Alle Artikel mit dem Schlagwort: Spielzeug

edit: family. Weniger Zeug mehr Raum

Nachdem viele von euch keine family erhalten haben, weil sie a) zu spät von der Verschenkaktion mitbekommen haben oder b) in ihrem örtlichen Kiosk oder Supermarkt die family nicht erstehen konnten oder c) das Los leider nicht auf sie gefallen ist, kommt hier eine tolle Aktion der family Redaktion: Wer noch keine aktuelle family hat, der nutzt die Gunst der Stunde und schreibt eine Mail an info@family.de. Unter der Angabe des Codes: MamaDenkt2016, der bis zum 31.10.2016 gilt. An dieser Stelle einen ganz lieben Dank an die family Redaktion für diese wirklich tolle Idee! Ihr seid großartig! Euch Bloglesern viel Spaß beim Lesen, ein tolles Wochenende und danke für euern Dabeibleiben.

MamaDenkt in der aktuellen family

Auch nach ein paar Tagen ist es noch immer unwirklich, aber einer meiner Texte landete tatsächlich zwischen wohltuenden Beiträgen in der aktuellen family Zeitschrift. Unwirklich vielleicht, weil ich mich bisher immer etwas zurückgehalten habe, nach Textplatz zu fragen oder bei Awards mit zu machen. Denn ähnlich wie beim scoyo-Award, was leider nicht geklappt hat, fühle ich mich schnell ungenügend. Nun ja, diesmal hat es gepasst. Also: Konfetti!!! In der family MamaDenkt. Ja, hier ich! Mein Mann liegt mir ja schon seit Beginn des Bloggens damit in den Ohren, das Bloggen sein zu lassen und den Kontakt zu Zeitschriften einfach auch mal zu suchen. Aber hej, ich trau mich nicht. Manchmal habe ich das Gefühl ein extrem ängstlicher Typ sein. Und erst die Suche meines Mannes nach zu ihm passenden Zeitschriften und sein Anschreiben der jeweiligen Redakteure, hat mich angetrieben, es einfach mal zu probieren. Nicht zu vergessen ähnliche Anstubser durch einzelne Blogleser. Worum geht es in meinem Artikel? Weniger Zeug mehr Raum Unter diesem Titel wird mein Thema auf der Titelseite angekündigt und ich bin …

Minimalismus beim Spielzeug: Puzzles

Die Flut an Gegenständen, die ab und an in unseren Haushalt schwappt,  erwischt uns immer mal wieder. Selbst wenn wir schon so einiges reduziert und unseren Besitzstand insgesamt minimiert haben. Drei mögliche Gründe, die eben immer wieder dazu führen, dass es Phasen gibt, in denen viele Dinge ihren Weg in unsere Wohnung finden, lauten: * Wir sind eine Familie. * Wir leben nicht den Minimalismus der 100 Dinge. * Nachhaltigkeit ist uns im Laufe der Zeit doch noch etwas wichtiger geworden (als beispielsweise das Wegwerfen und Anmelden von Sperrmüll für ungenutzten alten Kram) Aktuelles Beispiel: Puzzle Vor einigen Monaten war die Anzahl unserer Puzzle für die Jungs begrenzt. Sie war so begrenzt, dass ich im Netz und in der Nachbarschaft auf die Suche gingen. Doch nur die wenigsten hatten Puzzle, die für uns in Frage kamen. Da wurde uns ein StarWars-Puzzle mit 500 und mit 1000 Teilen ausgeliehen. Das war viel zu groß für die Jungs, um es auch mal alleine puzzlen zu lassen. Wieder andere Puzzle hatten nur 10-30 Teile, viel zu wenig für …

bespielbares Kinderzimmer MamaDenkt 01

Bespielbares Kinderzimmer

In den vergangenen drei Wochen habe ich mich viel mit unserem Kinderzimmer auseinandergesetzt. Oft habe ich mich gefragt, ob es überhaupt noch bespielbar ist? Hinzu kamen ein paar weitere Gründe, für die ich mir mal die Zeit genommen habe sie aufzuschreiben. Ein bespielbares Kinderzimmer Die Liste an Gründen dafür ist lang: Spielen. Ist spielen im Kinderzimmer überhaupt noch möglich? Sind die Kerle dazu in der Lage sich in ihr Spiel zu vertiefen? Oder gibt es viel zu viel Kram, der viel zu schnell in Unordnung gerät und dann mehr zu Streitereien als zu gemeinsamem/getrenntem Spiel führt? Renovierungsarbeiten. Die gehen hier gerade nämlich voran und ich fragte mich, wie soll denn alles hier aussehen? Was an Spielzeug darf ins Esszimmer bzw. Wohnzimmer? Was an Spielzeug kommt aus dem Schlafzimmer raus? Was bleibt im Kinderzimmer? Mein Kontakt zu Flüchtlingen wächst und damit auch das Erleben, dass sie meist nur mit dem hier ankommen, was sie am Leib tragen. Sie haben zwar teilweise ihre Koffer und Rucksäcke gepackt gehabt. Doch die eine Puppe oder das eine Kuscheltier oder …

#chaosfreiesKinderzimmer

Eigentlich hatte ich am Wochenende nur den Tannenbaum abschmücken und aus dem Wohnzimmer entfernen wollen. Irgendwie brauchte ich dafür die ein oder andere Kiste vom Speicher, mir fielen ein paar Bauklötze zwischen die Finger, die sich an einem Ort befanden, an dem sie absolut nichts zu suchen hatten. Und an dem sie auch völlig ungenutzt herumlagen und ihrer tatsächlichen Funktionen beraubt worden waren. Irgendwann war der Tannenbaum schließlich weg und ich fand mich im Kinderzimmer wieder. Durch das Reduzieren in den letzten Jahren haben meine Kerle ein relativ übersichtliches Inventar an Spielzeug. Nichtsdestotrotz schaffen sie es innerhalb von Minuten den Zustand des Zimmers derart zu verändern, dass der Ausdruck “Hier hat eine Bombe eingeschlagen!” eine liebliche Umschreibung des Chaos ist. Nachdem wir aufgeräumt hatten und ich das ein oder andere Bild im Netz veröffentlicht hatte, saß ich in der Mitte des Zimmers und sah mich um. Die Kerle hatten hochmotiviert angefangen mit aufzuräumen. Vielleicht war ihnen das Chaos auch zu unordentlich geworden. Ich weiß es nicht. Jedenfalls befanden sie sich inzwischen in dem Modus, sich …

Reduzieren im Kinderzimmer

Nach einem Blick in mein BlogartikelArchiv darf ich feststellen: Es gibt zu diesem Thema schon drei weitere Blogartikel: Minimalismus im Kinderzimmer Reduziertes Kinderzimmer Reduziert im Kinderzimmer Lustigerweise erschienen diese Artikel in einem jährlichen Rhythmus und in der Regel in der FrühsommerHochsommerZeit. Woran das liegen mag? Die Kinder sind draußen und bekommen nicht mit, dass ich im Kinderzimmer entrümpel und ausmiste? Oder bin ich ein Sommerentrümpler? Lassen wir die Frage einfach mal so stehen. Reduzieren im Kinderzimmer 2016 Auch wenn wir noch keinen Sommer haben, zumindest nach dem Blick auf den Kalender, gibt es hier daher meinen ersten Artikel zum Thema für dieses Jahr: Reduzieren im Kinderzimmer. Ausgelöst diesmal nicht durch eine ausgebrochene Aufräumwut, sondern eine Challenge, die das Fräulein im Glück vor kurzem angestoßen hat und auf die ich euch gerne hinweisen möchte: #chaosfreiesKinderzimmer Diese Woche ging es schon los. Zunächst mal um eine wertvolle Einsicht, die reine Kopfsache, die es erfordert, sich an das Ausmisten zu begeben, und die Ortung der Chaosecken im Kinderzimmer. Im aktuellen Beitrag, der heute veröffentlicht wurde, beschreibt Birgit, wie …

Minimalismus im Kinderzimmer MamaDenkt 01

Minimalismus im Kinderzimmer

Geht das überhaupt? Es gibt schon zwei ähnliche Texte, in denen ich von den Vorzügen des reduzierten Kinderzimmers berichte. Vor allem im Hinblick auf Reizüberflutung, wenn ich mich recht erinnere. Ist Minimalismus im Kinderzimmer überhaupt möglich?

Meine NotfallSurvivalIdee(n)

Es ist 19.00Uhr. Eigentlich sind wir gut in der Zeit. Doch dann müssen noch die Zähne geputzt werden. “Zähne putzen kommen.” Keine Reaktion. Dann kommt der Große und wirft sich übers Klo. “Nicht schon wieder Zähne putzen…” Wie eine Katze sich normalerweise auf dem Boden räkelt, um warme Sonnenstrahlen zu genießen, schmeißt sich mein ältester Sohn auf den dazu viel zu kleinen Klodeckel. Ich stehe da, ziehe die Stirn kraus und frage mich, was da schief gelaufen ist? Doch bevor ich zu einer Erklärung finde, erscheint mein anderer Kerl und meint: “Iss wille nis Zähne putzen.” Ich reiße mich zusammen und entscheide enthusiastisch: “Wir putzen jetzt schnell die Zähne und dann gibt es noch eine Kissenschlacht.” Die Augen der beiden strahlen auf, doch beim Anblick der Zahnbürsten erlischt das Leuchten in Hundertstelsekunden. Was sich dann peu a peu aufschaukelt, werde ich hier nicht weiter erwähnen. Die Kerle liegen im Bett und es ist 20:21Uhr. So läuft das hier. Manchmal. Ähnliches erlebe ich mit Strumpfhosen, die unbedingt bei -8°Grad oder aber 32°Grad angezogen werden müssen. Oder auch wenn das …