Minimalismus, res publica
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Billigklamotten im KleiderSchrank?!!

Aus aktuellem Anlass hier mal ein paar Gedanken zum Thema Billigklamotten – Bangladesh – MEIN Kleiderschrank. Letzte Woche noch wurde ich gefragt, welche fairen ModeLabels ich denn so kenne? Ich hatte damals eine Liste der Shops und mir bekannten Labels versprochen, bin aber noch nicht dazu gekommen sie mal zusammenzutragen. Die gestrige Sendung zum Thema muss einige Zuschauer sehr frustriert haben. Ich selber habe sie nicht gesehen und will mich daher nicht zu dort gemachten Äußerungen, die ich bei Dritten nachgelesen habe, positionieren.

Was mir allerdings ein Anliegen ist: Es gibt die Möglichkeit sich mit fair produzierten Kleidungsstücken zu kleiden, die sogar bio sind. Ich mache das jetz seit einem halben Jahr und habe einen sehr genauen Überblick, wieviel ich für Kleidung ausgegeben habe: 105,90€. Und wie viele Textilien, ich gekauft habe.

Als ein TextilfabrikBrand letztes Jahr (Ende November) in Bangladesh erstmals groß von den Medien aufgegriffen wurde, habe ich
1. beschlossen keinerlei Kleidung mehr zu kaufen, die nicht fair produziert und bio ist.
2. entschieden die Kleidung in meinem KleiderSchrank zu tragen und upzucyclen, bis es nicht mehr geht. („es geht nicht mehr“ = wenn das Teil von Löchern durchfressen ist oder seine Funktion, z.B. RegenJacke, nicht mehr erfüllt.)

Seitdem haben ein türkisfarbenes T-Shirt (WeihnachtsGeschenk), ein schwarzes SeaShepherd T-Shirt (Geschenk; ebenfalls bio und mit Spendenbeitrag für die Organisation), eine faire, lila BioStrumpfhose, 5 Paar Socken (GeburtstagsGeschenk) und vor einer Woche noch ein grüner Rock (bio und fair genäht) den Weg in meinen KleiderSchrank gefunden. Gekauft habe ich mir tatsächlich nur Strumpfhose und Rock. Wenn ich die Liste so sehe, ist das ganz schön viel Kleidung, dafür, dass ich in meinen Kleiderschrank erstmal nichts Neues hineinwandern lassen wollte. Allerdings zählen beide von mir gekauften Textilien zu meiner KleiderschrankListe, die ich im Zuge des Reduzierens angefertigt habe. Jetzt bin ich kleidunsgtechnisch komplett und bin gespannt, wann ich das nächste Mal wirklich wieder etwas brauche. Ich bin so froh mit der Entscheidung bei diesem Konsum- und WegwerfTrend nicht mehr mitzugehen. Dieses scheinbare Muss sich mal wieder neuanzukleiden, um mich auszudrücken, brauche ich nicht mehr. Allerdings war das noch nie mein Ding und shoppen oder bummeln fand ich immer schon anstrengend, ermüdend und oftmals als Zeitverschwendung.

Mein KleiderSchrank ist komplett. Weiterhin wird sich da noch das ein oder andere BilligT-Shirt finden. Aber das wird eben getragen, bis es nicht mehr geht und durch ein fair produziertes ersetzt, wenn nötig. Natürlich, kann ich die Produktionskette nur zu einem geringen Teil einsehen. Wenn die Näherin, die mir meinen grünen Rock genäht hat, zeigt, dass der Stoff GOTS zertifiziert ist, dann muss ich das erstmal glauben. Denn die Möglichkeit in der Fabrik die Herstellung dieses Stoffes zu kontrollieren, habe ich in unserer globalisierten Welt in der Regel nicht. Ich bin daher auf Transparenz und Ehrlichkeit der TextilIndustrie angewiesen. Deswegen befürworte ich entsprechende Forderungen an Politik und Unternehmen, den Markt menschenwürdig, ich meine sozial, zu gestalten. Nichtsdestotrotz sehe ich mich in der Verantwortung Unternehmen, Labels und Näherinnen ausfindig zu machen, denen das schon längst ein Anliegen ist und sie durch meinen Kauf zu unterstützen.

Hier mal meine Liste an Internetseiten zu den entsprechenden fairen und oft ökologisch korrekten ModeAlternativen.

www.manomama.de (Das Unternehmen wollte schon letztes Jahr in eine größere Produktionshalle umziehen. Weil der Umbau noch andauert, ist die Kollektion noch nicht komplett. Aber die Mitarbeiter haben dennoch einfach schon mal wieder angefangen.)
www.fairtradebar.de (Hier gibt’s faire und biokorrekte Unterwäsche, Strumpfhosen, Leggings, Socken… Auch: Super Kaufabwicklung!)
www.zuendstoff-clothing.de (Schon mehrmals hier bestellt. Tolle Kaufabwicklung.)
www.emmypantun.de (Hier habe ich mein Einzelstück, den grünen Rock her… schwärm)
www.greenpeace-magazin.de (Hier derzeit allerdings die BekleidungsSparte aktuell eingestellt. Seht selbst.)
www.armedangels.de (Hier habe ich auch noch nicht gekauft. Momentan ist der Schrank komplett.)
www.lilligreenshop.de (Hier hab ich auch noch nicht bestellt, aber schon oft einfach nur so gestöbert. Hier findet ihr auch ein paar der fairen grünen Hersteller)

Hier habe ich noch ein paar BioShops entdeckt. Ob ebenso fairproduziert müsste man nochmal schauen, sofern wer da kaufen will. Ich habe bei allen noch nicht konsumiert und da es vorerst nicht nötig ist, überlasse ich euch die Erfahrungen und Beurteilungen der Shops.

www.grundstoff.net
www.livingcrafts.de
www.hessnatur.com
www.waschbaer.de

Hier ist noch der ein oder andere Blog, auf dem man interessante Nachrichten, Meldungen und Informationen zum GrünenKlamottenStil finden kann:

www.kirstenbrodde.de
www.gruenemode.com
www.upcycling-fashion.de
www.weupcycle.com (nicht nur Mode, aber auch)
www.lilligreen.de

Wer selber näht und selbständig ist, sollte unbedingt mal hierhin surfen: www.lebenskleidung.de  (Total schöne Stoffe, sympathische UnternehmensPhilosophie.)

Das ist nur ein kleiner Einblick in die Szene und eine Zusammenschau der Links, die ich immer wieder mal besuche. Es gibt noch einige mehr. Wenn ihr euch einfach ein bisschen im Netz auf die Suche macht, euch Partner und Links der angegebenen Seiten, Unternehmen und Blogs anschaut, bekommt ihr einen guten Überblick. Wenn ihr noch weitere Links habt, immer her damit. Ich finde es wichtig diese talentierten und arbeitenden Menschen zu unterstützen. Als Konsument kann ich sie durch meine Kaufentscheidung fördern.

Ich stelle jetzt gerade nochmal für mich fest, dass ich mit dem hier Zusammengetragenen gut und gerne alt werden kann. Gut, das Abendkleid für die FashionHochzeit ist nicht dabei. Dafür gibt’s aber in meiner Region gleich zwei Schneidereien, die ich anfragen könnte; wenn ich wollte.

Was ist in eurem KleiderSchrank so los? Wisst ihr woher es kommt? Wie lange es hält? Lieber billig oder fair? Was ist eure finanzielle SchmerzensGrenze für ein T-Shirt? 9,99€ oder 10,09€

17 Kommentare

  1. Martin sagt

    Ja es ist extrem schwierig als Konsument fair produzierte Kleider von anderen zu unterscheiden. Nicht mal bei sehr teuren Produkten kann man sicher sein, dass sie fair produziert sind.
    Ich habe mir aber eine Maxime auferlegt: Kleider möglichst nur noch aus Europa oder Amerika.
    Wenn möglich sogar aus Nachbarländern wie Deutschland (ja, ist ein Nachbarland von mir 🙂 ), Österreich, Italien, Frankreich. Und ja, es gibt solche Anbieter. Bei T’Shirts gibt es solche aus Spanien oder der Türkei. Hemden ebenso. Und Nudie-Jeans werden in Italien genäht aus Baumwolle aus der Türkei.
    Meine Schuhe kommen aus den USA und sind aus Leder US-amerikanischer Rinder – die kosten 300 Euro aber halten auch 10 Jahre. Die Jeans von Nudie sind auch 120 Euro aber halten Jahre. T’Shirts dürfen auch 15 bis 20 Euro kosten. Ist mir lieber als für 5 Euro aus Fernost.
    Schwierig ist es bei Jacken. Kaum ein Anbieter produziert in Europa. Auch Mammut, Jack Wolfskin usw. alles billig in Fernost. Und teuer im Laden.
    Aber wir geben nicht auf! Schauen vor dem Kauf aufs Etikett. Suchen weiter nach europäischen Herstellern. Auch wenn es viel mehr kostet. Schliesslich verdienen wir ja auch viel mehr als die Leute in Indien, Bangladesch und China.
    Und wie sagte mal einer so treffend: „Ich hab nicht viel Geld: Ich kann mir nichts Billiges leisten.“

    • Das mit dem Nachbarland hatte ich mir irgendwie gedacht… Komisch. Das Problem mit den Jacken sehe ich auch. Und ich finde es echt schlimm. Habe mich letztes Jahr dann doch für eine dieser teuren in Fernost produzierten entschieden… Aber ich brauchte eine Jacke. Wer weiß, vielleicht hält die jetzt wenigstens ewig.
      Schuhe aus Amerika? Oho. Bei Schuhen habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht. Wie dumm. Gerade bei dem Bekleidungsstück…

      Ich glaube auch, dass Bewusstsein das Entscheidende ist, was zählt. Und das Suchen.
      Und deinen letzten Satz… Den kannte ich noch nicht. Aber ich finde ihn so gut, dass ich ihn mir am liebsten auf ein T-Shirt drucken lassen würde. Oder eintätowieren oder sowas. …

  2. Nikuscha sagt

    Kleiderkauf ist auch in meinen Augen ein sehr wichtiges und kompliziertes Thema.
    Ich muss zugeben, dass sich der Schritt zum Kleiderschrank als sehr schwierig erweist, obwohl ich bereits mein allgemeines Konsumverhalten, meine Küche und auch das Badezimmer auf den Kopf gestellt habe.
    Ich habe zwar vor einigen Wochen bereits aussortiert und reduziert (erst einmal die Winterkleidung) und war seitdem nicht mehr shoppen, aber wenn ich an zukünftige Kaufentscheidungen denke, wird mir ein wenig übel.

    In meinem Kopf wird dabei lauthals diskutiert:
    WANN kaufen? Wenn man etwas für das perfekte Outfit braucht? Wenn etwas im Schrank bereits löchrig ist? Wenn es einen besonderen Anlass gibt? Um sich zu belohnen?
    WO kaufen? Sich ein Kleidungsstück schneidern lassen? In eine weit entfernte Stadt fahren, weil man vor Ort keine zertifizierte Kleidung findet? Oder deswegen lieber online bestellen, trotz kritischem Denken gegenüber verschiedenen Zulieferunternehmen? Gar nicht mehr neu kaufen, weil genug Kleidung im Umlauf ist, die wir erst einmal „aufbrauchen“ sollten? Oder lieber nachhaltig produzierte Kleidung kaufen, um somit ein Vorbild zu sein und auch noch Jobs zu sichern?

    Ich traue mich leider noch gar nicht, diese Gedanken zu Ende zu denken, um sich dann zu entscheiden. Gerade deswegen freue ich mich über diesen Beitrag und hoffentlich viele Kommentare! 🙂

  3. Kate sagt

    Großes Thema. Und mich befällt gerade eine eigentümliche Schreibhemmung.

    Obwohl ich gut vertraut bin mit hessnatur, armedangels etc. und wir zudem zwei reine bio-fair-Klamotten..Boutiquen in der Stadt haben und der ein oder andere Bio-Laden auch ein bißchen Unterwäsche verkauft, bin ich bei dem Thema nicht so ganz im Reinen mit mir.
    Ich kaufe seit Jahren nicht mehr in den Billigläden und nur im Notfall in den anderen. 2nd hand Sachen, gekauft oder sonstwie, sind hier leider auf dem absteigenden Ast. Vieles nähe ich selbst, meist aus alten Sachen oder Stoffresten aus der Produktion, wenn ich Strickwolle kaufe, schaue ich, ob ich bio-und-fair-Garn finde. (Leider eignet sich Finkhof-Wolle nicht für Sommertops). Und ob ich es mir gerade leisten kann. Aber eben, ‚meistens‘ heißt auch, dass es nicht immer so ist.
    Da ich nur 1m Kleiderschrank zur Verfügung habe, ist meine Klamottenauswahl von Natur aus recht beschränkt. Es reicht für zwei waschfreie Wochen plus ein paar Spezialteile. Laut Liste sind es derzeit 67 Teile fürs Jahr plus U-Wäsche und Schuhe. Da sind durchaus ein paar Sachen bei, die ich gerne austauschen würde, wenn es ‚egal‘ wäre. Die ’nötig‘ Liste sieht aber dringendere 3 Sachen vor. Nix, was ich selbermachen könnte. Vielleicht kann ich ja was erkreiseln. Bio-und-fair kaufen ist gerade nicht drin. Und so oder so, bei der Bedarfs-Näherei hinke ich leider immer etwas dolle hinterher.

    Ja, Sachen tragen, bis sie nicht mehr tragbar sind, möglichst nur nach Bedarf kaufen/selbermachen und darauf achten, dass alles auch Outfitpartner hat. Und eine Quelle finden, die für einen selbst (weitestgehend) vertretbar ist. Und sorgsam mit den Dingen umgehen, auch beim Waschen. Und, wenn möglich, eine Verwendung für die abgetragenen Sachen finden.

    Die Sache mit dem Preis fürs (gekaufte) Shirt habe ich noch nicht abschließend für mich geklärt.
    Meine liebste Sorte Sommershirt kostet bei hessnatur €20, meine liebste Langarmvariante €30. Ich weiss aber auch, dass die mir Jahre treu bleiben und nicht mosern, wenn sie nahezu wöchentlich in die Waschmaschine wandern.
    Da fällt mir noch was ein, was meine Großmutter oft gesagt hat: We are too poor to afford cheap.

    Von der anderen Tischseite wird hier gerade noch eingeworfen, dass ich ja durch das Selbernähen zumindest die Stufe jemand-näht-für-mich auslasse, aber ich weiss nicht, ob ich das soo gültig finde. Zum einen sind ja auch meine Maschinen etc. irgendwo gefertigt worden (und in einer Näherei würden sie bestimmt besser genutzt), außerdem kaufe ich ja doch gelegentlich Stoff oder Kurzwaren ’normal‘, und da kann ich erst recht nicht nachvollziehen, woher das kommt.
    Überhaupt frage ich mich gerade, ob ich nicht aufhören sollte, Zeit aufs darüber-Nachdenken zu verwenden, bis ich meinen Stoffkoffer leergenäht und alles aufgetragen habe.

    So, und nun bin ich erst recht wirr, muss eiligst auf mein Rad ins Büro.

    LG,
    Kate

  4. Prot sagt

    Meine Erfahrungen sind zweigeteilt was die Qualität angeht. Ich habe als es mein Budget hergab einiges bei Hess Natur erworben. Manches war bei einhalten der richtigen Waschanleitung und trotz einer Waschmaschine mit Schontrommel aus Gütersloh. Nach zwei Wäschen sehr unansehnlich. Da habe ich dann schon aufstossen bekommen. Denn die Preise waren nicht nur fair sondern auch mit guter Gewinnspanne von Hess gerechnet. Als ein großes Unternehmen Hess übernommen hatte, gingen die erst einmal auf eine normale Gewinnspanne zurück. Schuhe allerdings haben die da in einer Qualität, das mich bei einem Paar das ich meiner Ex geschenkt hatte, ein orthopädischer Schumacher. Beim neubesohlen wissen wollte wo die her kommen. So eine Qualität habe er lange nicht in den Händen gehabt. Und er selber nahm an das der Schuh noch erheblich teurer sein müsste. Als das was ich gezahlt habe.
    Und mir fällt noch ein das auch ein Teil im Sortiment von C&A fair gehandelt ist. Aber wenn man nicht weiß wonach man suchen soll findet es sich schwer in deren Sortiment.

  5. Whua ich gebs zu ein paar normale Sachen sind dieses Jahr noch in meinen Schrank gewandert. Aber ich habe mir vorgenommen so viel wie möglich Bio und Fairtrade (heißt auch auf andere Produktionsorte als Biliglohnländer zurückgreifen) zu kaufen. Das wird nicht immer funktionieren, aber so weit es sich machen lässt, möchte ich mich daran halten.
    Hier noch ein Link für dich
    http://www.slowmo.eu/
    und ein kleiner Tipp! Bei Dawanda gibt es begabte Näherinnen und mit etwas Glück findet man dort schöne Stückchen zu einem fairen bezahlbaren Preis.

    Liebe Grüße
    Miss Coolblue

  6. rage sagt

    @nikuscha: Ich freu mich auch über viele Kommentar. Nur so bin ich auf die Idee gekommen KokosÖl mit Natron zu mischen oder mir eine Liste für den Kleiderschrank einfallen zu lassen oder meine ersten grünen Pflänzchen in den Garten zu pflanzen… Ihr seid mir alle große Inspiration.
    @Kate: Kenn ich. Aber ich habe beschlossen mich nicht bei der Produktion der Nähmaschinen zu verlieren. Mir fällt dann immer “act local – respect global” und der Gedanke ein, dass ich mein bestes gebe. Hoffe du bist gut mit dem Rad angekommen – trotz wirr-seins!
    @Prot: Ich hab da noch gar nicht bestellt. Danke für deine Erfahrungen!!

  7. Anja sagt

    Bin heute beim Lesen einer Zeitschrift auf das Buch „Die große Volksverarsche“ von Hannes Jaenicke aufmerksam geworden. Dazu existiert eine tolle Homepage („Konsumenten-Navi) , auf der es sowohl grundsätzliche Informationen als auch weiterführende Links gibt (Die große Volksverarsche).

    Liebe Grüße,
    Anja

    • Hallo Anja! Danke für den Hinweis! Da war doch was… Auf das Buch „Die Essensfälscher“ von Thilo Bode bin ich damals nur durch ein Interview mit Hannes Jaenicke gestoßen. Auf sein Buch, das ja scheinbar erst vor sechs Tagen erschienen ist, hat er damals schon hingewiesen und ich hatte fest vor, es zu lesen; aber es total vergessen.
      Danke, dass du es durch deinen Beitrag nochmal in Erinnerung gerufen hast!

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  9. Problem mit dem „Made in…“ Labels – auch wenn „Made in Germany“ oder „Made in xeuropäischesNachbarland“ drin steht, bedeutet das noch lange nicht, dass es dort hergestellt ist. Diese Angabe ist freiwillig. Wenn eine Hose in Bangladesch hergestellt wurde und hier in Deutschland einen Knopf annäht bzw. das Produkt hier vor Ort veredelt wird, kann der Hersteller „Made in Germany“ draufschreiben.

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  11. Pingback: Das zieh’ ich an. Das zieh’ ich an. Damit ich… | MamaDenkt.de

  12. Ich kaufe seit längerem bei Trigema. Alles in Deutschland produziert, Qualität super, keine Färbung, keine Chemierückstände, inzwischen gibts auch Bio und Cradle to Cradle. Der Trigemachef garantiert immer 1200 Arbeitsplätze in Deutschland. In den Testgeschäften auch deutlich günstiger, als im Internet. Das Wichtigste: ES PASST MIR! SUUUUPER.

  13. Ich habe gerade begonnen mich mit meinem Kleiderschrank auseinander zu setzen. Allerdings muss ich sagen, dass Kleidergröße 52/54 schon im Normalfall schwierig ist. Hess natur führt sowas z.B. gar nicht, wie man mir am Telefon sagte.
    Bei Schuhen brauche ich meistens Schuhe in Größe 43 oder 44, weil mein Lymphödem die Füsse ganz schön anschwellen lässt. Bisher hatte ich immer ein paar Dockers und 1 paar Birkenstock . Wenn die auseinanderfallen, das ist bei täglichem Gebrauch meistens nach ca. 8 – 12 Monaten.
    Bin gespannt wohin mich mein Weg noch führt.

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