SystemTheorie

Immer und immer wieder denke ich die vergangenen Monate an meine Vorlesungen und Seminare zur Systemtheorie zurück. Kennt ihr vielleicht den Gedanken, dass ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings auf der einen ErdhalbKugel auf der anderen heftigste Stürme und Orkane auslöst? Das Ganze wird auch SchmetterlingsEffekt genannt. Oder die Frage, warum wie aus dem Nichts Staus auf der Autobahn entstehen? Die Chaostheorie setzt sich mit diesen und ähnlichen Überlegungen auseinander.

Mich haben damals diese Ideen, Gedanken und Rückschlüsse interessiert und zugleich wirklich fasziniert. Die Chaostheorie als eine Theorie, die sich mit nichtlinearen dynamischen Systemen befasst, diente unserem damaligen Dozenten als eine Art Einstieg, um u.a. das Wesen dynamischer Systeme zu beleuchten. Der eigentliche Kern meiner Vorlesungen lag auf den soziologischen Hintergründen und Fragen zu sozialen Systemen. Wir Menschen als soziale Systeme, die zu selbstreferenziellen, autarken Operationen fähig sind. Wer mal in die Thematik reinschnuppern mag, es gibt ein empfehlenswertes Buch, das ich damals verschlungen habe: Luhmann leicht gemacht von Margot Berghaus.

Wie ich derzeit darauf komme? Seit ein paar Tagen schauen wir uns eine TierDoku nach der anderen an. Die ganzen gängigen KinderUnterhaltungsProgramme haben ihren Reiz verloren. Viel aufregender sind die auf Video festgehaltenen Kontakte zwischen Menschen und wilden Tieren. Rentner, die mit Bären leben, Versicherungsmakler, die mit Krokodilen tauchen gehen, junge Männer, deren eine Familie aus Menschen und die andere aus Löwen und Hyänen besteht oder TierFilmer (ich nenn sie mal so), die tage- und wochenlang auf der Lauer liegen, um einen Jaguar oder eine Anaconda vor die Linse zu bekommen.

Wir haben schon so unglaublich viel erfahren. Zum Beispiel ist das Pantanal so groß wie die Schweiz und Österreich zusammen. Oder: Nilpferd bekommen nur ein Junges, höchstens mal Zwillinge und üben viel soziale Interaktion über ihre Schnauze/Nase aus. In Südamerika gibt es Wasserschweine. Gerne von Wildkatzen, aber auch Schlangen und Riesenechsen verschlungen. …

Was hat das jetzt mit Systemtheorie zu tun? Natürlich, jeder weiß, dass unsere Umwelt, die Tier- ud Pflanzenwelt sensible ÖkoSysteme darstellen. (laberlaberlaber) Entschuldigt meine Ausdrucksweise. Aber vom Kopf her weiß ich das auch. Wenn ich daran denke. Wenn es mir bewusst ist. Wenn ich Gedanken über die Ökosysteme auf diesem Planeten zulasse. Diese TierDokus tragen bei mir gerade sehr dazu bei. Und meine Entscheidungen hier, könnten doch unter Umständen mitbeeinflussen, ob der Jaguar in Südamerika weiterhin leben wird, oder nicht!? Ich weiß nicht, ob es reflektiert genug ist, aber folgende Gedankenkette geht mir seit unserer JaguarDoku nicht mehr aus dem Kopf: In der Doku hieß es, dass im Pantanal die größten ViehHerden der Welt gehalten und gezüchtet werden. Ab und an kommt es aufgrund des Lebensraums dazu, dass ein Jaguar ein Tier dieser Rinder reißt. Biologen vor Ort haben belegt, dass etwa 2/3 der Nahrung des Jaguar sich aus Wasserschweinen, Riesenottern und Kaimanen zusammensetzt. Gelingt es ihm nicht eines dieser wilden Tiere zu erbeuten, dann ‘greift er auf eines der Rinder’ zurück; und macht sich auf diese Weise natürlich den Menschen zum Feind. Natürlich weiß ich nicht die genauen Hintergründe. Aber ich gehe mal davon aus, dass diese Rinder die Lebensgrundlage für die Viehzüchter vor Ort darstellen. In der Doku hieß es, dass im Pantanal heute über vier Millionen Rinder weiden. Vier Millionen. Oh, Entschuldigung, ich meine 4 000 000. Ich frage mich, was mit diesen Rindern gemacht wird? Sind das vielleicht die Steaks, die wir hier in Europa in guten Restaurants auf den Tellern serviert bekommen? Mit Preisen, die wir möglicherweise als (zu) hoch empfinden, die sich allerdings mit dem, was der Viehzüchter letztendlich verdient bzw. was uns das Fleisch des Tieres und damit das Tier selber wert sind, in keiner Weise rechnen. Gehen wir mal davon aus, dass wir so viel für dieses Stück RindFleisch zahlen würden, dass der Viehzüchter am Ende trotz des natürlichen Jagd- und ÜberlebensInstinkts des Jaguars gut von seinen Herden leben kann, weil er den Preis erhält, der ihm nicht nur seine Existenz sichert …

Dann wäre die Problematik vermutlich noch immer nicht vollständig gelöst. Zumal ich an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen möchte, dass ich nicht weiß, was mit den Rindern angestellt wird, wieviel die Viehzüchter verdienen, wie groß ihr Hass und ihre Jagd auf die Jaguar ist. Doch ich erkenne plötzlich, dass ich mich als Mama im reichen Europa zumindest nicht freisprechen kann, von jeglicher Verantwortung gegenüber Wildtieren am anderen Ende der Welt. Ich werde mir bewusster über die Auswirkungen meines Lebensstils auf Menschen, Tiere, Ökosysteme und andere soziale Systeme, so dass ich erst am liebsten gar nichts mehr entscheiden oder konsumieren mag. Aber schon im selben Augenblick weiß, auch das ist eine Beeinflussung. Globalisierung hat noch mehr mit sich gebracht als die Unwissenheit über die Entstehung bestimmter Produkte oder den Anbau von Monokulturen auf anderen Kontinenten oder die Möglichkeit woanders billiger zu produzieren oder Urlaub zu machen. Oder? An diesen Gedanken hänge ich gerade. Ich bin noch nicht fertig. Aber ich dachte, ich schreib es mal auf, um ein bisschen Ordnung reinzubekommen. Ach ja, und euch auf die großartigen TierDokus im WorldWideWeb hinzuweisen. Es lohnt sich.

Was glaubst du, wie weit geht unsere Verantwortung? Zeitlich? Örtlich? Nach mir die Sintflut? Oder: Alles dran setzen, um wenigstens selber eine grüne, ich meine weiße Weste zu haben?

8 Gedanken zu „SystemTheorie“

  1. Ich bin auch keine Expertin in sachen Soziologie. dennoch ein paar Gedanken dazu- gerne auch mit kritischen Rückantworten: In Zeiten der Individualisierung haben wir das Gefühl, dass jegliches Handeln von uns immer potentiell Bedeutsamkeit für die ganze Welt hat (kaufe ich konventionelles fleisch unterstütze ich die massentierhaltung, kaufe ich bei h+m unterstütze ich ausbeutung und unterbezahlung in den sogenannten entwicklungsländern etc.). Mit U. Beck gesagt werden wir auf den Thron gehoben von dem aus wir uns eigenes Lebens zusammenbasteln müssen und dürfen, gleichzeitig aber gar nicht die Macht und das Handlungsvermögen besitzen dies völlig frei zu tun (von wegen sozialer Schicht, kulturellem und sozialen Kapital etc.). Ich denke, dass es ungesund ist permanent sich für alles verantwortlich zu fühlen in einer Gesellschaft und Welt, die so stabil Herrschaftverhältnisse zementiert. Die Chaostheorie ist für mich genau das Gegenteil. Niemand weiß, welche Auswirkungen das eigene Handeln hat. Den Schmetterlingsschlag mit dem Tsunami zu verbinden hat keine eindeutige Kausalität. Im Gegenteil: ich denke unser auch gut gemeintes, reflektiertes, ökologisches Handeln ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss und kann Auswirkungen haben, die wir gar nicht beabsichtig haben (z.B. im supermarkt fairtrade Produkte zu kaufen, wo die verkäuferinnen einen minilohn dafür bekommen). Ich denke wir können unser Lebens nur nach bestem gewissen und wissen leben in der gleichzeitigen ahnung, dass es keine reine wahrheit oder ein reines richtiges handeln gibt. und: man sollte nicht die freude am leben verlieren und eine innere freiheit finden, um nicht verbittert an der welt zu werden. und mit der systemtheorie gesprochen: können wir als psychische systeme überhaupt ökosysteme in ihrer selbstreferentialität beeinflussen? ist es genau nicht die unmöglichkeit oder schwieirgkeit der beeinflussungvon systemen, die die systemtheorie bei luhmann ausmacht?

    1. Danke für deinen Kommentar, Martha! Ich habe den Tag gestern und heute damit verbracht, deine Gedanken hin und herzuwälzen. Vielem stimme ich kopfnickend zu. Bei manchem bin ich skeptisch. Zum Beispiel die Sache mit dem Thron. Im ersten Moment dachte ich, ja. Irgendwie hat sie recht. Und auch Beck. Wie kann ich mir anmaßen, davon auszugehen, dass meine Entscheidung hier, für den Bauern in Südamerika eine Bedeutung hat. (Ich bin echt rot geworden vor ein bisschen Scham.) Aber 1. bezweifel ich, dass das den meisten Individuen so geht. Ohne das zu bewerten: Viele Menschen, denen ich begegne, leben einfach ihr Leben. Oftmals ohne den Gedanken, dass ihre Entscheidungen und Handlungen Auswirkungen auf andere, sagen wir soziale und psychische Systeme haben. Viel häufiger erlebe ich Menschen, die frustriert sind und resignieren: “Ich kann ja eh nichts ändern.” Das ist m. derzeitigen E. viel häufiger der Fall, oder nicht? Und gleichzeitig regt sich in mir das Gefühl und der Wunsch: Das stimmt so nicht.

      Ich stimme dir zu: unser oft “gut gemeintes, reflektiertes, ökologisches Handeln ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss und kann Auswirkungen haben, die wir gar nicht beabsichtig haben.” Absolut! Die Frage, die sich für mich hier stellt: Ändert das was an meinen Entscheidungen? Unsere Welt ist so vielfältig, so vernetzt und dadurch so unglaublich unüberschaubar, so dass es vorkommen kann, dass ich gut und “richtig” entscheiden möchte, aber letztlich zwischen zwei Übeln wählen muss. Oder aber einen Aspekt gar nicht kenne/übersehe und es sogar schlimmer mache. An der Stelle ist es meine HandlungsMotivation, an der ich mich orientiere. Und die ist/war auf Fairness, Nachhaltigkeit oder Verantwortungsbewusstsein aus.

      Ja. Die Unmöglichkeit der SystemBeeinflussung ist es, die das Ganze so schwierig macht. Was hat diese Annahme zur Konsequenz? Mich lässt das inzwischen nicht mehr davor zurückschrecken bewusst:er zu leben oder mich für diese Schöpfung, meine Mitmenschen einzusetzen. Geht dir das anders? Ich würde mich freuen, deine und eure Gedanken dazu zu hören!

  2. Sehr interessant. Ich steh oft vor dem selben Problem: wie wirksam sind meine Handlungen tatsächlich?
    In meinem jetzigen Studium sind sich die Lehrenden eigentlich alle einig: Wenn beim Thema Nachhaltigkeit was weitergehen soll, dann muss das in erster Linie top-down passieren. Die Politiker tun sich leicht, indem sie die Verantwortung auf die Konsumenten abstreifen.
    Andererseits denk ich mir dann wieder, wenn es aber keinen breiten Konsens in der Bevölkerung gibt, werden die top-down-Entscheidungen ja auch nicht gut aufgenommen. Wir haben immer noch eine Demokratie, und ein andersdenkendes Volk wählt auch andere Vertreter. (Idealerweise. Aber irgendwie agieren sowieso alle Parteien im selben System, egal was ich wähle, es bleibt der stinkende neoliberale Kapitalismus. Ja, ich bin politikverdrossen.)
    Ich nehme eben auch ein Umdenken in der Gesellschaft wahr, das Problembewusstsein steigt immer mehr. Und manchmal geht es sogar sehr schnell: Vor 4 Jahren war es (in Österreich) noch ganz normal, dass in allen Lokalen geraucht wird. Heute sind die rauchfreien Lokale genauso bummvoll wie früher mit Schwaden. Mittlerweile sind sogar die Raucherbereiche in Restaurants immer ziemlich leer weil sogar die Raucher merken, wie angenehm es ist, rauchfrei zu essen. Dass in wenigen Jahren vielleicht sogar Fleischessen so verpönt ist wie mittlerweile das Rauchen find ich gar keinen so abwegigen Gedanken.

    Außerdem bemerke ich, wie viele Ideen sich erstaunlich einfach verbreiten und wie leicht es eigentlich ist, Leute mit dem eigenen Tun zu inspirieren. Seit ich zum Beispiel aufgehört habe, Fleisch zu essen, ist das Thema Massentierhaltung und was man dagegen tun kann plötzlich ständig Gesprächsthema in meiner Familie, wenn ich sie besuche – dabei fang ich selber NIE damit an!
    Ich mach einfach mein Ding, worin auch immer, und steck damit viele andere an – und umgekehrt.

    Aber natürlich ändert das leider nichts an den Rahmenbedingungen. In einer kapitalistischen Welt kann man nur schwer nichtkapitalistisch handeln, befürchte ich.

    Und letzten Endes ist ja immer die Gefahr der Risikospirale. Also dass man mit neuer Technologie etc. nur Probleme bekämpft, die durch die vorhergehende überhaupt erst entstanden ist.

    Aber ist denn Kapitulation vor der Komplexität die letzte Konsequenz?
    Ich glaube, das ist wirklich ein Thema, bei dem man vom Hundersten ins Tausendste gehen kann.
    Schwer, schwer. Ich vermute aber ganz stark, dass es eine gelungene Mischung aus Bottom-up und Top-down sein muss.
    Da sag ich zwar jetzt nicht konkret was zur Systemtheorie, aber ich bin sowieso eher praktisch veranlagt. Ich denke, wenn man daran zweifelt, ob das eigene Tun genug ist, der schaut sich doch mal um, wie viele Menschen man schon inspiriert hat. Und wenn das einem noch nicht genug ist, dann sollte man sich wohl dringend politisch engagieren.
    Wie man die Komplexität reduzieren kann und die richtigen Entscheidungen trifft, weiß ich aber auch nicht.

    (Vielen lieben Dank für den Luhmannhinweis! Im Soziologiestudium bin ich den immer sehr elegant umgangen, auch weil der Prof mühsam war. Das Buch kommt definitv auf meine Leseliste für den Sommer :D)

  3. Ich weiß nicht genau, ob ich das Problem über das ihr diskutiert, richtig verstanden habe. Offenbar geht es um Nachhaltigkeit und die Frage, ob unser Handeln im globalen Sinne eine positive, verändernde Wirkung auf die Gesellschaft haben kann.
    Aus systemtheoretischer Sicht möchte ich dazu ein paar Anmerkungen machen:
    Die Systemtheorie steht der Handlungstheorie sehr kritisch gegenüber. Sie beschäftigt sich also nicht mit Handlungen Einzelner sondern explizit mit Kommunikationen. Dabei ist wichtig, dass Kommunikation keine Handlung eines Einzelnen ist, sondern, dass Kommunikation sozusagen als eigenständiges System “zwischen” den Menschen entsteht. Das ist damit gemeint, wenn Luhmann sagt: “der Mensch kommuniziert nicht”.
    Tordis hat oben sehr treffend die Frage formuliert: “Aber ist denn Kapitulation vor der Komplexität die letzte Konsequenz?”. Ich würde dazu sagen, dass es hier um die Frage der Steuerbarkeit der Gesellschaft generell geht.
    Die Systemtheorie hat darauf eine ziemlich eindeutige Antwort: eine gezielte Steuerung der Gesellschaft ist unmöglich.
    Man kann ein System nur “stören” und dann hoffen, dass sich eine neue Stabilität, ein Gleichgewicht einpendelt mit dem man zufriedener ist.

  4. @tordis: Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich sehe das ähnlich. Komplexität ist kein Grund zu kapitulieren. Jedenfalls nicht für mich. Wenn du Interesse an dem Buch hast, leihe ich es dir gerne aus und du gibst/schickst es mir zurück, wenn du es durchgelesen hast bzw. nicht mehr brauchst. Sparen wir doch ein wenig Papier. ;)

    @Werner: Auch dir Danke! für deinen Kommentar. Deine Worte haben mich noch ein bisschen mehr in meine Seminare und Vorlesungen zur Systemtheorie zurückversetzt. :) Ich mag diese Theorie und ich erinnere mich, dass es mir schon damals schwer fiel Handlungs- und Systemtheorie voneinander zu trennen.

    Allgemein geht es hier um die Steuerbarkeit der Gesellschaft. Im Besonderen mache ich mir eben über meine Einflussnahme auf globale, regionale und soziale Geschehnisse Gedanken. (Ich will ja gar nicht steuern. Mir reicht ja schon ein bisschen Einfluss.) Für mich bedeutet diese fehlende gezielte Steuerung des Gesellschaftssystem, 1. dass alle anderen, von denen es gemeinhin gefordert und erwartet wird, ja eigentlich auch nicht gezielt steuern können (siehe politische und ökonomische Geschehnisse). Und 2. dass ich viele Menschen erlebe, die aufgrund dieses Fehlens resignieren und sich fügen. Jetzt könnte man ja argumentieren, dass es vielleicht auch so irgendwann doch anders wird, eben aufgrund des Fehlens und der Unkontrollierbarkeit von Systemen. Aber die Wahrscheinlichkeit auf diese Weise Einfluss zu nehmen zu sein, halte ich für gering.

    Die Systemtheorie mal eben außer Acht gelassen: Ich erlebe häufig Frustration über fehlende gezielte Steuerbarkeit von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei vergessen wir glaube ich zu schnell, dass wir als eigenständige Systeme Teil dieser großen Systeme sind. Dass wir, wie du sagst, stören können. Ich würde noch einen Schritt weitergehen und behaupten, wir können zumindest eine Richtung, in die wir stören vorgeben. (Schüsse, die eben auch mal hinten losgehen, außen vorgelassen.) Oder? Ich glaube, ich nenne mich ab heute Stör:Sender. ;)

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  6. Ist Luhmann nicht eben genau der, der immer OHNE Akteure auskommt? Von wegen eigene Rolle und Verantwortung.
    Aber: Brillianter Typ.

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