Alle Artikel mit dem Schlagwort: Jahresmotto

MEHRwert leben leichter leben MamaDenkt

Jahresmotto 2019. leichter leben

Ich bin fast schon ein bisschen spät dran, was mein alljährliches Jahresmotto angeht. Auf meinen Social Media Kanälen habe ich es schon raus in die Welt gerufen: Ich möchte leichter leben und in MEHRwert leben. Was sich so kryptisch anhört, zumindest die letzte Formulierung betreffend, ist so einfach erklärt: ich möchte MEHR nach meinen eigenen Werten leben und vor allem MEHR Wert in die Welt geben. Das Ganze am liebsten mit viel Leichtigkeit …

Freiraum. Jahresmotto

Das wird das Wort, das ich dieses Jahr gerne hinter mir herziehen, vor mir hertragen oder über mir aufspannen möchte. Sanftmut Ähnlich wie vorletztes Jahr konnte ich mich nur schwer entscheiden, geschweige denn von meinem alten Motto trennen. Denn mein Jahreswort von 2016 – Sanftmut – hat mir sehr gut getan. Ich habe viel gelernt, in Sachen freundlich und weniger schonungslos mit mir selber zu sein. Meine perfektionistischen Ansprüche runterzuschrauben und bei Fehltritten oder nicht sinnvollen Entscheidungen weniger scheltend mit mir selber umzugehen. Damit bin ich allerdings noch lange nicht fertig. Es war ein Anfang und ich habe das Gefühl, zumindest sensibler auf diese Augenblicke zu reagieren, sie zu erkennen und mich manchmal sogar rechtzeitig bewusst anders als in der Vergangenheit zu verhalten. Ich nehme also all das Gute, das ich im vergangenen Jahr erlebt, bedacht und gelernt habe mit in das neue Jahr. In diesem Jahr liegt der Fokus aber auf diesem #onelittleword: Freiraum Raum geben, frei räumen. Meine Wohnung, mein Leben, meinen Körper. Raum einnehmen in aller Freiheit. Den Lebensraum gestalten, am besten …

Ade, 2016! Jahresrückblick

Sanftmut. Erinnert ihr euch? Das war das Motto dieses Jahres. Ich bin sehr froh, das damals gewählt zu haben. Denn es ist viel geschehen. Zu Weihnachten habe ich unser Familienjahr Revue passieren lassen und für die Großeltern ein Fotobuch zusammengestellt. Als ich dabei gesehen habe, was wir dieses Jahr alles erlebt haben, ist mir leicht schwindelig geworden. Ihr regelmäßigen Blogleser habt mitbekommen, dass es nicht ganz so einfach war. Die Bilder haben das nochmal mehr unterstrichen. Ich war froh, als ich es endlich fertig hatte, und damit auch abhaken konnte. Hier auf dem Blog einen Rückblick zu starten, kam eigentlich nicht in Frage. Beim Durchstöbern der Bilder gab es allerdings auch richtig gute Augenblicke und Momente. Daher habe ich beschlossen, dass ich aus den tiefen Momenten gerne lernen möchte und das Jahr mit den sich daraus ergebenden Höhen hinter mir liegen lassen. Ich weiß, dass viele von euch da draußen auch kein leichtes Jahr hinter sich haben. In Gedanken bin ich bei euch und wünsche euch aus tiefstem Herzen, dass ihr euch nicht allein, sondern …

23. Jahresmotto basteln

Mit ganz viel Gück bringt mir heute der Postbote ein Geschenk für meine Lieben, das mich viel Zeit und auch einen Rückblick durch unser Jahr 2016 geboten hat. Rückblick in kurz Das war dieses Mal nicht nur erstaunlich, was in zwölf Monaten, ich meine 52 Wochen oder besser gesagt 365 Tagen alles passiert Dieses Jahr war es auch echt anstrengend. Ich wurde mitgerissen in einen Strudel anstrengender, erschöpfender, verzweifelter Momente, die ich so noch nicht in ihrer Masse und Intensität erlebt habe. Klar, es geht immer noch schlimmer. An guten Tagen lässt sich das mit viel Glück vielleicht sagen. In dem Moment, in dem alles über einen hereinbricht, – … da fehlen Worte und Ordnung in den Gedanken und auch mein Gefühlsleben ist völlig überfordert. Mit dem Blick nach hinten und der Feststellung an vielen Stellen wirklich schwach gewesen zu sein, am Boden gekniet zu haben, mit keinem Funken Ahnung wohin es gehen sollte, kam ich mir ab und an unfähig und dumm vor. Ich war unzufrieden und fing an mich zu tadeln und in …

Jahresmotto 2016

Lange habe ich darüber gegrübelt. Irgendwie kam ich nicht auf den Punkt. Ich wusste, was mein Thema wird, konnte es jedoch nicht in Worte fassen. Dann irgendwann kam dieser eine Satz und er erschien mir zu lang. Zu wenig greifbar. Also habe ich gesucht und gefragt. Viele gute Ideen von euch waren dabei, doch keine traf mein Bedürfnis, meinen Wunsch, mein Projekt für 2016 so richtig. In meinen Überlegungen fiel ich immer wieder auf meinen “FreundlichkeitsArtikel” zurück. Die dazugehörigen Erlebnisse und die daraus resultierende Erkenntnis “Ich muss freundlicher mit mir umgehen!” waren entscheidend, intensiv und haben ein riesiges Aha! in mir angestoßen. Die Umsetzung dieser Erkenntnis ist unumgänglich und ich wollte und will sie unbedingt zu meinem Thema für 2016 machen. Viele Veränderungen die letzten zwei Jahre Viel hat sich verändert. In unserem Leben. In meinem Leben. Ich habe das Gefühl, dass sich in mir einiges grundlegend geändert hat. So geändert, dass ich mich freier fühle. Dafür mitverantwortlich sind mit Sicherheit unsere neuen Perspektiven durch diese ganze MinimalismusKiste. Wir reisen mit leichterem Gepäck, haben viele …

Auf Wiedersehen 2015.

Noch ein paar Stunden und das ganze Jahr beginnt nochmal von vorne. Und täglich grüßt das Murmeltier. Alle Welt ist mit der Vorbereitung der SilvesterParty beschäftigt. Es werden gute Vorsätze gefasst, man grübelt übers Jahresmotto und so weiter nach und wirft einen Blick zurück. Für mich fühlt sich das dieses Jahr sehr seltsam an. Denn: a) Wir hatten ein aufregendes und gutes Jahr. Ich bin sehr dankbar und schaue auf viele wunderbare Stunden mit meiner Familie zurück. b) Jetzt in diesem Moment befinden sich Menschen im Krankenhaus. Frauen mit einer Krebsdiagnose, alte Menschen mit Oberschenkelbruch oder anstehender neuer Hüfte. In diesem Moment befinden sich Menschen fernab von ihren Familien. Mütter, Väter und Kinder sind voneinander getrennt. Räumlich. Kontakte sind abgebrochen und die Herzen dieser Menschen gequält von Ungewissheit und Sorge. Und ich? Ich denke darüber nach, wie das Motto des nächsten Jahres für mich und uns ausschauen könnte. … Dabei fühle ich mich manchmal ganz furchtbar. In mir zerreißt etwas, wenn ich erlebe und mir vorstelle, wie es vielen anderen Menschen gehen muss; die erschöpft …