Alle Artikel mit dem Schlagwort: nachhaltig

Bäume würden Fahrrad fahren MamaDenkt 01

Bäume würden Fahrrad fahren

Vielleicht auch barfuß laufen. Man weiß es nicht genau. Schon seit einiger Zeit laufe ich mit dem Gedanken herum, dass ich unbedingt meine Meinung äußern möchte. Dass ich Farbe bekennen möchte. Am besten GRÜN. Dann irgendwann begann die Berichterstattung zum Hambacher Forst, ich hatte Zeit “Die grüne Lüge” von Kathrin Hartmann zu rezensieren und mir fiel der Hashtag ein, über den ich mich mit meinem Mann vor einiger Zeit amüsiert und ausgetauscht hatte: #BäumewürdenFahrradfahren.

nachhaltig reisen mit Kindern MamaDenkt 01

Nachhaltig reisen. Mit Kind, Zelt und Reiswaffel

Seit einigen Wochen geht es in meiner digitalen Filterblase um Urlaub. Alle bereiten sich darauf vor, fragen nach, planen, wälzen Kataloge oder interviewen ihre Timelines. Jedesmal denke ich, “Oh, da war es auch schön. Und da und dort. Ich geb dir mal eben einen Link durch…” und dann stelle ich fest: Ähnlich wie die zig Do-it-Yourselfs, die ich zwar für mich via Kamera festgehalten habe, um sie später zu verbloggen, haben auch die “nachhaltig reisen (mit Kindern)” Beiträge noch nicht das Licht der Welt erblickt. Dabei handelt es sich dabei wahrscheinlich um eines meiner längerfristigen Projekte. Mal schauen, wie das in den kommenden Wochen und Monaten umsetzbar sein wird. “Einfach mal machen.” – Also gut. Nachhaltig reisen mit und ohne Kinder Wenn ich mit dieser neuen Kategorie auf MamaDenkt beginne, dann wird dieses Reisen inzwischen natürlich immer, zumindest meistens mit meinen Kindern erfolgen. Dass ich mich alleine auf den Weg mache, um zu zelten, Fahrrad zu fahren, wandern oder klettern zu gehen, kommt noch nicht in Frage. Gemeinsam die Welt zu entdecken und Abenteuer zu …

Eine Frage der Nachhaltigkeit und die Gleichgültigkeit

Die Zukunft unserer Welt ist nicht egal. Oder etwa doch? Gleichgültigkeit an der Nachhaltigkeit

Unsere letzte Frage der Nachhaltigkeit handelte von Dogmatismus, heute geht es um Gleichgültigkeit. Ging es bislang sehr häufig, um ganz konkrete Dinge, in denen wir nachhaltig werden können, so befinden Alex und ich uns gerade an einem Punkt, an dem wir unsere Motive und Verhaltensmuster hinterfragen. Unsere eigenen, aber auch die der anderen. Alex, schön, dass du diese Woche wieder hier zu Gast bist. Ich freu mich auf deine Gedanken!

Plastic Free July 01

Plastic Free July

Heute ist schon wieder der 31.Juli. Die Zeit rast. Befand ich mich vor ein paar Tagen noch im hyggeligen Urlaub in Skandinavien, so sitze ich jetzt hier auf unserem Sofa. Im Garten wurde schon gearbeitet, Artikel geschrieben, die Steuererklärung endlich, endlich fertiggestellt. Laufen war ich noch nicht. Stattdessen haben wir schon wieder Müll produziert und uns Gedanken über den eigenen Misthaufen gemacht. Auch über unseren Plastikmüll, von dem wir im Urlaub viel mehr haben entstehen lassen, als hier zu Hause. Trotz Plastic Free July. Plastic Free July Was ist das eigentlich? Ich ärger mich ein bisschen, dass ich meine Prioritäten nicht anders gesetzt habe. Denn: Die Aktion, die sich hinter Plastic Free July verbirgt, war und ist großartig. Es handelt sich dabei um eine Art Challenge. Wie nicht anders zu erwarten, geht und ging es in erster Linie darum, Plastik zu vermeiden, plastikfrei zu leben und nach Alternativen zu suchen. Plastikfrei war unser Juli so ganz und gar nicht. Zumal wir unseren Plastic free July in Schweden verbracht haben. Wir wären dann wieder an dem …

Nachhaltigkeit im Urlaub01

Nachhaltigkeit im Urlaub – Das geht, wenn man nur will!

Liebe Rachel, du wolltest in deiner ersten Frage der Nachhaltigkeit wissen, was meine Familie und ich ganz konkret machen um die Reisezeit für uns umweltverträglich(er) zu gestalten. Es dreht sich also alles um die Frage der Nachhaltigkeit im Urlaub. Nachhaltigkeit im Urlaub Zunächst einmal glaube ich fest daran, dass Nachhaltigkeit und Reisen kein Widerspruch sein muss. Wir machen kleinere Ausflüge mit dem Zug oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Für größere Reisen, und Touren mit viel Gepäck, nehmen wir unser Gas-Auto. Das ist bequemer und (leider) oft auch günstiger für vier Personen als die Bahn. Trotzdem sind wir damit aber noch sehr umweltschonend unterwegs. Denn wenn wir zuhause in München volltanken, fahren wir über weite Strecken mit Treibstoff aus Stroh und Biomüll (https://www.swm.de/privatkunden/m-erdgas/autofahren/biomethan.html). So betankt erreichen wir sogar eine bessere Ökobilanz als ein E-Auto. Ansonsten gelten bei uns im Urlaub eigentlich die selben Regeln wie zuhause. Wir gehen bewusst einkaufen, mit Jutesack und Stoffbeuteln und kaufen, wann immer möglich, saisonale Bio-Lebensmittel aus der Region. Wir vermeiden Verpackungsmüll, trennen unsere Abfälle und wir trinken Leitungswasser aus unseren mitgebrachten Flaschen. …

Eine Frage der Nachhaltigkeit an livelifegreen 01

Eine Frage der Nachhaltigkeit an Alex von livelifegreen

Zeit für etwas Neues hier auf MamaDenkt. Das hier ist der Startartikel für ein Projekt. Ein etwas anderes Projekt, das nicht nur hier, sondern auch bei Alex von livelifegreen stattfindet. Ich freu mich total, sie und dieses Neue euch heute vorzustellen. Außerdem bin ich megagespannt auf euer Feedback zu unserer jeweiligen Frage der Nachhaltigkeit. Denn darum geht’s. Frage der Nachhaltigkeit Es handelt sich um eine Interview-Reihe mit dem Titel: Eine Frage der Nachhaltigkeit. UNSERE Unterhaltung, wie sie bei einer Tasse Kaffee auf der Gartenterrasse oder mit einem Stück Kuchen auf dem Balkon und dem Blick über die Dächer der Stadt stattfinden könnte. Hier auf MamaDenkt und drüben auf livelifegreen. Ein Gemeinschaftsprojekt durch und durch. Das macht das Ganze neu, spannend und anders. Ich bin schon sehr aufgeregt und kann kaum erwarten, was ihr dazu denkt. Prompt ist eine Idee da Die Idee dazu entstand auf einer Bloggerkonferenz (und zwar auf dieser hier), auf der wir uns vor ein paar Wochen über den Weg gelaufen sind. Denke und Wellenlänge stimmten gleich überein. Gebloggt wird von uns …

Plastikfrei - 5 Tipps gegen das Plastikimperium

Plastikfrei: 5 Tipps gegen das Plastikimperium

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Auf Instagram läuft gerade eine Challenge mit dem Titel nachhaltigJETZT. Worum es dabei geht? Nun ja, darum nachhaltig JETZT unterwegs zu sein. Nicht morgen, nicht übermorgen und auch nicht dann, wenn wirklich alles zu spät ist. An einem der letzten Tage ging es unter anderem darum, wieviel Plastik der Einzelne so verwendet? Wie plastikfrei ein Leben im Alltag möglich ist? Wie das eigene persönliche Plastikimperium Zuhause ausschaut. Plastikfrei im Alltag Ich gestehe, so ganz plastikfrei geht es im Alltag heute nicht mehr. Zumindest scheint es so und ist auch so, sofern ich gesellschaftlich integriert bleiben möchte. Das beginnt bei der Tastatur meines Arbeitsgerätes, das ich hier vor mir stehen habe, geht über medizinische Gerätschaften und die Tatsache, dass die Verpackungsindustrie Tabletten nun mal in Plastik und Alufolie einschweißt, bis hin zu meinen Laufklamotten und dem Badeanzug. Aber was ist, wenn ich das alles nicht mehr will? Wenn ich zumindest überflüssiges Verpackungsplastik loswerden will? Erstaunlich ist, dass aktuell nochmal viel passiert, was die Thematik angeht. Hier ist der Link zu …

Nachhaltig jetzt. Instagram Challenge: #nachhaltigJETZT

Ihr Lieben, ich poste das jetzt einfach ins große weite Netz, bevor ich noch weitere Wochen und Monate mit meiner Idee durch die Welt gehe und es nicht endlich, endlich einfach lostrete. Folgende Idee: Wir alle gemeinsam gehen jetzt los und setzen Nachhaltigkeit JETZT um. Im Alltag.  Heute.  Nachhaltig jetzt. #nachhaltigJETZT. Wir winken dem inneren Schweinehund lächelnd zu, lassen ihn hinter uns und motivieren uns gegenseitig nachhaltig zu leben. Jetzt. Nachhaltig jetzt. Wie ich mir das vorgestellt habe: Die Idee entspringt meinem grünen Herz und einer Instagram Challenge, an der ich im Mai teilgenommen habe. Es ging um ein anderes Thema, aber die Ziele waren sehr ähnlich mit denen, die ich mir für diese Challenge in Sachen Nachhaltigkeit und GreenLiving erhoffe und wünsche: Austauschen, Netzwerken und von einander lernen. Aber vor allem, etwas gemeinsam auf die Beine stellen, das Aufmerksamkeit erregt, vor Augen tritt und die Welt grüner und nachhaltiger werden lässt. Motiviert und angeregt durch Dinge, die mir gerade im wahren Leben und aktuell auch hier im Netz vor die Füße fallen, lade ich …

Nachhaltige Hygieneartikel zum Bloggeburtstag

(Werbung) Erstaunlich wie schnell ein Produkt plötzlich ökologisch nachhaltig ist. Zumindest als solches bezeichnet wird. Neben duftenden, langen, kurzen, dicken und dünnen Stoffbinden, solchen für Strings oder aber Pantys, gibt es inzwischen auch solche mit ganz besonderem Hautschutz oder die grüne Alternative, ganz Natur. Sozusagen nachhaltige Hygieneartikel, aber immer noch zum Wegwerfen. Ich möchte euch in diesem Blogartikel zwei Produkte in unterschiedlichen Ausführungen eines meiner Koop-Partner vorstellen. Nachhaltige Hygieneartikel Im Drogerieregal oder im entsprechenden Internetregal gibt es scheinbar grüne Hygieneartikel. Wegwerfbinden und Kosmetik-Pads aus zertifizierter Biobaumwolle, ohne Folie. Aktiver Geruchsschutz, aber ohne Duftstoffe. Mich irritiert das total. Aber auch erst, seitdem ich Kulmine und ihr Sortiment kennengelernt habe. Alleine bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich selber auch eine nachhaltige Alternative verwenden könnte. Erst als wir das Ziel hatten unseren Müll im Bad zu reduzieren, kam die Frage auf, was da alles dazu gehört? Die leeren Duschgel-Flaschen? Leere Creme-Tübchen? Wegwerfbinden und Tampons? Klopapier? Da Duschgels aussortiert wurden und auch sonst jegliche Cremes, wandte ich mich meinem Müll durch die Monatsblutung zu. Den …

Unser Sonnenglas als Osterlicht

(Anzeige) Das Sonnenglas – eine geniale Idee

(Werbung) Vor knapp dreieinhalb Jahren schenkten uns Freunde unser erstes Sonnenglas. Was das ist? Wie es aussieht? Klickt mal hier vorbei und ihr werdet euch verlieben. Durch unseren Umzug funktionierte der Deckel nicht mehr. Das Schöne: Die Menschen hinter Sonnenglas® bemühen sich mit Garantieleistungen und nachträglichem Solarmodul-Ersatz sehr um die Zufriedenheit ihrer Kunden. Daher gab es auf meine damalige Nachfrage, wie ich verfahre, wenn ein Defekt vorliegt auch sofort Antwort.