “HAUS”) oft grundsätzlich keine Wertschätzung empfinden. Und grundsätzlich so vieles unendlich kritisch in unserer Gesellschaft bewertet wird? Eine Freundin erzählt mir öfter von skurrilen Situationen, wo sich wildfremde Leute in ihre “Erziehung” oder die aus deren Sicht fehlende Erziehung einmischen, z.B. an der Supermarktkasse. Das ist völlig unverschämt.
        Sie erzählt auch nie von Situationen, wo sie positive Reaktionen erhalten hat, sondern immer nur von Abwertungen.

    • Ich glaube, auch berfustätige Eltern brauchen Wertschätzung. Bei mir ist es aber z.B. so, dass ich im Job Wertschätzung für irgendwelche öden Berichte, die ich geschrieben habe, bekomme und die Organisation von irgendwelchen Meetings. D.h. man bekommt wenigstens irgendwo für irgendwas Wertschätzung. Das habe ich als Vollzeitmama auf jeden Fall vermisst. Vielleicht braucht mensch ein Grundkontingent an Anerkennung?

      • Die letzte Frage finde ich total interessant – ich lese gerade Alfie Kohn “Liebe und Eigenständigkeit”, wo es um bedingungslose Elternliebe geht und zunächst ganz viel über Auswirkungen von Bestrafungen und Lob.
        Ich glaube, ein Problem liegt auch darin, dass unterschiedliche Tätigkeiten in unserer Gesellschaft unterschiedliche Wertigkeit erfahren und die Personen dafür auch unterschiedlich wertgeschätzt werden (grundsätzlich gesehen, nicht unbedingt von einzelnen Personen). Das zeigt sich doch auch an Löhnen – wieso verdienen Menschen unterschiedlich viel Geld für 40 Stunden Arbeit pro Woche? Das hat ja schließlich nur wenig etwas mit Ausbildungsdauer zu tun, sondern mit einer unterschiedlichen Wertigkeit.

        • rage sagt

          Ich lese gerade auch so ein Buch. Mir stehen da manchmal die Haare zu Berge, wenn die Autorinnen einfach nur Feststellungen machen. Zum Beispiel dieselbe, wie du gerade, dass bestimmte Tätigkeiten unterschiedliche Wertigkeiten – von der Gesellschaft – zugewiesen bekommen. Manchmal, und da schreit mein Gerechtigkeitsempfinden grundsätzlich ganz laut auf, sogar derart, dass Menschen, die denselben Job, in derselben Zeit, im selben Berufsbereich, mit mind. derselben Ausbildung, aber leicht unterschiedlichen Lebenslauf – bspw. das Kinderkriegen – bis zu einer 39%-igen Lohndifferenz kommen können. Das finde ich einfach unfair. Aber ich triffte ab in eine andere Thematik…

  5. Wie schön! Du hast so recht, so nette Worte sind eigentlich das einzige, das wir brauchen. und wenn dir andere Leute das sagen, wenn du mit 3 Kindern im Eiscafe sitzt, dann brauchst du vermutlich überhaupt keine Notfallpläne <3

  6. sabrina sagt

    Hallo. Sowas ähnliches hatte ich diese woche auch. Mein sohn (4j) und ich waren im bus unterwegs. Er hat sein warum-wieso-weshalb-phase. Ruhig sitzen purer luxus. Nach 5 min im bus, 1000x erklären was die schilder im bus bedeuten (rullstuhlfahrer bremsen anziehen usw), 10x “bitte bleib sitzen” meinte eine ältere dame “sie haben so einen lieben jungen. Der will ja alles genau wissen. Toll wie sie das machen” ich wäre ihr am liebsten um den hals gefallen vor freude. 3 meter innerlich grösser und stolz auf sohn u d mich sind wir dann ausgestiegen und heim. Ich war so paff das ich nur ein danke stammeln konnte!!!!

    sowas wenn es ehrlich gemeind ist tut jedem mit kind gut. Der altag ist eh mühselig genug auch ohne den tollen tips von jeder mann!

  7. IsbetsMama aka Kuschelwuschel sagt

    Ich bin verwirrt. Einerseits meinst du “wir” brauchen solche Komplimente durch andere, uns völlig fremde Personen wie in deiner Aussage: Ihr Lieben, das ist genau das, was wir Mütter und Väter, die wir uns entscheiden Zuhause alles zu schmeißen, brauchen.
    Aber andererseits schreibst du, dass es dir egal war was die anderen sonst über euch dachten.
    Kann ich es so verstehen, dass dir bis dato nicht bewusst war wie sehr dich die Meinung anderer, in diesem Fall eine sehr gute, beeinflusst oder gar beeindruckt.

    Ich verstehe ehlich gesagt auch nicht, warum die Meinungen fremder Leute mir wichtig sein sollten. Ist es nicht viel wichtiger was mein Kind von mir denkt, dass es versteht was ich ihm vermittle, sich bei mir sicher fühlt. Aber kann es sich sicher bei mir fühlen, wenn ich mir selbst nicht mal mit mir (und vielleicht im Umgang mit meinem Kind) sicher bin und mir so die Meinung anderer fremder Menschen wichtig(er) ist.
    Sie sehen ja auch imemr nur Momentaufnahmen. Können nie alles sehen und wissen über dich/ euch.

    Wie hättest du dich denn im umgekehrten Fall gefühlt. Wenn der Sohnemann auf dem Stuhl nicht gehört und du dir deswegen einen gemeinen Spruch von der Dame hättest anhören dürfen? Wäre dir das auch so zu Herzen gegangen?

    Was ich sagen möchte, so ein Kompliment ist nett, aber nicht wichtig. Wie Eis es ist “nett” zu essen, aber nicht wichtig =)

    Und auf eines möchte ich zum Schluss noch aufmerksam machen. Dein Satz: Ihr Lieben, das ist genau das, was wir Mütter und Väter, die wir uns entscheiden Zuhause alles zu schmeißen, brauchen. Ist wirklich leicht misszuverstehen.
    Nach meinem Gefühl, setzt du die arbeitenden Mamas und Papas herab. Habe aber schon gelesen, dass es anders gemeint war als es zu lesen ist.

    Viele Grüße

    • rage sagt

      Oh es mag durchaus sein, dass dieser festgehaltene Moment verwirrend ist. Ich habe ihn so aufgeschrieben, wie ich ihn erlebt habt. Weitestgehend ohne Rezension. Und ich bin was meine Fremdwahrnehmung angeht, in der Tat sehr zwiegespalten.

      Auf der einen Seite weiß ich, dass mir eigentlich egal sein kann, was andere denken und sagen, denn ich habe die wunderbarsten Kinder der Welt. So wie jede andere Mama hier im Netz dasselbe über ihre eigenen Kinder auch feststellen wird.

      Dennoch trifft es mich hart, wenn ich entsprechend ungerecht behandelt werde. Wenn ein gemeiner Kommentar gekommen wäre – ob mir das wohl genauso zu Herzen gegangen wäre? Oh ja, mit Sicherheit. Ich hätte es als verletztend und unsensibel empfunden. Es hätte mich tief getroffen und ich wäre für meine Kinder auf die Barrikaden gegangen. Es hätte unter Umständen einen anderen Blogartikel gegeben.

      Wie gesagt: Die Sache mit dem Arbeiten. Ich lebe in unserem gewählten Rollenmodell. Und ich wollte und will niemanden, der arbeiten geht herabsetzen. Mir geht es in erster Linie nur darum, dass meine tagtgl Arbeit auch was gilt. Und da finde ich durchaus, dass sich gesellschaftlich etwas ändern muss und kann. Ich finde es schlimm, dass wir arbeitenden Mamas uns dbzgl. das Leben gegenseitig so schwer machen. Ich wünschte vielmehr, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen könnten und würden, um insgesamt unsere Situation zu verbessern.

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