Alle Artikel mit dem Schlagwort: #EineFragederNachhaltigkeit

Mit Kinder Nachhaltigkeit leben Frage der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit mit Kindern leben

Kinder sind mit #fridaysforfuture gerade dabei riesige Veränderungen in der Gesellschaft anzustoßen.

Und das tun sie aus eigenem Antrieb und auf eigene Faust. Ganz ohne unsere Hilfe. Was für eine wunderbare Entwicklung der gesamten Klimaschutzdebatte, oder? Kinder schaffen im Moment das, was Politiker und wir Erwachsene seit Jahren und Jahrzehnten nicht zustande gebracht habe. Endlich scheint etwas in Bewegung zu geraten und die öffentliche Diskussion zum Klimawandel und zu Umweltschutz-Themen beginnt laut zu werden und Fahrt aufzunehmen.

Plastik-Kleidung und Mikroplastik

Was tun mit alter Plastik-Kleidung?

Das Einweggeschirr, zumindest ein Teil davon, wurde durch einen Beschluss des EU-Parlaments verboten und soll bis 2021 umgesetzt werden. Mir persönlich ist das viel zu lange hin, weil wir JETZT unbedingt tätig sein müssen. Aber gut, besser als gar nichts. Denn dass wir uns was gegen das Müllaufkommen einfallen lassen müssen, ist schon lange klar. Auch Plastik-Kleidung gehört meines Erachtens dazu. Wie Alex das mit der Plastik-Kleidung sieht, könnt ihr in diesem Blogpost nachlesen. Wie schön, dass du mich heute wieder besuchen kommst, liebe Alex! Plastik-Kleidung Halli Hallo liebe Rachel, Mensch das ist ja mal eine wunderbare Frage der Nachhaltigkeit. Und eine, die gerade sehr gut zu den Gedanken in meinem eigenen Kopf und zum letzten Thema auf livelifegreen passt. Da ging es nämlich darum, meine alte Plastik-Winterjacke durch eine neue aus gewalkter Wolle zu ersetzen, sozusagen mit natürlicher Wolle gegen Mikroplastik. Und im Prinzip ist das auch schon die Kurzfassung meiner Antwort. Zumindest ein Teil meiner Antwort, denn wie so oft gibt es auch hier kein eindeutiges Schwarz und Weiß. Du wolltest ja wissen, …

Eine Frage der Nachhaltigkeit und die Gleichgültigkeit

Die Zukunft unserer Welt ist nicht egal. Oder etwa doch? Gleichgültigkeit an der Nachhaltigkeit

Unsere letzte Frage der Nachhaltigkeit handelte von Dogmatismus, heute geht es um Gleichgültigkeit. Ging es bislang sehr häufig, um ganz konkrete Dinge, in denen wir nachhaltig werden können, so befinden Alex und ich uns gerade an einem Punkt, an dem wir unsere Motive und Verhaltensmuster hinterfragen. Unsere eigenen, aber auch die der anderen. Alex, schön, dass du diese Woche wieder hier zu Gast bist. Ich freu mich auf deine Gedanken!

Eine Frage der Nachhaltigkeit Müll

Eine Frage der Nachhaltigkeit und der Kampf gegen den heimischen Müllberg

Die Fastenzeit hat vor einer Woche begonnen und wir haben uns als Familie dieses Jahr entschieden unseren Müll weiter zu reduzieren. Das vom BUND ausgerufene #plastikfasten kommt uns sehr entgegen und daher lag die heutige Frage der Nachhaltigkeit recht nahe, die die Alex heute zu beantworten versucht. Danke dir, für deine ehrliche Antwort und das dazugehörige Gedankensammelsurium.

Eine Frage der Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

Eine Frage der Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

Meine Lieben, es ist wieder soweit. Alex von livelifegreen und ich haben uns überlegt, unser Projekt aus letztem Jahr wieder aufzunehmen und uns – mit euch – gegenseitig zur Nachhaltigkeit zu interviewen. Jede von uns stellt der anderen eine Frage der Nachhaltigkeit, welche die andere innerhalb der kommenden zwei Wochen beantworten kann. Die jeweilige Antwort findet ihr dann im entsprechenden Blog. Wir werden euch über unsere SocialMedia-Kanäle darüber auf dem Laufenden halten. Heute geht es um Nachhaltigkeit im Kleiderschrank. 

Vergangene Woche habe ich einen Beitrag gelesen, in dem es um Nachhaltigkeit in der Mode geht. Angesprochen hat mich das Titelbild des Artikels und meine Feststellung am selben Tag, dass meine 3/4-Laufhose schon 10 Jahre alt ist und nach etwa 2000 km tatsächlich anfängt an den Nähten aufzugehen. Wie ist das also mit unserer Kleidung und gelebter Nachhaltigkeit im Kleiderschrank? Alex hat mein persönliches Gedankenkonstrukt bestätigt und mit dem ein oder anderen Gedanken gefüllt. Aber lest selbst in ihrer Antwort nach.

Oh meine liebe Rachel! Ich freue mich SO, dass wir heute unser Projekt wiederbeleben.

Eine Frage der Nachhaltigkeit Coffee to go

Mehrweg oder Einweg – Kann Coffee to go überhaupt nachhaltig sein?

Liebe Rachel, tatsächlich habe ich mir deine Frage nach dem Coffee to go auch schon gestellt. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Kaffee zum Mitnehmen. Das war zu Uni-Zeiten und es fühlte sich toll an! Irgendwie wie das Beste aus allen Welten: Wachwerden und dabei nicht stillsitzen müssen, sondern unterwegs sein und vorwärts kommen. Das passte einfach zu jemandem wie mir, der für alles immer (zu) spät dran ist. Wie sagt man so schön: Der Coffee to go traf bei mir den Nerv der Zeit. Dass jeder Becher bereits nach ein paar Minuten im Müll landet, war für mich damals leider kein Thema. Es war mir nicht bewusst. Ich glaube vielen Menschen geht es in diesem Punkt genauso. Coffee to go spart Zeit und ist unheimlich bequem. Die Müllflut aus Wegwerf-Bechern wird dabei im Bewusstsein meist ausgeklammert. Das klappt auch eine Weile ganz prima mit der Ignoranz, denn das Problem existiert eben erst, wenn man es deutlich vor sich sehen kann. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Moment als es in meiner …

Nachhaltigkeit im Urlaub01

Nachhaltigkeit im Urlaub – Das geht, wenn man nur will!

Liebe Rachel, du wolltest in deiner ersten Frage der Nachhaltigkeit wissen, was meine Familie und ich ganz konkret machen um die Reisezeit für uns umweltverträglich(er) zu gestalten. Es dreht sich also alles um die Frage der Nachhaltigkeit im Urlaub. Nachhaltigkeit im Urlaub Zunächst einmal glaube ich fest daran, dass Nachhaltigkeit und Reisen kein Widerspruch sein muss. Wir machen kleinere Ausflüge mit dem Zug oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Für größere Reisen, und Touren mit viel Gepäck, nehmen wir unser Gas-Auto. Das ist bequemer und (leider) oft auch günstiger für vier Personen als die Bahn. Trotzdem sind wir damit aber noch sehr umweltschonend unterwegs. Denn wenn wir zuhause in München volltanken, fahren wir über weite Strecken mit Treibstoff aus Stroh und Biomüll (https://www.swm.de/privatkunden/m-erdgas/autofahren/biomethan.html). So betankt erreichen wir sogar eine bessere Ökobilanz als ein E-Auto. Ansonsten gelten bei uns im Urlaub eigentlich die selben Regeln wie zuhause. Wir gehen bewusst einkaufen, mit Jutesack und Stoffbeuteln und kaufen, wann immer möglich, saisonale Bio-Lebensmittel aus der Region. Wir vermeiden Verpackungsmüll, trennen unsere Abfälle und wir trinken Leitungswasser aus unseren mitgebrachten Flaschen. …

Eine Frage der Nachhaltigkeit an livelifegreen 01

Eine Frage der Nachhaltigkeit an Alex von livelifegreen

Zeit für etwas Neues hier auf MamaDenkt. Das hier ist der Startartikel für ein Projekt. Ein etwas anderes Projekt, das nicht nur hier, sondern auch bei Alex von livelifegreen stattfindet. Ich freu mich total, sie und dieses Neue euch heute vorzustellen. Außerdem bin ich megagespannt auf euer Feedback zu unserer jeweiligen Frage der Nachhaltigkeit. Denn darum geht’s. Frage der Nachhaltigkeit Es handelt sich um eine Interview-Reihe mit dem Titel: Eine Frage der Nachhaltigkeit. UNSERE Unterhaltung, wie sie bei einer Tasse Kaffee auf der Gartenterrasse oder mit einem Stück Kuchen auf dem Balkon und dem Blick über die Dächer der Stadt stattfinden könnte. Hier auf MamaDenkt und drüben auf livelifegreen. Ein Gemeinschaftsprojekt durch und durch. Das macht das Ganze neu, spannend und anders. Ich bin schon sehr aufgeregt und kann kaum erwarten, was ihr dazu denkt. Prompt ist eine Idee da Die Idee dazu entstand auf einer Bloggerkonferenz (und zwar auf dieser hier), auf der wir uns vor ein paar Wochen über den Weg gelaufen sind. Denke und Wellenlänge stimmten gleich überein. Gebloggt wird von uns …