Alle Artikel mit dem Schlagwort: AdventsIdeen

LeseStoff Andere Advent MamaDenkt 01

LeseStoff: Der Andere Advent 2018/19 von Andere Zeiten e.V.

(Rezension) (herausgegeben und freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Andere Zeiten e.V.) Ich möchte euch heute noch einen ganz besonderen Adventskalender vorstellen. Er nennt sich “Der Andere Advent” und ist genau das, was der Titel beinhaltet: Anders. Beim Anderen Advent handelt es sich um einen Kalender, der sich mit zwei Nägeln an der Wand anbringen lässt. Er beginnt am Vorabend des 1. Advents und begleitet seine Leser bis zum Dreikönigsfest, den 06.01.2019 im neuen Jahr.

Neben dem großen Motto, Advent anders zu begehen, als ich es sonst in unserem Alltag erlebe, geht es dieses Jahr um meine Wahrnehmung. Es geht um meine sechs Sinne und darum, wie ich mit ihnen den Advent anders erleben kann…

Adventskalender-Aufruf

Gestern Abend war ich mit unserem Großen auf unserem Sankt Martinsumzug. Es war super schön und so wie jedes Jahr – immer dasselbe. Die Routine Alle treffen sich, es regnet oder ist kalt, es stürmt und alle werden mehr oder weniger nass. Es ist dunkel, wir gehen unsere bekannte Runde, kürzen ab, sobald es zu kalt oder zu nass wird und gehen zum Martinsfeuer am anderen Dorfrand. Dort gibt es Weckmänner, Punsch und Glühwein. Danach geht es zur Grillhütte und im gemütlichen Beisammensein werden Würstchen gemampft und alle wärmen sich wieder auf. Es ist wirklich immer dasselbe, mal mehr, mal weniger abgewandelt. Und es ist toll! Diese Routine tut gut. Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden, um eine gute Zeit zu haben, ging es mir gestern durch den Kopf. Ich genieße es, dass unsere Herbst- und Weihnachtszeit immer wieder von bekannten Momenten, Aktionen und Inhalten bestimmt ist. Wir backen unsere typischen easypeasy Weihnachtskekse, wir schreiben einen Wunschzettel, der Ende Oktober auf der Fensterbank abgelegt werden muss, um vom Christkind abgeholt zu werden, wir …

Ideen für Weihnachtsgeschenke

Ihr mögt euch wundern und ich kann das sehr gut verstehen. Erst schreibt sie kritisch vom anlaufenden Weihnachtsgeschäft, wettert gegen Sonderangebote und Schnäppchenjagden, dann lest ihr von Ideen für Weihnachtsgeschenke, die euch mitunter teilhaben lassen an diesem ominösen Weihnachtsgeschäft. Zunächst: Ja, ich sehe das Gekaufe, Konsum und Schnäppchenjagden total kritisch. Ja, ich schaffe es in der Tat nicht, mich und meine Familie ganz da raus zu halten. Denn natürlich suche ich nach dem günstigsten Angebot für die gewünschten Holzspieltiere oder LegosteinSets, um sie mir für meine Kids leisten zu können. Ja, ich gehe nicht gerne einkaufen. Ja, ich überdenke jeden meiner Einkäufe gefühlte 100mal. Vielleicht ist es auch genau diese neu antrainierte Verhaltensänderung, die mir die Freude am Einkaufen madig macht. Sie mir in manchen Momenten total nimmt. Das ist Fluch und Segen zugleich, aber nicht das Thema dieses Artikels. Denn hier möchte ich euch einfach mal Dinge zusammenstellen, die ich total schön finde. Die ich schon verschenkt oder geschenkt bekommen habe und die sich als sehr, sehr schön, nützlich oder zauberhaft erwiesen haben. Geschenke, …

Lesestoff: Vom Warten, Wundern und Wenigeristmehr von Hanna Buiting

(erschienen und freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom neukirchener aussaat Verlag) Manchmal rollen Internetperlen ja einfach so vor meine Füße – wie in diesem Fall. Plötzlich war da eine Nachricht von der Autorin, ob ich Lust hätte das Buch zu rezensieren? Ein kurzer Blick aufs Cover… … und der Feststellung bislang nur den Blog der Autorin zu kennen, war ich sehr, sehr neugierig auf das Buch, doch da war und ist ja noch die #Konsumauszeit. Meine Frage lautetet also: “Kannst du mir ein Exemplar zur Verfügung stellen?” “Leider nein. Meine Exemplare sind schon aufgebraucht. Ich frag mal beim Verlag nach.” Ich: “Du kannst mir auch deins leihen. Ich schick es dir nach meiner Rezension sofort zurück und schieb es rein in meine Blogartikelreihenfolge.” “Ich habe nur das eine und mache Lesungen.” So oder so ähnlich verlief ein Teil der Kommunikation und ich hatte im Kopf schon fast wieder mit dem Buch abgeschlossen und es auf meinen Januar – nach der #Konsumauszeit – verschoben. Als dann plötzlich die Mitteilung des Verlages kam und ich kurze Zeit später Post erhielt. Und wisst ihr was? …

Besonderes für die Adventszeit

Seit etwa zwei Wochen bereite ich mich fleißig auf das große Fest vor. Wir haben Geschenke gekauft und DiY-Ideen ausprobiert und selber verköstigt, um herauszufinden, ob sich daraus ein gutes Geschenk ergeben könnte. Adventskalender wurden in Akkordarbeit hergestellt, zwischendrin habe ich eine Puppe genäht. Jetzt gibt es noch einige Dinge, die ich einfach aus meinem Kopf herauskriegen muss, um mich auf den Advent vorbereiten zu können. Wobei ich gleichzeitig merke, dass jedes abgehakte ToDo irgendwie auch schon Vorbereitung ist. Mein Kopf wird plötzlich wieder frei und ich merke, dass sich gleich wieder neue Ideen hindurchboxen und gesehen werden wollen. Das Besondere eingrenzen Was das angeht habe ich eine Entscheidung getroffen. Jeden Tag habe ich eine neue Idee, wie ich jemandem in meinem Umfeld eine Freude bereiten könnte. Sei es ein eigener Adventskalender, eine eigene Puppe oder die Einladung auf eine Tasse Kaffee in einem ganz besonderen Café. Ich merke, dass diese Ideen nie weniger werden und ich ihnen einen Riegel vorschieben muss, sobald ich an den Punkt komme und sie nicht zeitgleich umsetzen kann. Denn …

3. Advent. Und es gibt noch ein Geschenk.

Guten Abend! Heute geht es kurz und schmerzlos direkt zum Geschenk über. Ich konnte mich die ganze Zeit nicht so wirklich entscheiden, was ich denn jetzt verschenken soll? Mir kamen so viele Ideen und ich bräuchte eindeutig einfach mehrere Adventssonntage, um meinem Wunsch des Schenkens irgendwie nachzukommen. Heute gibt es ein eBook zu verschenken. Und das gleich zweimal. Denn: Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich eine Fehlgeburt. Ein paar von euch haben den Abschied von unserem Sternenkind mitbekommen. Es war tragisch und der größte Verlust, den ich je erlebt habe. Inzwischen habe ich einen Weg gefunden mit diesem Ereignis und diesem Verlust, dieser Sehnsucht und dieser Liebe zurecht zu kommen. Auf dem Weg dorthin ist ein Buch entstanden. Es trägt den Titel: Wenn etwas fehlt. Ich habe einen Monat daran geschrieben, weitere vier Monate daran herumgefeilt und mit der Hilfe einiger Freunde und Bekannter es nach einem Jahr tatsächlich fertiggestellt. Seit nicht einmal 24h steht es online bei epubli zur Verfügung. Wer will klickt hier! und liest mal rein. Vielleicht wollt ihr es tatsächlich lesen und …

2. Advent. Wer will ein Geschenk?

Wir waren heute draußen. Nach langer Zeit gemeinsam alle Mann mal die Sonne genossen, ein wenig Vitamin D produziert, Lehm von der Straße gekratzt, auf zwei Rädern durch die Felder geprescht. Danach ging’s unter Leute. Freunde getroffen, Reibekuchen geschenkt bekommen, das erste Mal Zuckerwatte mampfen lassen. “Mama, ich habe sowas aber noch nie probiert.” – Das hat gezogen, denn es stimmte. Die zweite Kerze angezündet, mit ADAC Flugzeugen gespielt, NikolausErlebinsse Revue passieren lassen. Krank gefeiert, Stromkabel verlegt, Plätzchen gefuttert. Und jetzt, jetzt gibt’s das Geschenk für diesen Sonntag. Es ist ein Buch, ein Kinderbuch von Daniel Napp. Manche kennen den Autor vielleicht durch Dr Brumm. Wir haben uns vor ein paar Monaten folgendes gekauft: Hinterher! Worum es geht? Ein kleiner Junge bekommt Post. Ein fernsteuerbares Flugobjekt. Die Jagd beginnt. Denn irgendwie, irgendwie macht das Gerät nicht das, was es soll, und jeder rennt hinterher. Wir haben gerade unglaublich viele Bücher hier. Selbst der Nikolaus hat nochmal welche vorbeigebracht. Gute, schöne Bücher. Manche mit viel Text, manche mit viel Bildern… Das ist vor allem eins mit vielen Bildern. …

AdventsSonntage

Folgende Idee: Immer häufiger begegnen mir Weihnachtsmuffel. Wobei, inzwischen scheinen sie mich zu meiden und einen großen Bogen um mich zu gehen, wenn es um das Thema Weihnachten geht. Das ändert jedoch nichts, an den erlebten Konsequenzen. Ich liebe Weihnachten, sie nervt die Schenkerei und der Konsum. (Das macht für mich halt kein Weihnachten aus.) Die Zahl der Menschen, die ich beschenken kann, ist enorm geschrumpft. Nun ja, da muss ich mir Menschen suchen, die gerne beschenkt werden. Einfach nur so. Und vielleicht habt ihr ja auch Lust am Schenken?!? Und beschenkt werden. Meine Idee: Neben Keksen verteilen und spontane Äußerungen zu Wünschen umzuwandeln, erweitere ich diesen Plan auf diesen Blog. 1. Es gibt drei Dinge, die ich an den kommenden AdventsSonntagen unter euch verschenken möchte. (Einen Sonntag habe ich leider schon verpasst.) Einfach so. Natürlich müsstet ihr einen Kommentar hinterlassen, weil ich sonst nicht losen kann, an wen das jeweilige Geschenk geht. Hierbei gilt u.a.: Ich verschicke nicht ins Ausland. 2. Ich werde einen Wunschzettel anlegen. Ich bin grafisch leider nicht die Leuchte. Kann auch nicht auf …

Adventskalender 2014

Jedes Jahr – irgendwann im November, bei manchem auch schon im Oktober – bricht die Nachdenkerei und Organisation von Adventskalendern aus. Bei uns steht dieses Jahr diese Zeit Kopf. Es gibt so viele tolle Ideen, die mir im Hirn umherfliegen. Doch neben all dem Rest vom Alltag schaff ich es nicht, all den Menschen einen Kalender zu basteln, zu schreiben oder zukommen zu lassen, wie ich gerne würde. Also habe ich vorsichtshalber für jeden Kerl, große und kleine, einen Schokokalender gekauft. Auf meine Anfragen bei Paten, ob sie gerne jeweils einen halben Adventskalender packen würden, kamen schließlich positive Rückmeldungen und auf einmal muss ich unser Esszimmer zum AdventskalenderZimmer ausrufen. Ich hoffe sehr, dass die Zeit bis Weihnachten nicht exponentiell mit der Anzahl der Adventskalender beschleunigt… Im Ernst. Ich liebe Weihnachten. Diese Zeit des knisternden Vorfreude. Das Funkeln in den Augen der Kinder. Der Geruch der Holzöfen, die wieder angeschmissen werden, um die Häuser warm zu kriegen. Hier mal ein paar zusammengestellte Ideen von Adventskalendern im Netz, die mir gut gefallen. Seien es Bastelanleitungen oder fertige Seiten, …

SeeligkeitsDingWünsche

Vor zwei Wochen: Hier ist gerade die Weihnachtszeit ausgebrochen. Zwar fehlen die selbstgebackenen Plätzchen und noch hat auch kein einziger Stern oder irgendein adventliches Kerlchen seinen Kerzchen seinen Weg aus der Kiste gefunden. Dennoch: Ich freue mich auf diese Zeit. Der November ist fast rum und er war in der Tat nicht so fruchtbar grausam, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Wir haben Wunschzettel geschrieben und ich bin fasziniert, wie viel mehr sich meine Kerle auf das Wesentliche fokussieren können als mir das manchmal gelingt. Ich habe die Tendenz alles (und nichts falsch) richtig machen zu wollen. Aber das ist nochmal ein anderes Thema. Bei uns ist in diesem Zuge die AdventskalenderBastelei ausgebrochen. Und glaubt es oder nicht: Für jeden Kerl in diesem Haus ist einer fertig. Zwar noch teilweise auf dem postalischen Weg von Freunden und Paten hierher, aber unterwegs. Der Clou: Wir arbeiten gerade an zwei weiteren. Heute Nacht bin ich nämlich aufgewacht und hatte die Idee, dass die Oma, vielleicht gar keinen Adventskalender hat. Dabei hat sie uns all die letzten Jahre …